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Documents about Geo Sciences

Agrar und Bioklima - Prüfungszusammenfassung - Abstract
Kf Uni Graz, 2009 - LAZAR, 2009-10-12
Agrar- und Bioklima Prüfungszusammenfa ssung Windverhältnisse: (am Tag, Nacht eher unbedeutend) Taleinwinde: inneralpine Täler schneller erwärmt: Höhenhoch, Vorland- kalte Luft: Winde Hangaufwinde: Boden eines Hanges erwärmt schneller als Luft der freien Atmosphäre Föhn: Gehört zu den Lokalwindsystemen, beziehungsweise auch zu den Fallwinden. Bioklimatisch treten Probleme bei Menschen auf. Im Folksmund auch Jauk genannt. Südföhn Nordföhn Relative Feuchte Hoch Gering Te
Keywords: verdunstung, wasser, kaltluft, strahlungsfrost, ausstrahlung, auftrieb, hoch gering,


Agrar- und Bioklima - Abstract
KF-Uni, , 2009-02-23
Agrar und Bioklima Einleitung Im gegensatz zo ortsfesten Pflanzen können sich Menschen und Tiere vor bioklimatischen Umwelteinflüssen schützen. Pflanzen sind ein wichtiger Faktor für die Landschaftsgestalt ung. Im Bezug auf die Standortwahl agrarischer Nutzpflanzen und Sonderkulturne sind agrar- und bioklimatische Aussagern sowie Untersuchungen die Basis für die Erstellung von Naturraumpotential karten und Eignungskarten. In der Steiermark gibt es sochle detailierten Untersuchungen seit 1970 je
Keywords: verdunstung, pflanzen, temperatur, abhängig, wasser, pflanze, effektive ausstrahlung, erwärmt sich,


Agrar- und Bioklima - Abstract
KF-Uni, Graz, WS 08, Lazar, 2009-05-31
Agrar und Bioklima Zusammenfassung für die Prüfung : Lazar Reinhold Relief: v Talformen v Terrassen v Rücken v Kuppen Kaltluftproduktion ist abhängig von: v der Wolkenbasis – ist sie dicht und niedrig, dann keine Kaltluft v Windgeschwindigkei t bei ca. 4 m/s Kaltluftabfluss v Bodenschneedecke – hoch, dann wird der Boden nicht abgekühlt, da der Schnee isoliert. v Gegenstrahlung vom Relief – im Kerbtal ist es wärmer, als im Sohlental v absolute Feuchte v bei negativer Gegenstrahlung gibt es e
Keywords: verdunstung, grundwasseranreicherung, landschaftsverdunstung, feuchte, geringe, temperatur,


Andenstaaten - Abstract
KF-Uni, , 2009-02-23
Zusammenfassung: Andenstaaten Die Anden sind ein 8.000km langes Hochgebirge, dass von Venezuela über Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Chile bis nach Argentinien reicht. Es ist durch die Kollision zweier Lithosphärenplatte n entstanden. Die ozeanische Platte schob sich unter die leichtere Südamerikaplatte. Das Gebirge bildet sich an einem aktiven Kontinentalrand und so sind noch heute Bewegungen von 6,5cm jährlich möglich. Die Anden gehören zum Typus des -aninen Deckengebirges-, der Plattenra
Keywords: ecuador, kolumbien, vulkane, zentralanden, lithosole, bolivien, peru bolivien,


Andenstaaten El Ninjo - Abstract
Kf uni Graz, Lazar, 2010-01-26
Abb.: 1 El Nino Andenstaaten Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Themen, die während der Vorlesung besprochen wurden Einleitung Die Anden befinden sich entlang der Westküste von Südamerika und sind mit einer Nord- Südausdehnung von ca. 7300km die längste Gebirgskette der Erde. Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien sowie Chile und Argentinien haben Anteil an den Anden, wobei man 3 verschiedene Gebiete, den Bereich der Nordanden, Zentralanden und das Gebiet der Südand
Keywords: gebiete, ecuador, vulkanismus, wolken, cordillera, platte, kalte humboldtstrom, der kalte humboldtstrom,


Andenstaaten Vulkanismus - Abstract
KF Uni, Graz, 2009, 2009-06-27
David Hrovat (0611600) Andenstaaten Zusammenfassung: Entstehung: Die Anden sind ein über 8000 km langes Gebirge im Westen Südamerikas, und sind Teil des zirkumpazifischen Feuergürtels. Sie entstanden durch die Kollision zweier Lithosphärenplatte n, wobei die ozeanische Kruste der Pazifik-Platte von der leichteren Südamerika-Platte subduziert wurde und in der Asthenosphäre aufschmolz. Die Anden werden sehr stark von vulkanischer und seismischer Aktivität geprägt. Lagerstätten: In
Keywords: erdbeben, metern, vulkan,


Atlantische Inseln 1 - Abstract
Uni Graz, Zusammenfassung des Skripts - BPF Beliebte Prüfungsfragen, 2009-02-21
Atlantische Inseln 1 Zusammenfassung des Skripts 1. EINLEITUNG 1.1. Begriff und Abgrenzung Atlantik: 106,57 * 106 km² + Neben und Randmeere ~ 1/5 der gesamten Erde Auf der ganzen Erde gibt es unzählige Inseln: ~ die größte ist Grönland ~ britische Inseln Gliederung in kontinentale und ozeanische Inseln: Kontinentale Inseln: liegen auf dem Kontinentalschelf (siehe hypsographische Kurve der Erde; waren Teil des Festlandes, sind von diesem durch Kontinentaldrift abgedrängt w
Keywords: inseln, sommer, madeira, niederschlag, starke, azoren, gran canaria, fuerte ventura, kanarischen inseln, hoch verhältnis fläche, und ozeanische kruste, den kanarischen inseln,


Begriffe für Grundlagen Kartographie - Abstract
KF-Uni Graz, SS 2008, 2009-05-30
Kartographie Begriffe Gauß-Krüger-Projek tion Zylinderprojektion , transversale Lage des Zylinders, winkeltreu; Ellipsoid nach Bessel(1841)mit dem Fundamentalpunkt Hermannskogel in Wien; Ellipsoid: Bezugsfläche Bessel-Ellipsoid; Projektionssystem: Gauß-Krüger-System ; Meridianstreifen (Zonen): drei 3 Grad breite Streifen decken das Bundesgebiet ab; Bezugsmeridiane: 28°,31°,34° östlich von Ferro (17° 40’’ westlich von Greenwich); Höhenbezugssystem: Pegel von Triest; Ortsangabeverfahre n: Bundesmel
Keywords: darstellen, sachverhalte, ellipsoid, signaturen, kartenzeichen, karten, einer karte,


Bergstürze in den Ostalpen - Abstract
KF-Uni Graz, 2008, 2009-10-19
Bergstürze in den Ostalpen: Allgemeines: Definition: Fels und/oder Schuttbewegung, die mit hoher Geschwindigkeit (in Sekunden bis Minuten) aus Bergflanken zu Tal gehen. Das Ablagerungsgebiet muss dabei ein Volumen von zumindest 1 Million m³ bzw. eine Fläche von 0,1 km² erreichen. Verbreitung: Bergstürze kommen im gesamten Alpenbogen, verstärkt in sedimentären (Kalk, Dolomit) weniger in kristallinen Gebirgsteilen vor. Größte Dichte in Nördlichen und Südlichen Kalkalpen. Ausschlaggebend
Keywords: bergsturz, ablagerungsgebiet, tomalandschaft, bergstürze, fernpass, tschirgant, bergsturz lage,


Bioklima des Menschen - Abstract
Karl-Franzens Universität Graz, SS 2010 Lazar, 2010-06-24
Bioklima des Menschen Lazar - Uni Graz Einführung Das Wetter beeinflusst unseren Alltag, unser Verhalten und unser Wohlbefinden. Der Einfluss des Wetters auf unsere Gesundheit wird immer stärker. Diese Erkenntnis war schon im Altertum von Bedeutung. Man unterscheidet zwischen Wetter (aktueller Zustand an einem Ort), Witterung (für jeweilige Jahreszeit typische Abfolge) und Klima (für eine Landschaft typische Abfolge aller atmosphärischen Einflüsse). Laut Humboldt versteht man unter Klima alle
Keywords: schwüle, menschen, strahlung, strahlen, temperatur, körper, großen höhen, ganzjährig hoch, menschlichen körper, den menschlichen körper, man unterscheidet zwischen,


Bodenkunde Prüfungszusammenfassung - Abstract
Karl Franzens Universität Graz, 2007, Prüfungszusammenfassung, 2008-09-21
Bodenkunde 1 Faktoren der Bodenbildung Die Faktoren für die Bodenbildung sind erstens das Gestein und dessen PH-Wert(sauer/basi sch), Textur und Härte, wobei man hier zwischen Lockersedimenten (meist tiefgründige Böden) und Festgestein (weniger tief) unterscheidet. Zweitens das Klima mit den Elementen Temperatur, Niederschlag und Wind, wobei hier die Strahlungsbilanz der wesentlichste Faktor für die Bodenbildung ist. Drittens die Flora und Fauna (Edaphon) die ein Ökosystem mit dem Boden bilden
Keywords: verwitterung, bodenbildung, substanzen, bodenart, faktoren, wasser,


Bolivien - Wirtschaft und Gegensätze Hoch- Tiefland - Abstract
Karl Franzens Universität Graz, 2009, Prüfungszusammenfassung, 2009-01-18
Boliviens Wirtschaft Wirtschaftssektore n I II III Exportländer Anteil Anteil Beschäftigte 40% 17% 43% Brasilien 40%% Anteil am BIP 14,5% 30,5% 55% USA 13,9% Kolumbien 8,7% Peru 6,3% Japan 4,5% Alte und neue Rohstoffe Bolivien ist eines der am wenigsten entwickelten Länder Südamerikas, und das trotz seines Reichtums an Bodenschätzen. Die
Keywords: bolivien, tiefland, landes, morales, industrie, hochland, santa cruz,


Chinas Wirtschaftssituation - Shanghai als Chinas Tor zur Welt - Abstract
Uni Erlangen Nürnberg, 2010, 2010-06-10
Chinas Wirtschaftssituati on (heute)- Shanghai als -Chinas Tor zur Welt- Inhaltsverzeichnis 1. Sachanalyse S.3-5 2. Didaktische Analyse 2.1. Didaktische Reduktion S.5 2.2. Behandlung der drei Grundfragen S.5 2.3. Lernzielbetrachtun g S.5-6 2.4. Lehrplanbezug S.6 3. Methodische Analyse S.6-7 4. Unterrichtssequenz 4.1. Praktischer Teil S.8 4.2. Theoretischer Stundenverlauf S.9 Im Gegensatz zur gehaltenen Referatsstunde, beginne ich diese schriftliche Kurz
Keywords: schüler, wirtschaft, chinas, entwicklung, thematik, schnell, noch einmal, sehr schnell, visuelle eindrücke, www manager magazin,


Das litorale System - Abstract
FAU Erlangen-Nürnberg, 2008, 2009-02-22
Das litorale System 1. Begriffsklärungen · Litorales System: geomorph Prozesse der Küstengestaltung, Gesteinsmaterial, Organismen, Küstenformen · Küste (Steil-/Flach-): Grenzsaum Festland – Meer, beeinflussen sich gegenseitig · Ufer/Strand: von Uferlinie bis äußerste Brandungswirkung an Land ; mittlerer Wasserstand bestimmt Uferlinie · Schorre: von Uferlinie bis Ende der Brandungswirkung am Meersboden Ø Litorale Serie · typische Anordnung der vom Meer geschaffenen Formen · Lockermaterial
Keywords: wellen, gezeiten, brandung, strand, sedimentation, geomorphologische, geomorphologische wirkung,


Das Äolische System - Abstract
FAU Erlangen-Nürnberg, 2008, 2009-02-22
Äolisches System · Wind bewirkt: Erosion, Transport und Akkumulation 1. Voraussetzung für äolische Prozesse · Windgeschwindigkei t: Hoch (Wüste, Steppe, Küste), ausreichend (warme/kalte Zonen) · Beständige Winde aus gleicher Richtung (Passatzone) · Rauhigkeit des Bodens: glatt + hindernisfrei gut, da hohe Windgeschwindigkei t · Erodierbarkeit des Bodens: Korngröße, Humusgehalt, Feuchtigkeit · Korngröße: 0,01-1,0mm (Fein- – Grobsand), kleiner Kohäsion, größer zu schwer; Abtragungà Korngrößen
Keywords: korngröße, transport, mehrere, windes, oberfläche, windgeschwindigkeit,


Deutschland Geographie - Abstract
Leipzig HS, 2005, 2008-09-30
Deutschland Inhalt Geschichte Deutschlands nach 1945. 1 Alliierte Besatzung (1945–1949). 1 Teilung und Wiedervereinigung (1949–1990). 1 Von der Bonner zur Berliner Republik (1990–Gegenwart). 2 Politisches System.. 3 Staatsorganisation . 3 Bundespräsident. 4 Bundeskanzler. 5 Bundestag. 5 Bundesrat. 6 Parteienlandschaft . 6 Das Regierungssystem der Bundesebene. 9 Geografie. 9 Alpen. 9 Alpenvorland. 11 Mittelgebirge. 11 Schwäbische Alb. 11 Schwarzwald. 12 Fränkische Alb. 12 Bayerischer Wald. 13 Er
Keywords: deutschland, deutschlands, deutschen, größte, zentrum, berlin, bundesrepublik deutschland, rheinland pfalz, schleswig holstein, der bundesrepublik deutschland, der lüneburger heide, des deutschen bundestages,


Die Andenstaaten - Abstract
KF-Uni, Graz, 2007, 2008-10-01
Die Andenstaaten Zu den Andenstaaten zählen alle Länder Südamerikas die Anteil am Gebirge der Anden haben, dies sind von N nach S Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Chile und Argentinien. Prägend für diese Staaten ist die Hohe Reliefenergie (bis zu > 6000m) und die ausgeprägte Ausbildung aller Höhenstufen vom Meeresspiegel bis zu den Vergletscherten Gipfeln. Bedingt durch die Entstehung der Anden sind diese Staaten großen Naturgefahren wie Erdbeben und Vulkanismus ausgesetzt.
Keywords: bolivien, kolumbien, bildung, altiplano, platte, vulkanismus,


Die Böden des Grazer Feldes - Abstract
Karl Franzens Universität Graz, 2007, Prüfungszusammenfassung, 2008-09-21
Die Böden des Grazer Feld Das Grazer Feld liegt südlich von Graz, es wird südlich vom Leibnitzer Feld, im Westen vom Kaiserwald und im Osten von der Mur begrenzt. Das Grazer Feld ist geprägt durch seine Terrassenlandschaf t und den charakteristischen Bodentypen der einzelnen Terrassen. Das Grazer Feld wird im Grunde durch mächtige 20-30 m dicke kristalline Kalkschotter der letzten Eiszeiten (Würm, Riss) aufgebaut, darüber befindet sich Feinmaterial. Man unterscheidet 4 Terrassen, hier geglie
Keywords: niederterrasse, grazer, austufe, terrassen, kaiserwaldterrasse, landwirtschaft, grazer feld, meter über, das grazer feld,


Die Methodik des vernetzten Denkens zur Lösung komplexer Probleme - Abstract
Universität Graz, , 2010-02-17
Die Methodik des vernetzten Denkens zur Lösung komplexer Probleme Gilbert J.B. Probst und Peter Gomez Die Grundvorstellungen des vernetzten oder ganzheitlichen Denkens bilden eine Perspektive, die uns heute relevant und notwendig erscheint, um in sozialen, komplexen Problemsituationen gestaltend und lenkend einzugreifen. Wir unterscheiden drei verschieden Arten von Situationen: einfache, komplizierte und komplexe. Einfache Probleme enthalten nur wenige Einflussgrößen, Beziehungen und Inter
Keywords: szenario, szenarien, schrittes, schritt, analyse, situation, dieses schrittes, ziel dieses, ziel dieses schrittes,


Die Sage von Kremsmünster - Abstract
Gymnasium Dachsberg, 2008, 2010-03-14
Die Sage von der Entstehung des Stiftes Kremsmünster Vor etwa 1200 Jahren gehörte unser Land dem Bayernherzog Tassilo . In jener Zeit gab es noch keine großen Orte . Das Land war von ausgedehnten Wäldern bedeck . Nur da und dort stand auf einen Berg eine feste Burg ,in deren Schutz sich Bauern angesiedelt hatten . Das Land war noch nicht geordnet . ES gab keine großen Felder und wenig gute Wiese . Die Menschen lebten vor allem der Jagt und vom Fischfang . Herzog Tassilo zog mit seinem G
Keywords: gunther, tassilo, herzog, eisenwurzen, gefolge, hirsch, herzog tassilo,


Einführung in die Kartographie - Abstract
Uni Erlangen , , 2010-05-14
Einführung in die Kartographie Hake, Seite 3: "Kartographie ist ein Fachgebiet, das sich befaßt mit dem Sammeln, Verarbeiten, Speichern und Auswerten raumbezogener Informationen sowie in besonderer Weise mit deren Veranschaulichung durch kartographische Darstellungen.&quo t; Vergleich: Luftbild - Karte Luftbild Karte Maßstab kann nicht eingehalten werden (z.B. Hochhaus, Berg) vorhanden Maßstabgröße nicht größer als 1 : 100 000, sonst undeutlich und unergiebig b
Keywords: linien, punkte, verbinden, karten, erdoberfläche, maßstab, punkte gleicher, die punkte gleicher,


El Nino und seine globalen Auswirkungen - Abstract
KF-Uni, Graz, 2007, 2008-10-01
El Niño und seine globalen Auswirkungen El Niño (das Kind: Christkind) wird eine in unregelmäßigen Abständen auftretende Klimaerscheinung genannt bei welche die Wind und Meeresströmungen im Pazifik verändert, und primär die Westküste Südamerikas betrifft, aber weltweite Folgen mit sich bringt. Normalzustand und Entstehung: Der Südostpassat an der Westküste Südamerikas ist normalerweise für die westwärts gerichtete Meeresströmung und den sogenannten Humboldstrom verantwortlich. Das Wasser di
Keywords: westküste, südamerikas, auswirkungen, wasser, überschwemmungen, thermokline, westküste südamerikas, der westküste südamerikas,


Energiebegriff - Abstract
KF Graz, 2009/10, 2010-02-08
Energiebegriff -energeia- = -Tätigkeit- bzw. -Tatkraft- Energie ist die Fähigkeit eines Systems, äußere Wirkungen hervorzubringen.(M ax Planck)2 verbunden mit dem Begriff der Arbeit - derselben Einheit Joule Energie gilt als gespeicherte Arbeit, die aus der Energie wieder freigesetzt werden kann Energiewirtschaft umfasst die wirtschaftliche Gewinnung, Umwandlung und Verwertung von Energieträgern zur Deckung des Energiebedarfs unter Einsatz technischer Mittel Energieträger Stoff bezeich
Keywords: energie, energieträger, energieverbrauch, nutzenergie, energiewirtschaft, sekundärenergie, durch umwandlungen, werden kann,


Entstehung der Alpen - Abstract
brg leibnitz, 2008, 2009-06-13
ENTSTEHUNG DER ALPEN 1. Geosynklinalphase: Zu Beginn des Mesozoikums (Trias – vor 250 Mio. Jahren) waren alle Kontinente im Superkontinent Pangäa vereint. Der heutige Alpenraum war ein Teil davon und lag im Bereich der Tropen. Die Basis der Alpen bildet ein Sockel, der aus Gesteinen des variszischen Gebirges besteht. Das ist jenes Gebirge, das vor den Alpen existierte und noch im Perm wieder weitgehend abgetragen wurde. Die Böhmische Masse im Mühl- und Waldviertel ist der nach weitg
Keywords: decken, kalkalpen, ostalpen, gesteine, gletscher, europa,


Exkursion Graz (Cede) Stoffzusammenfassung - Abstract
KF-Graz, Nur die unübersichtlichen Texteile aus dem Skript!, 2009-01-31
Altstadterhaltung - Übliches Synonym für den Begriff Stadterhaltung - Alles was dem Ziel dient, die historisch bedingte Stadtqualität zu bewahren - Eng verwandt mit Baupflege, Stadtgestaltung und Ortsbildschutz - Erhaltung bereits vorhandener Qualität steht im Vordergrund - Erhaltung, Revitalisierung, Rehabilitation - Wirkungsbereich = Unterschied zur Denkmalpflege (historische, künstlerische und kulturelle Bedeutung, Auf Gebäude beschränkt wo Denkmalqualität festgestellt wurde) - Ausgangspun
Keywords: altstadt, erhaltung, unesco, innerhalb, bausubstanz, erscheinungsbild, linken murufer,


Faktoren und Prozesse der Bodenentwicklung - Abstract
LMU, , 2010-09-03
Faktoren und Prozesse der Bodenentwicklung 1 Faktoren der Bodenentwicklung 1.1 Ausgangsgestein 1.1.1 Festgesteine Tiefengesteine (Plutonite) mit grobem Gefüge verwittern leichter als ihre chemisch entsprechenden feinkörnigen Ergussgesteine, das grobe Gefüge bietet bessere Angriffsmöglichkei ten für die physikalische Verwitterung. (Frost-/ Salz-/ Temperatursprengun g) Schiefer- und Sedimentgrenzen stellen Schwächezonen dar, hier ist die Verwitterung stärker. 1.1.2 Lockergesteine
Keywords: bodens, verwitterung, bodenentwicklung, bilden, bildung, ariden, bilden sich, ariden klimaten,


Geographische Informationssystem Zusammenfassung - Abstract
Kiel, 08/09, 2009-07-16
Einführung Geoinformation: Geoinformationen sind Beschreibungen von Objekten und Sachverhalten mit Raumbezug. Geodaten: Geodaten sind rechnerlesbare Objektdaten, die durch eine Position im Raum direkt oder referenzierbar sind. Geodaten sind gekennzeichnet durch: - eine Geometrie - eine Topologie - Sachdaten - Regeln zur Präsentation Geobasisdaten: Geobasisdaten sind grundlegende amtliche Geodaten, welche die Landschaft, die Grundstücke und Gebäude im einheitlichen geodätischen Raumbezug a
Keywords: beziehungen, geoobjekten, koordinaten, knoten, objekte, system, achse zeigt, nicht äquidistante, räumlichen objekten, als nicht äquidistante, achse zeigt nach, 80° südliche breite,


Geomorphologie - Abstract
Münster, , 2010-02-17
Geomorphologie 1. Einführung Def.: Lehre von den Formen der Erdoberfläche und den Kräften und Prozessen, die sie geschaffen haben. Exogene Dynamik: von außen auf die Erdoberfläche einwirkende Kräfte (Klima, Wasser) Endogene: von innen aus (Kruste und Mantel) 2. Gesteine und gesteinsbestimmend e Formen Die Reliefbildung wird maßgeblich von den Gesteinen, ihrer Verwitterungs- und Abtragungscharakte ristik und ihren Struktur- und Lagerungsverhältni ssen bestimmt. Gesteine: Gemenge von Minerale
Keywords: wasser, gletscher, bilden, gesteine, oberfläche, minerale, bilden sich, bildet sich, aber auch, durch fließendes wasser, karst lösungsfähiges gestein, wechselfolge morpholog harter,


Grundlagen Schadstoffausbreitung - Abstract
KFU Graz, Lazar - Prüfungszusammenfassung, 2010-07-14
Richard Böhm 0135034 619.452 03.04.2008 Grundlagen der Schadstoffausbreit ung Zusammenschau: Wie auch im Skriptum verdeutlicht, ist die Steiermark in klimatischer Hinsicht ein sehr interessantes Gebiet, da sie durch die verschiedenen Landschaftstypen mit sehr unterschiedlicher Industriedichte und vielfältigen Windsystemen ein breites Forschungsgebiet darstellt. Obschon der Lehrbehelf ein wenig in die Jahre gekommen ist, zeigt er sehr deutlich, dass die Problemgebiete von heute, au
Keywords: steiermark, vorland, windsystemen, grazer,


Humangeographie 2 - Abstract
Karl Franzens Universität Graz, SS 08, 2009-04-12
Humangeographie 2 Modul 1_Betrachtungsweis en der Humangeographie Entwicklung des geographischen Denkens Antikes Griechenland: Geographie = Erdbeschreibung, Nutzen für Politik und Handel, erste Kartendarstellunge n von Anaximander von Milet (611-547 v.Chr.) Antikes Rom: Strabo: 17 Bände, Besonderheiten zwischen Mensch und Natur Ptolemäus: 8 Bände Mittelalter: Geographie vernachlässigt, Wissen teilweise verloren, T-O Karten (symbolhafte Darstellung) Neuzeit: Europäische Entdeckungen (Vasco da Ga
Keywords: geographie, entwicklung, landwirtschaft, menschen, räumliche, regionen, wirtschaftliche entwicklung, immer mehr, angewandten geographie, der angewandten geographie, pro kopf einkommen, hohe wettbewerbsfähigkeit führt,


Humangeographie II - Wirtschaftsgeographie - Abstract
Universität Siegen, 200, 2010-07-16
Humangeographie II - Wirtschaftsgeograp hie Inhalte des Seminars: v ..Grundlagen der Wirtschaftsgeograp hie v Ökonomische und geographische Grundbegriffe v Wirtschaftliche Aktivitäten v Klassische Standorttheorien v Theorie der zentralen Orte v Industrielle Standortlehre v Grundlagen der relationalen Wirtschaftsgeograp hie v Die Organisation von Unternehmen v Evolution der Unternehmerorganis ation in räumlicher Perspektive v Innovationsprozess e und technologischer Wandel v Die Stadt als
Keywords: regionen, räumliche, wirtschaft, produkt, standort, konzentration, räumliche ordnung, verschiebt sich,


Karto Teil 1 - Abstract
KF Uni Graz, WS 2008, 2009-06-25
Fragenkatalog Kartographie 1) Begriffe und Aufgaben der Kartographie und wissenschaftliche Grundlagen Die Kartographie ist ein Fachgebiet, das sich befasst mit dem Sammeln, Verarbeiten, Speichern und Auswerten raumbezogener Informationen. Die kartographischen Techniken sind immer mehr mit den Nachbargebieten verzahnt. Sie verschaffen dem Benutzer über Datennetze raumbezogene Informationen. Nachbargebiete: Geowissenschaften Geoinformatik Geodäsie Geographie Fernerkundung Kognitionswiss
Keywords: objekte, kartographie, objekt, merkmale, information, karten, eines objektes, lassen sich, verarbeitungsstufe geodaten,


Karto Teil 2 - Abstract
KF Uni Graz, WS 2008, 2009-06-25
1) Arten der Informationsdarste llung Die klassische Form kartographischer Darstellung war und ist die Karte auf einem materiellen Träger. Sie ist aber nicht immer das Endprodukt, sondern kann auch ein Zwischenprodukt sein. Durch Einsatz von Computer- und Multimedia-Technik en stehen heute folgende Möglichkeiten zur Verfügung: Nach der Form der Erscheinung Nach der Art der Daten Arten – Begriff Präsentation/Ausga be von Kartenmodellen in graphisch-analoger Form auf Trägermaterial oder am B
Keywords: karten, darstellung, objekte, topographische, generalisierung, maßstab, einer karte, topographischen karten, ergibt sich, merkmale erscheinungsform , horizontalebene graphik , sind zahlen welche,


Kartografie - Abstract
KF Uni Graz, 08/09, 2009-03-16
Einteilung der Kartografie: a. theoretische Karto: Der Entwurf der Karte steht im Vordergrund = wissenschaftlicher Teil! b. praktische Karto: Herstellung und Produktion ist besonders von Bedeutung! = praktischer Teil! entwerfen - produzieren - benutzen Art der Herkunft kartografischer Ausdrucksformen: a) amtliche Kartografie(staatl ich): Wird tätig aufgrund Gesetzesaufträgen und Verwaltungsaufgabe n Katasterplan (Grundstücksplan, Grundbuch) Grundkartenwerk der topografischen Ka
Keywords: karten, maßstab, schummerung, dunkel, abstand, kartografie, ebene flächen, gauß krügersche,


Landschaftsökologie LÖK - Abstract
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2009-01-06
LÖK- Landschafts-Ökolog ie Welche Wissenschaft ist LÖK? LÖK ist ein Teilbereich der Physiogeographie und untersucht in einem Raum die Wechselwirkungen zwischen Klima, Boden, Fauna, Flora, Mensch, Relief und Geologie. Um die Wechselwirkungen durch anthropogene Eingriffe und ihre Auswirkungen auf die Ökologie zu untersuchen wird die Landschaftsökologi e-Wissenschaft herangezogen. Sie ist somit eine Wissenschaft zwischen Geographie und Biologie sowie Naturschutz und Landschaftsplanung bzw. der
Keywords: inneralpinen, zentralalpen, wissenschaft,


Permafrost - Abstract
KF Uni Graz, Lieb Gerhard, 2009-10-05
Permafrost- Lieb 1. Einführung 1.1 Definition: Lithosphärenmateri al (Gesteinshülle), das während der Dauer von mindestens einem Jahr Temp. Unter 0° C aufweist. Charakteristikum ist also die Temperatur von 0°C oder weniger! Gletschereis zählt definitionsgemäß nicht zum Permafrost. Zeitfrage: meistens länger als ein oder 2 aufeinander folgende Sommer à meist Jahrhunderte . Permafrost ist demnach ein thermisches Phänomen (unabhängig vom Wassergehalt im Boden) Der Temperaturzustand von <= 0C°
Keywords: permafrost, blockgletscher, hochgebirge, gletscher, wasser, untergrund, hohen breiten, permafrost untergrenze, den hohen breiten,


Physiogegraphische Besonderheiten von Graz - Abstract
KF UNI Graz, SS2009, 2009-10-06
Physiogeographisch e Besonderheiten in Graz – Geologie/Geomorpho logie Der Grazer Schlossberg Der Grazer Schlossberg ragt als allein stehende Erhebung direkt aus dem Zentrum der Stadt Graz empor, da die Stadtentwicklung und die Befestigung natürlich aufgrund der Burgfußlage und der Flussuferlage (Mur) am Fuße des Schlossbergs begann. Abbildung 1 - Der Grazer Schlossberg (Blick von der Steyrergasse aus) Physiogeographisch ist in erster Linie die geologische Betrachtung interessant. Der
Keywords: grazer, aufgrund, schlossberg, wasserführung, universität, niederschlag, graz universität, grazer schlossberg, stadt graz, der stadt graz, messstation graz universität, der grazer schlossberg,


Physisch-geographische Aspekte der ökologischen Raumanalyse - Abstract
Gymnasium am Steinwald Neunkirchen, , 2009-07-15
Physisch-geographi sche Aspekte der ökologischen Raumanalyse : Ökologie : Lehre von der Wechselwirkung zwischen belebter Natur und unbelebter Natur Klimatische Aspekte : – Wetter : Zustand der Atmosphäre zu einem bestimmen Zeitpunkt an einem bestimmen Ort – Witterung : Typischer Charakter der Wetterabläufe über mehrere Wochen – Klima : Allgemeiner Charakter der meteorologischen Erscheinungen eines Ortes/Gebiets wie es sich für einen längeren Zeitraum als Durchschnitt ergibt Wetterelemente/Kl
Keywords: verdunstung, verwitterung, luftdruck, temperaturen, wasser, chemisch, chemisch stark, stark chemisch, chemische verwitterung, und somit auch,


Slowenien - Abstract
Karl Franzens Universität Graz, 2005, 2008-10-20
Slowenien 1. Der Kleinstaat Slowenien 1.1. Grunddaten im europäischen Vergleich Fläche: 20255qkm (~Hälfte der Schweiz) Bevölkerung: 1,964 Mio. Menschen (Stand 2002) Dichte pro qkm: 96,9 1.2. Symbole der nationalen Identität und Sprache Sprache: Slawisch im Westen, Osten und Süden Bulgarisch, Kroatisch, Bosnisch auch im Süden Freisinger Denkmäler: Texte Zugehörigkeit zu Mitteleuropa Erstes Buch auf Slowenisch von Primoz Trubar (1550) Nationalhymnentext von France Preseren (Feiert
Keywords: slowenien, gebirge, ljubljana, wasser, wichtige, kulturlandschaft, dinarisches gebirge,


Stadtgeographie - Abstract
Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2008, 2008-11-17
Stadtgeographie 1. SITUATION DER STADT HEUTE (S.13) · Technische, soziale und politische Innovationen verändern die Wirtschafts- und Sozialstrukturen der Städte. · Verstädterung: o ¾ leben in Industriestädten o Fast die Hälfte in den Entwicklungs- und Schwellenländern o 1990 gibt es 23 Megastädte mit mehr als 5 Mill. (überwiegend in Entwicklungs- und Schwellenländern) · Global Cities London, New York , Tokio steuern die Weltwirtschaft · Städte mit innovativen Wirtschaftsbranche n werden aufst
Keywords: städte, entstanden, soziale, global, dienstleistungen, cities, global city, global cities, zentrale orte, der städtischen wirtschaft,


USA - Klima, Wirtschaft, Bevölkerung - Abstract
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2009-03-11
DIE USA: Klima, Wirtschaft, Bevölkerung Klima Migration in der USA Landwirtschaft in der USA Der Handel Die EU 1. Klima Klimazonen: Zone: immerfeuchtes Tropenklima Zone: tropische Sommerregenzone Zone: subtropische Trockenzone (Sahara) Zone: subtropische Winterregenzone Zone: gemäßigte Zone Zone: polare Zone Zone: ITC-Gebiet (intertropische Konvergenzzone); geringe Temperaturschwanku ngen zw. Tag und Nacht und unterm Jahr; hohe Luftfeuchtigkeit und Temperatur; durchschnittlich 300
Keywords: sommer, winter, schwarzen, niederschlag, landes, staaten, räumliche mobilität,


Wichtige Begriffe zu den Gletschern - Abstract
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-10-13
Gletscher – Wichtige Begriffe Definition Lehre der Erscheinungsformen , physikalischen Eigenschaften und der Gesamtheit der Wirkungen der Gletscher der Erde Ein Gletscher ist eine aus festem atmosphärischen Niederschlag entstandene Maße aus Schnee und vor allem körnigen Eis, die sich teils in gleitender teils in fließender Bewegung von einem Nähr in ein Zehrgebiet bewegt. Namenswurzeln Namen der Gletscher entstehen entweder aus der Bedeutung für EIS oder ALT und BEWEGUNG Firn – Ferner
Keywords: gletscher, schneegrenze, gletschers, methode, oberfläche, untergrund, entstehen durch, haushaltsjahren liegt, negativen haushaltsjahren,


Wichtigste Bodentypen Österreichs - Abstract
KF-Uni Graz, 2008, 2009-02-21
Die wichtigsten Bodentypen Österreichs 1. Allgemeiner Teil Die Pedosphäre, d.h. die Summe aller Böden der Erde, ist für das Leben an Land von größter Bedeutung. Böden dienen nicht nur der Nahrungsgewinnung der Menschheit durch Agrarwirtschaft, sondern fungieren auch als Lebensraum für unzählige Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen. Darüber hinaus speichern und filtern Böden Wasser und funktionieren als natürliche ‚Recyclinganlagen‘ , durch welche organische Abfälle umgewandelt und wieder de
Keywords: charakteristika, horizont, österreich, profil, vorkommen, images, images swdexk, info images, heidmann info, info images swdexk, heidmann info images, ilona heidmann info,


Zusammenfassung Skript Kartographie Kartengestaltung - Abstract
KF Graz, , 2010-02-01
· Thematische Karte stellt raumbezogene Themen nicht-topographisc her Art dar. · Als thematische Karte gilt: -jede Karte, in der Erscheinungen und Sachverhalte zur Erkenntnis ihrer selbst dargestellt sind. Der Kartengrund dient zur allgemeinen Orientierung und/oder Einbettung des Themas. (Thematischer Karteninhalt, Topographischer Kartengrund) · Eine klare Trennung zwischen thematischer und topographischer Karte fällt auf Grund der vielen Übergangsformen zunehmend schwerer. · Aufgaben thematisch
Keywords: diagramme, signaturen, objekte, darstellen, karten, geringe, beziehen sich,


Das Treibhausgas Methan: Phyische und antropogene Faktoren für den Anstieg von CH4 in der atmosphärischen Konzentration unter besonderer Berücksichtigung posivtiver Rückkopplungseffekte von Feuchtgebieten und Gashydraten in Folge einer gl. Erwärmung. - Bachelor thesis
Universität Innsbruck, Institut für Geographie, , 2009-11-29
Institut für Geographie Das Treibhausgas Methan: Physische und anthropogene Faktoren für den CH4 Anstieg in der atmosphärischen Konzentration unter besonderer Berücksichtigung von positiven Rückkopplungseffek ten von Feuchtgebieten und Gashydraten in Folge einer globalen Erwärmung. Bachelor Arbeit Physische Geographie zur Erlangung des Bachelor-Abschluss es im Studiengang Geo- und Athmosphärenwissen schaften: Geographie Fachgebiet: Klimatologie und Geoökologie vorgelegt von Lukas Weiß b
Keywords: emissionen, methane, quellen, global, methan, atmospheric, climate change, hohen breiten, atmospheric methane, den hohen breiten, pro jahr geschätzt, methane emissions from,


Der Nordföhn in Graz - Bachelor thesis
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2008-09-26
Name Gelöscht Der Nordföhn in Graz Bakkalaureatsarbei t Physische Geographie - Schwerpunkt Hochgebirgsklimato logie Mit 25 Diagrammen, 8 Tabellen und 7 Abbildungen Institut für Geographie und Raumforschung der Karl-Franzens-Univ ersität Graz Begutachter: O. Univ.Prof. Dr. Herwig Wakonigg Jahr: 2008 Vorwort Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Witterungsbedingun gen des Nordföhns im Raum Graz und untersucht die meteorologischen Parameter
Keywords: nordföhn, luftmassen, bewölkung, luftfeuchtigkeit, messungen, nordföhntagen, station graz, graz universität, beobachteten nordföhntagen, station graz universität, der station graz, und nach nordföhn,


Der ökologische Fußabdruck: Ein Vergleich zwischen Entwicklungs-, Schwellen- und Instustriestaaten. - Bachelor thesis
Universität Innsbruck, Institut für Geographie, 2007, 2009-11-29
Institut für Geographie Der Ökologische Fußabdruck: Ein Vergleich zwischen Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländern Bachelorarbeit Leitung: Dr. Kurt Scharr Fachbereich: politische Geographie vorgelegt von: Lukas Weiß Matr. Nr.: 0516846 Brennerstraße 6b 6020 Innsbruck l.weiss@student.ui bk.ac.at 0650/ 585 27 93 Inhalt 1. Einführung 1.1. Das komplexe System Erde 1.2. Was bedeutet globaler Wandel? 1.3. Die treibenden Kräfte für Umweltveränderunge n 1.3.1. Das Bevölkerungspro
Keywords: tragfähigkeit, ökologischen, fußabdruck, menschen, global, ökologische, ökologischen fußabdrucks, global footprint, ökologische fußabdruck, des ökologischen fußabdrucks, global footprint network, der ökologische fußabdruck,


Die Problematik des Ozonschwundes in der Stratosphäre - Bachelor thesis
Karl Franzens Universität Graz, 2009, 2009-10-31
Die Problematik des Ozonschwundes in der Stratosphäre Das Ozonloch über der Antarktis Bakkalaureatsarbei t von Flois Andrea Institut für Geographie und Raumforschung Karl-Franzens-Univ ersität Graz Jahr 2009 Vorwort Diese Arbeit wurde im Rahmen meines Studiums Umweltsystemwissen schaften mit Fachschwerpunkt Geographie verfasst. Der Ozonverlust stellt ein globales Problem dar, welches hauptsächlich durch anthropogene Aktivitäten zu verantworten ist. Für viele Menschen ist es sch
Keywords: stratosphäre, strahlung, antarktis, ozonlochs, ozonloch, atmosphäre, ozone layer, quelle ipcc, ozonlochs über, the ozone layer, the global climate, global climate system,


Die ökozonale Differenzierung Boliviens anhand charakteristischer Baumarten, Sträucher und Palmengewächse - Bachelor thesis
Karl Franzens Universität Graz, 2009, 2009-01-18
Bodo Malowerschnig Die ökozonale Differenzierung Boliviens anhand charakteristischer Baumarten, Sträucher und Palmengewächse Bakkalaureatsarbei t Physische Geographie - Schwerpunkt Geoökologie 74 Seiten, mit 88 Abbildungen Institut für Geographie und Raumforschung der Karl-Franzens-Univ ersität Graz Begutachter: A.o. Univ.-Prof. Dr. Reinhold Lazar Jahr: 2009 Vorwort Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Gliederung Boliviens in seine Ökoz
Keywords: dezember, boliviens, vegetation, gebiet, yungas, bolivien, quelle http, dezember 2008, 2008 wikipedia, dezember 2008 wikipedia, quelle eigene aufnahme, von santa cruz,


Klimatologische Verhältnisse in Ladakh mit besonderer Berücksichtigung der Windverhältnisse - Bachelor thesis
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-10-13
Klimatologische Verhältnisse in Ladakh mit besonderer Berücksichtigung der Windverhältnisse Bakkalaureatsarbei t Geographieinstitut der Karl-Franzens-Univ ersität Graz Univ. Prof. Dr. Reinhold Lazar SS 2006 Umweltsystemwissen schaften/ Geographie Karl-Franzens-Univ ersität Graz 1 Vorwort Im Zuge des Interdisziplinären Praktikums -Tauernwindpark- habe ich mich entschlossen, eine Bakkalaureatsarbei t mit dem Thema:- Klimatologische Verhältnisse in Ladakh mit besonderer Be
Keywords: niederschlag, geographie, universität, ladakh, franzens, umweltsystemwissenschaften, karl franzens, franzens universität, geographie karl, karl franzens universität, geographie karl franzens, umweltsystemwissenschaften geographie karl,


Schadstoffausbreitung in den Wäldern der Steiermark - Bachelor thesis
Karl Franzens Uni Graz, 2006, 2010-07-13
Richard BÖHM Schadstoffverläufe in den Wäldern der Steiermark Bakkalaureatsarbei t Institut für Geographie und Raumforschung der Karl-Franzens-Univ ersität Graz Ao. Univ. Prof. Dr. Reinhold LAZAR 2006 Vorwort Im physiogeographisch en Seminar des Sommersemesters 2006 bot sich mir die Gelegenheit ein ähnliches Thema zu bearbeiten, wie es diese Arbeit zu Grunde hat. Da es bei mir auf reges Interesse stieß, wollte ich es näher behandeln. Durch das neu aufgekommene Thema -Feinstaub-
Keywords: steiermark, schadstoffe, donawitz, leoben, umweltbundesamt, knittelfeld, land steiermark, mürz furche, leoben donawitz, mur mürz furche, des landes steiermark, www umwelt steiermark,


Schutz und Sicherheit im Tourismus - Bachelor thesis
KF Universität Graz, 2007, 2009-03-24
Safety and Security in Tourism -Name nach download” Bakkalaureatsarbei t SS 07 Universität Graz Institut für Geographie und Raumforschung Mag.phil. Dr.rer.nat. W. FISCHER 1. VORWORT Ich habe mich im Rahmen des Geographischen Seminars (Tourismus) mit dem Thema -Safety and Security in Tourism- – auf Deutsch -Schutz und Sicherheit im Tourismus- auseinandergesetzt . Von der Seminararbeit ausgehend, schreibe ich nun die Bakkalaureatsarbei t über das gleiche Thema. Die Thematik wird mit t
Keywords: tourismus, tourism, touristen, sicherheit, prozent, organisation, world tourism, tourism organisation, internationale touristenankünfte, world tourism organisation, tourism organisation 2005, und pizam 2006,


50 Fragen zur Hydrogeographie - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-09-28
Fragenkatalog Hydrogeographie 1. pH-Wert Reste von H und OH Ionen die keine Bindung zu H2O eingehen. (H3O+ (Hydronium) und OH- Ionen) (H3O) Im natürlichen Wasser beträgt ihr Anteil 1 Zehnmillionstel = 10-7 Produkt aus H+ und Oh – ist 10-14 PH Wert = Verhältnis zwischen H3O+ und OH- Ionen Der PH Wert des Wassers ist der negative dekadische Logarithmus der Wasserstoffionenko nzentration PH Wert = Anteil Hydronium Ionen in Gramm pro Gramm Wasser 0-2 stark sauer 3-4 sauer 5-6 schwach sauer 7 =
Keywords: wasser, regime, wasserführung, flüsse, verdunstung, quellen, hygroskopisches wasser, nivales regime, auch nicht, pluvo nivales regime,


Bolivien - Lazar - Examination questions
Kf uni graz - Geographie, Prof. Lazar, 2009-08-25
Bolivien 1. Allgemeines zu Bolivien Bolivien ist ein Binnenland in Südamerika, es wurde ursprünglich nach seinem Befreier, Simón Bolívar, benannt. Bolivien grenzt im Norden und Osten an Brasilien im Norden, im Südosten an Paraguay, im Süden an Argentinien, im Südwesten an Chile und im Nordwesten an Peru. Politisch besteht das Land aus 9 Departamentos, die in 112 Provinzen und 327 Gemeinden aufgegliedert sind. Die Amtssprache Boliviens ist Spanisch; jedoch bestehen aber auch Indianersprach
Keywords: bolivien, altiplano, norden, boliviens, trocken, hauptsächlich,


China Prüfungsfragen und Antworten - Examination questions
KF Graz, WS 08, 2009-05-07
Fragenkatalog China + Antworten KF UNI Graz – SS 09 / Harald Eicher Welche Reissorten gibt es? Welche Unterschiede in der Bewässerung? Reisanbau mit natürlicher Bewässerung: Trockenlandreis (Bergreis und Reis auf flachen Terrassen Nassreis (auf Regenstau und natürlicher Überschwemmungsrei sbau- Paddysoil): Hoher, Langwüchsiger und schwimmender Reis Reisanbau mit künstlicher Bewässerung: Verwendung von Kanälen und Gräben, Pumpen und bewässerten Reisterrassen in der Höhe Anmerkung: Es gibt au
Keywords: minderheiten, chinesische, platte, dynastie, bewässerung, chinas,


Einführung Kartographie - Examination questions
KF Graz, SS 08, 2009-04-12
EinführungKartogra phie 1. Begriffe und Aufgaben der Kartographie Die in der Kartographie vorgenommenen Begriffsbestimmung en beziehen sich auf das - Sammeln - Verarbeiten - Speichern - Darstellen - Gebrauchen raumbezogener Informationen sowie auf den Aufbau von Informationssystem en. Diese 5 Punkte sind ebenso die konkreten Aufgaben der Kartographie. Ideelle Aufgabe des Kartographen ist es eine Verbindung zwischen Fachmann und dem Benutzer von kartographischen Informationen herzustelle
Keywords: karten, kartographie, generalisierung, kommunikation, modelle, merkmale, ök50 ök25v, ök25v ök200, amtliche maßstabsreihe, ök50 ök25v ök200,


Einführung in das Kartenverständnis - Examination questions
Universität Passau, , 2010-08-03
Universität Passau Lehrstuhl Didaktik der Geographie Klausurenkurs: Didaktik der Geographie für Examenskandidaten mit schriftlicher Prüfung Seminarleitung: Dr. Gerd Bauriegel Wintersemester 2009/10 Examensaufgabe Herbst 1995 Thema 1: In der geographiedidaktis chen Literatur werden drei Wege zur Einführung in das Kartenverständnis genannt. Stellen Sie die drei Wege in ihren einzelnen Phasen dar, und nennen Sie Vor- und Nachteile des jeweiligen Verfahrens! 1. Einführung in das Kart
Keywords: verfahren, kinder, einführung, kartenverständnis, vorteile, phasen, lineare verkleinerung,


Einführung in die geographischen Technolgien - Examination questions
Karl-Franzens UNI Graz, 2007-08, 2009-02-20
Kartographie Begriffe und Aufgaben der Kartographie Die Kartographie ist ein Fachgebiet, das sich mit dem Sammeln, Verarbeiten, Speichern und Auswerten raumbezogener Informationen befasst. Es entsteht die Karte in ihrer Grafik als so genannte Digital-Analog-Wan dlung und beschränkt sich somit auf die mediale Funktion im Umgang mit Informationen. Kartographische Darstellungen kennzeichnen sich vor allem durch ein System geometrisch gebundener graphischer Zeichen aus einem endlichen Zeichenvor
Keywords: karten, darstellungen, darstellung, generalisierung, gruppierung, objekte, gruppierung nach, lassen sich, ergibt sich, man kann zwischen, man unterscheidet zwischen,


Einführung in die Physiogeographie 2 - Examination questions
Uni Graz, 2009, 2009-12-15
Einführung in die physische Geographie 2 KLIMA Was versteht man unter Klima? Unter Klima versteht man die Gesamtheit der meteorologischen Erscheinungen, die den mittleren Zustand der Atmosphäre an irgend einer Stelle der Erdoberfläche kennzeichnen. Was bedeutet -Wetter-? Das Wetter ist nur ein augenblicklicher Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort. Was bedeutet -Witterung-? Die Witterung ist ein allgemeiner Wettercharakter einer kürzeren Zeitspanne oder eine in sich zusammenhänge
Keywords: atmosphäre, niederschlag, wasser, sommer, gletscher, temperatur, nach oben, humide monate, stetig ganzjährig,


Fernerkundung 2 - Luftbild, Fotografischer Prozess, Koordinatensysteme, Stereoskope Bilder Teil 1 - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-09-29
* Koordinatensysteme Die Zuordnung des zweidimensionalen Bildes, des Photos, zum dreidimensionalen Gelände (Relief) ist hierbei eine grundlegende Voraussetzung. In den folgenden Ausführungen werden folgende Koordinatensysteme verwendet: * das dreidimensionale Objektskoordinaten system X,Y,Z , * das zweidimensionale Bildkoordinatensys tem für Horizontalaufnahme n x,z , * das zweidimensionale Bildkoordinatensys tem für Vertikal-(Nadir) Aufnahmen x,y. * Entwicklungsphasen 1839 Daguerre (L
Keywords: orientierung, schicht, beiden, bilder, betrachtung, prinzip, äußere orientierung, innere orientierung, durch eine, die innere orientierung, die äußere orientierung,


Fernerkundung Einführung Geographische Technologien - Examination questions
Kf uni Graz, , 2009-06-29
Einführung Geographische Technologien – FERNERKUNDUNG 1. Erklären sie die radiometrische Auflösung bezeichnet die Anzahl der vom Aufnahmesystem unterschiedenen Stufen, in die das empfangene Signal unterteilt wird. Sie ist die Fähigkeit eines Sensors, geringe Strahlungsuntersch iede noch messtechnisch zu erfassen und wird in Bits angeben. Sie beträgt zwischen 6 und 12 Bit. 2. Was ist VIS, NIR und TIR? VIS: Visible Light............. – sichtbares Licht (0,4 bis 0,7 mm) NIR: Near Infrared..
Keywords: bahnen, auflösung, satelliten, infrarot, fernerkundung, sensor, atmosphärische fenster, elektromagnetische strahlung, pyramiden layer, die elektromagnetische strahlung, die fähigkeit eines,


Fragen Naturkatastrophen - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2008-11-16
Fragen Naturkatastrophen – Prüfung 01.07.2008 · Mit welchem Thema werden die Geographen Bätzing und Häberli in Zusammenhang gebracht? Zu welchem Kausalketten-Thema wurden sie im gezeigten Clip befragt? · Welche Formen von Schneelawinen gibt es und was bedeuten Becherkristalle? (Lawinen allgemein) · Nennen Sie Gründe für das Versinken von Venedig? Mit welchen Gefahren hat Venedig zu kämpfen? · Warum erscheinen Naturkatastrophen immer häufiger und heftiger? · Durch welche Method
Keywords: welchen, naturkatastrophen,


Fragen Physische Geographie II - UNI CAU Kiel - Examination questions
CAU - Kiel, 2009, 2009-07-16
Fragenkatalog zu Physische Geographie 2 1. Nennen Sie die Bodenfunktionen! Ø Regelungsfunktion (Filter, Speicher, Puffer, Transformation) Ø Lebensraumfunktion Ø Produktionsfunktio n Ø Geschichtliche / Archiv- Funktion 2. Zählen Sie einige Beispiele für Bodenbelastungen auf! Ø Düngung Ø Bodenverdichtung, -erosion Ø Deponierung von Abfällen 3. Unterscheiden Sie Transformations- und Translokationsproz esse voneinander! Ø Transformation: § …sind Umwandlungsproz
Keywords: nennen, versteht, pflanzen, verhältnis, tundra, abhängig, grus kies, borealen zone, 61623 gelic, grus kies kantige, kies kantige runde, die stadt transportiert,


Fragen und Antworten Katalog Humangeographie - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-09-29
Ein Fragen/Antworten Katalog zur Einführung in die Humangeographie Globalisierung Verflechtung von Produktion und Finanzleistungen international. Mehr Warenaustausch und mehr Tourismus international. Tourismus wächst weniger durch steigende Ölpreise u. Krisen. Globalisierung: - Dienstleistungen sind international verflochten (besonders Kapital) - zB wenn New Yorker Börse â, alle â - Globalisierung in: - Industrie - Dienstleistung - Kapital - Produkte sind austauschbar (Dienstleistungen, …)
Keywords: entwicklung, regionen, ländlichen, österreich, landschaft, stadtgeographie, metropolitean areas, global cities, nach außen,


Fragenkatalog Einführung Kartographie - Examination questions
KF Uni Graz, , 2010-06-28
­­­­­Fragenkatalog 1) Begriff und Aufgaben der Kartographie Über Jahrhunderte hinweg war die Kartographie zugleich Medium und Speicher raum-zeitlicher Informationen. Definition: Die Kartographie ist ein Fachgebiet, das sich befasst mit dem Sammeln, Verarbeiten, Speichern und Auswerten raumbezogener Informationen sowie in besonderer Weise mit deren Veranschaulichung durch kartographische Darstellungen. 2) Wissenschaftliche Grundlagen der Kartographie Die Kartographie hat sich relativ spä
Keywords: zeichen, karten, kartographie, darstellung, darstellungen, österreich, gruppierung nach, gauß krüger, window open, window open produkte,


Fragenkatalog Humangeographie 1 - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2008, nicht vollständig!, 2008-09-27
Humangeographie 1 Peter Cede –Fragenkatalog Stadtgeographie 1. Wie heißen die disziplingeschicht lichen Phasen der deutschsprachigen Stadtgeographie? Beziehungswissensc haftliche Phase Physiognomische Phase Funktionale Phase Strukturelle Phase a. Was sind die Untersuchungsgegen stände der Beziehungswissensc haftl. Phase? Die Frage nach der Lage der Städte (Wo ?) Die Frage nach der Genese b. Was sind die Untersuchungsgegen ständer der Phisiognomischen Phase? Die Stadtgestalt: d. h. der Grundris
Keywords: stadtgeographie, stadtforschung, forschungsfeld, theorie, arbeiten, grundannahmen, urbaner siedlungen, stadtgeographie analyse,


Fragenkatalog PHYSIOGEOGRAPHIE - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2009-01-08
1) 3 Teilwissenschaften (Hilfswissenschaft en) der Physiogeographie Biologie, Astronomie, Ökologie, Geologie, Hydrologie, Meteorologie, Physik, Zoologie, Botanik, Geodäsie 2) 3 Geofaktorenlehren der Physiogeographie Biogeographie, Klimatologie, Geomorphologie (Reliefgeographie) , Hydrogeography, Mikroklimatologie (Gelände), Bodenkunde 3) 3 Argumente der Kontinentalverschi ebung von Alfred Wegener · Parallele Küstenstriche · Herzynische Front: parallele Faltengebirgsgürte l, gleiche Gestei
Keywords: nennen, sedimente, methode, küsten, gesteine, europa, teiltechnogene form,


Geographische Technologien - Prüfungszusammenfassung, Fernerkundung, Geographie, GIS - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-09-28
Geographische Fernerkundung Das Fernerkundungssyst em als drei- und mehrstufiger Ansatz Datenaufnahme Bei der Daten-Aufnahme wir die von Gegenständen der Erdoberfläche ausgehende: elektromagnetische Strahlung durch einen Sensor empfangen und in Bildaten umgesetzt Aufnahmesystem: analog/digital, Auflösung (spektral, radiometrisch, geometrisch, zeitlich) Aufnahmeplattform: Satellit, Raumfahrzeug, Flugzeug, sonstige Aufnahmegebietsgrö ße,-maßstab,-geome trie Datenspeicherung Bei der Datenspeic
Keywords: kartographie, auflösung, koordinaten, informationen, objekte, karten, gauß krüger, lassen sich, wgs84 datum wgs84, ellipsoid wgs84 datum, mgi bessel ellipsoid,


Geschichte der Fernerkundung - Zusammenfassung Prüfungsfragen - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-09-29
Fragestellungen * Koordinatensysteme für die photographische Abbildung des dreidimensionalen Geländes Die Zuordnung des zweidimensionalen Bildes, des Photos, zum dreidimensionalen Gelände (Relief) ist hierbei eine grundlegende Voraussetzung. In den folgenden Ausführungen werden folgende Koordinatensysteme verwendet: * das dreidimensionale Objektskoordinaten system X,Y,Z , * das zweidimensionale Bildkoordinatensys tem für Horizontalaufnahme n x,z , * das zweidimensionale Bildkoordinatensys
Keywords: orientierung, angegeben, schicht, gründung, aufnahme, photogrammetrie, durch eine, äußere orientierung, erster linie, die äußere orientierung, die innere orientierung, einem dreischichtigen diapositiv,


Grundlagen der EDV - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2008-10-29
Prüfung Geo und EDV Uni Graz Spezielle Hardware der Geographie Eingabegeräte à (Satellit) Scanner, Digitalisierbrett, GPS Ausgabegeräte à Drucker, Plotter Speichermedien: -magnetische Speichermedien: externe Festplatte, USB Stick -optische Speichermedien: Diskette, CD Speicherkapazität: Verwendung des Binärischen Systems 0 oder 1 1 Bit à kleinste Einheit 8 Bit à 1 Byte à ein Buchstabe 1024 Byte à 1 kB 1024 kB à 1 MB 1024 MB à 1 GB usw. ASCII: à (American Standard Code for I
Keywords: software, räumliche, raster, spatial, karten, geometrische, weitergegeben werden, liegt nicht, geometrische daten,


Humangeographie 1 - Examination questions
KFU, Cede Peter , 2010-05-30
1.) Elemente ländlicher Siedlungen im Granit- und Gneishochland Siedlungsformen: Sammelsiedlungen (mit regel- und unregelmäßigem Grundriss), Streusiedlungen Flurformen: Waldhufenflur, Radialwaldhufenflu r, Gemengeblockflur Gehöftformen: Hakenhof, Dreiseithof Weiler: Rodungsweiler, Gutsweiler Kommassierung: Flurbereinigung 2.) Strukturpolitik 2007 – 2013 3 Ziele · Konvergenz (früher Ziel 1) · Regionale Wettbewerbsfähigke it und Beschäftigung (früher Ziel 2). Attraktivität und Wett
Keywords: entwicklung, siedlungen, ländlichen, regionen, österreich, förderung, ländlicher siedlungen, ländlichen raum, wiener becken, des ländlichen raumes, der pannonischen tiefebene, der österr alpen,


Ist der Brandschutz ein Stiefkind? Teil 2 - Examination questions
KF Uni Graz, 2009, 2009-09-14
1. Was versteht man unter PTSD? 2. Welche Richtlinien regeln den Einsatz der Feuerwehr? 3. Was versteht man unter Paniksturm? 4. In welchem Gesetz wird die Brandursachenermit tlung geregelt? 5. Was versteht man unter TRVB? 6. Was ist Feuerbeschau? 7. max. Größe von Brandabschnitten in Hochhäusern? 8. Kann nach Stmk-Baugesetzt auch eine nachträgliche Verschiebung von Brandschutzmaßnahm en erfolgen? 9. Welche TRVB regeln die Eigenkontrolle in Betrieben? 10. Wie groß ist die Gruppe bei Panikmacher b
Keywords: versteht,


Klausurfragen: Module Kulturgeographie I, 2, 3, Physische Geographie I - Examination questions
Uni Landau, 2009, 2010-07-08
Klausurthemen Modul 1.2: Kulturgeographie I: Siedlungsgeographi e/ -raum Fragen der Klausur im WS 2007/08: 1.) Eigenschaften Dorf/Stadt 2.) Dörfer anhand von Fotos zuordnen nach Dorftypen und Jungsiedelland/Alt siedelland 3.) Was ist Landflucht/Urbanis ierung? Erkläre den Prozess knapp. 4.) Nenne jeweils 3 Stadtendungsnamen im Alt- und Jungsiedelland 5.) Nenne 4 Merkmale der orientalischen Stadt. Modul 1.3: Kulturgeographie II: Bevölkerungs- und Sozialgeographie/- raum: Bevölkerungsgeog
Keywords: nennen, beschreiben, eigenschaften, jeweils, fragen, mobilität, münchner schule, auf jeden fall,


Naturkatastrophen - Eicher - Fragenkatalog - Examination questions
KF Uni Graz, 2008, 2009-02-23
Fragenkatalog EICHER: Gruppe A Beben der Anökumene Bestimmung des Epizentrums Katastrophe im Film à Veltlin (beide Namen und genauen Hergang) Curtillot-Theorie Sauriersterben welche Basaltdecke, wie heißt die Insel mit dem Mega Plumes Womit wurde wann der Wurtenbau ersetzt Tropische Wirbelstürme: Namen, warum sie so gefährlich sind, warum auf der einen Seite mehr Tote auf der anderen mehr materieller Schaden Warum können Vulkankatastrophen besser als Erdbebenkatastroph en vorher
Keywords: welcher, wurtenbau, erdbeben, häberli, gletscher, jahreszahlen,


Physiogeographie 2 - Examination questions
KF Uni Graz, 2010, 2010-05-02
1.) Klima = Gesamtheit der Witterungen/metero logischen Erscheinungen eines längeren oder kürzeren Zeitabschnitts Wirkfaktor für: - die natürliche Vegetation, - den Wasserkreislauf und die natürlichen Fluss- und Seentypen, - Formen und Verbreitung von Schnee und Eis – Gletschertypen, - Anbaubedingungen, - Formenwelt der Erdoberfläche, - Besiedlung, Bevölkerungsvertei lung, Kulturlandschaft, - Gesundheit und Wohlbefinden Räumliche Dimension: Makro- (global/zonal), Meso- (regional) und Mikrokli
Keywords: atmosphäre, verdunstung, temperatur, wasser, abhängig, erdoberfläche, mehrjährigen mittel, unterschied zwischen, der unterschied zwischen, von geographischer breite,


Physiogeographie Fragen und Antworten - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-10-24
Fragen Physiogeographie - Wakonigg 1) Aufbau der Atmosphäre Troposphäre bis 10 bzw 16 km, starke vertikale Durchmischung, Temperaturabnahme nach oben, in Tropopause Temperaturen bis – 60 °C, relevantes Wettergeschehen geschieht in Troposphäre Stratosphäre stabil geschichtet, kaum Wasserdampf u Aerosole, Temperatur nimmt bis zur Stratopause zu, oberer Teil ist die Ozonosphäre (20-50 km) Mesosphäre bis 80 km zur Mesopause, kältester Teil der Atmosphäre Ionosphäre – Thermosphäre Erwärmun
Keywords: verdunstung, wolken, festland, temperatur, luftmasse, kreislauf,


Prüfungsfrage Abfall- und Regionalwirtschaft - Examination questions
Kf Uni Graz, , 2009-03-19
Prüfungsfragen Abfall- und Regionalentwicklun g 1) Unterschiede/Defin ition – Altlasten, Altstandorte, Altablagerungen 2) Steirisches Raumordnungsgesetz erläutern 3) Erkläre das ETI-Modell 4) Erkläre objektiven Abfallbegriff 5) UVP 6) Geeignete Standorte für eine Deponie 7) Nenne und erkläre den Zusammenhang zwischen 2Abfall- und -Regionalentwicklu ng- anhand zweier selbst gewählter plausibler Beispiele aus steirischen Regionen 8) Beschreibe die wesentlichen Inhalte des Steiermärkischen AWG, der
Keywords: erkläre, regionalentwicklung,


Prüfungsfragen - Einführung in die Physiogeogrpahie - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-09-29
Fragenkatalog – Einführung in die Physiogeographie -KFUni Welche Datierungsmethoden gibt es: Paläontologische Rekonstruktion (liegende und hängende Schicht) Sedimentanalytisch e Rekonstruktion Altersbestimmungen Welche Methoden der Altersbestimmung gibt es: Blei Blei Methode C14 – Radiocarbon Methode (bis ca. 45K Jahre) Beryliummethode Magnetisierung Thermolumineszenzm ethode Dendrochronologie (Baumringe) Palnyologie Uran Thorium Methode ESR Methode Aminosäure Datierung Alfred Wegener – Bew
Keywords: nennen, wasser, temperatur, verdunstung, küsten, sedimente, nach oben, unterschied zwischen, welche arten, wasser bewegt sich, die effektive ausstrahlung,


Prüfungsfragen - Globaler Klima und Umweltwandel: Strasser - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2009 Februar, Strasser Ulrich, 2009-03-02
Prüfungsfragen: Strasser: Globaler Klima und Umweltwandel Vom Februar 2009 · Skizzieren sie die Co2 Kurve von Mittelalter bis heute, und von den letzten 500.000 Jahren · Was sind GLOFS · Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Kryosphäre aus · Wie unterscheidet sich der letzte IPCC Bericht von den vorhergehenden? · Was ist sustainable Development · Was ist das · Wie viele Menschen leben Momentan auf der Erde · Welche Bereiche umfasst der Globale Klima und Umweltwandel · Was ist die tragedy of
Keywords: nennen, fußabdruck,


Prüfungsfragen Naturkatastrophen - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-01-29
Naturkatastrophen 2 _Prüfung vom 27.01.05  Megaerdbeben (auch in der Anökumene)  Die 2 großen China Erdbeben –das vorhergesagte und das nicht vorhergesagte  Erdbebenprognostik  Erdbebenzonen Österreichs  Epizentren von Erdbeben – geophys. Faktoren  Val Pola Ereignis (sehr genau)  Trop. Wirbelstürme – wie heißen sie wo  Trop. Wirbelstürme – warum mehr Sachschaden als menschliche, Gefahrenpotential  Tornados – Vorkommen, Warum
Keywords: -


Prüfungsfragen Tourismus in Österreich - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-10-12
Prüfungsfragen Vo Tourismus in Österreich 3. Juli 2007 1) In Bezug auf Österreich: Ankünfte, Übernachtungen, durchschnittliche Aufenthaltsdauer (Inländer/Auslände r). Teilung in Winterhalbjahr und Sommerhalbjahr à Ankünfte, durchschnittliche Aufenthaltsdauer, Übernachtungen 2) Was ist ein Tourismus Satellitenkonto (1-2 Sätze) 3) Auf welche Aufgabenstellung spezialisiert sich zurzeit die Österreich-Werbung ? Wie heißt ihre Geschäftsführerin (1 Satz) 4) Was bedeutet der Begriff Suprastruk
Keywords: tourismus, übernachtungen,


Umweltrecht - Prüfungszusammenfassung - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-09-28
Direkte Verhaltenssteuerun g Ge- (Leistungs- und Handlungspflichten , Duldungspflichten) und Verbote (Unterlassung von umweltbelastendem Verhalten) Überwachung; Repressive (Eingreifende) Maßnahmen Instrumente indirekter Verhaltenssteuerun g Betroffene -sanft- dazu, dass sie sich umweltgerecht verhalten; keine Sanktionen; - Abgaben (Kanal; Leistung-Gegenleis tung; Finanzierungsabgab en, Lenkungsabgaben) - Förderungen (Zuschüsse, Kredite, Bürgschaften, SUBVENTIONEN; Umweltminister entscheidet) - Z
Keywords: umweltschutz, umwelt, maßnahmen, schutz, anderen, vorhaben,


Berlin - Excursion report
BRG Viktring, 2005, 2009-04-03
Berlinexkursion Geographie-Wahlpfl ichtfach BRG – Viktring Übersicht: 1.Tag: Frühgeschichte Berlins Alexander Platz Fernsehturm Nikolaiviertel Rotes Rathaus Neptunbrunnen Marienkirche Schlossplatz Berliner Dom Schlossbrücke Lustgarten Palast der Republik Spreefahrt Nikolaiviertel Nikolaikirche Molkenmarkt Unter den Linden Hotel Adlon Pariser Platz Neue Kirche Brandenburger Tor Regierungsviertel Reichstagsgebäude 2.Tag: Potsdamer Platz Marlene Dietrich Platz Sony Center Kreuzberg
Keywords: berlin, berlins, kirche, siemens, gebäude, weltkrieg, zweiten weltkrieg, jedoch auch, befindet sich, zweiten weltkrieg stark, des brandenburger tors, steht unter denkmalschutz,


Der Schöckl - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2009-01-29
EXKURSIONSBERICHT SCHÖCKL 29.10. 2008 verfasst von Stefan EGGER auf der Grundlage der Exkursionserläuter ungen von Mag.rer.nat. HOLZNER sowie des Skripts -Einführung in die Physiogeographie 1- von Univ.-Prof. Dr.phil. Eicher Bildern aus dem Internet Inhaltsverzeichnis 1.Vorwort......... .................. .................. .................. .................. .................. ......... 3 2.Geschichte...... .................. .................. .................. ...........
Keywords: schöckl, stubenberghaus, schöckls, gemeinden, dolinen, karren, unter anderem, radegunder kristall, siehe foto,


Die Grazer Randbezirke - Einführungsexkursion - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-09-21
Exkursionsbericht Grazer Randbezirke Die 17 Grazer Bezirke im Überblick Bezirk Name Fläche in km² Einwohner I Innere Stadt 1,16 3.302 II St. Leonhard 1,83 12.377 III Geidorf 5,50 19.119 IV Lend 3,70 22.369 V Gries 5,05 22.658 VI Jakomini 4,06 25.808 VII Liebenau 7,99 11.556 VII St. Peter 8,86 12.809 IX Waltendorf 4,48 10.782 X Ries 10,16 5.505 XI Mariatrost 13,99 7.40
Keywords: eggenberg, center, annenstraße, grazer, bezirke, campus,


Die Katastrophe von Vajont - Excursion report
KF-Uni Graz, Exkursion Julisch - Friaul - Venetien - Eicher, 2009-01-29
Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2 2. Der Stausee von Vajont 3 2.1. Die Kraftwerksanlagen des Systems Piave – Boite – Mae – Vajont 3 2.2. Technische Daten 4 3. Die Geologie des Vajont-Tals 5 4. Die Katastrophe und deren Auswirkungen 6 4.1. Vorgeschichte 6 4.2. Die Katastrophe 10 4.1.1. Chronik der Katastrophe 10 4.1.2. Der fliegende See 12 4.1.3. Nach der Katastrophe 13 4.3. Gründe für die Gleitung 14 4.4. Auswirkungen der Katastrophe 14 4.4.1. Longarone 14 4.4.2. Erto e Casso 15 4.5. Die Schul
Keywords: vajont, katastrophe, stausee, wasser, longarone, millionen, stausee steirische, steirische beiträge, hydrologie jahrgang, den stausee steirische, zur hydrologie jahrgang, hydrologie jahrgang 1963,


Die Walser am Hochtannberg - Exkursion Vorarlberg - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2008-09-22
Die Walser am Hochtannberg Die Walser sind ein alemannisches Volk aus dem Schweizer Kanton Wallis. Im 14 Jh. breiteten sie ihr Siedlungsgebiet aufgrund des Bevölkerungsdrucke s Dunkelgrau: ehemaliges Siedlungsgebiet Hellgrau: Ausbreitung in CH und I Orange: Ausbreitung in Vorarlberg und Tirol (14 Jh) nach Oberitalien und Westösterreich aus. Hochkrumbach, die ehemals höchste Dauersiedlung an der Nordseite der Alpen Österreichs, errichteten sie am Hochtannbergpass in Vorarlberg auf 1700m Seeh
Keywords: walser, hochkrumbach, ortschaft, vorarlberg,


Einführungexkursion Ländlicher Raum - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2008-11-18
Abschlussbericht der Einführungsexkursi on: Ländlicher Raum Tagesroutenbeschre ibung: (Karte zur Tagesroute: Siehe Seite 4) Unsere eigentliche Exkursion über den ländlichen Raum begann, als wir Graz gegen Süden beim Bezirk Puntigam verließen und in die Ortschaft Seiersberg (1) fuhren, eine sehr interessante, aufstrebende Gemeinde. Durch die Autobahnauffahrt im Jahr 1996 sowie das im Jahr 2002 fertig gestellte Einkaufscenter erfuhr die Stadt einen großen Aufschwung. Das Einkaufsc
Keywords: stainz, lannach, steiermark, teiche, ländlichen, industrie, ländlichen raum,


Einführungsexkursion - Die Grazer Randbezirke - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-10-04
Exkursionsbericht -Grazer Randbezirke- 23. April 2007 von Maria Rüdner Inhaltsverzeichnis 1 Die Stadt Graz 3 1.2 Grazer Bezirke 3 1.2.1 Die 17 Bezirke im Überblick 4 1.2.2 Bevölkerungsstatis tik 5 1.2 Flächenwidmungspla n der Stadt Graz 6 2. Funktionen der Randbezirke 7 3. Die Vier Grazer Einkaufszentren 7 3.1 Seiersberg 7 3.1.1 Verkehranbindung 7 3.1.3 Funktionale Ausstattung und äußeres Erscheinungsbild 7 3.1.4 Öffnungszeiten 8 3.2 Citypark 8 3.2.1 Verkehrsanbindung 8 3.2.2 Funktiona
Keywords: bezirke, ausstattung, einkaufszentrum, funktionale, äußeres, grazer, stadt graz, funktionale ausstattung, öffentliche verkehrsmittel, der stadt graz, und äußeres erscheinungsbild, und äußeres erscheinungsbild,


Einführungsexkursion Graz-Umgebung - Excursion report
Karl-Franzens-Universität Graz, 2009, 2009-05-12
Exkursionsbericht – Graz Umgebung 5.5.2009 Inhalt .: Kurzbeschreibung Exkursionsgebiet.. …................. .................. ...... Seite 2 :. .: Exkursionsroute auf ÖK50.............. .................. .................. ........... Seite 2 :. .: Themen der einzelnen Stopps............ .................. .................. ....... Seite 3 :. .: Koordinaten und Höhe des Start- und Endpunktes der Route......... Seite 5 :. .: Höhenprofil Platte – Basilika Mariatrost – Stiftingtal....... ........
Keywords: mariatrost, material, basilika, koordinaten, wasser, rettenbachklamm, false easting, basilika mariatrost, einzelnen stopps, der einzelnen stopps,


Einführungsexkursion Grazer Randbezirke - Excursion report
KF Uni Graz, 2006, 2009-02-21
639.971 Exkursionsbericht Grazer Randbezirke WS 06 1. Einleitung. 3 2. Gliederung der Stadt Graz. 3 2.1 Innenstadt 3 2.2 Vorstadtzone (Äußere Stadt) 3 2.3 Vorortzone (Aussenzone) 4 3. Graz-Ost und Graz-West 5 4. Urban Graz West 7 4.1 Raumplanung. 8 5. Einkaufszentren. 9 5.1 Shopping Center West 9 6. Kartierung. 11 7. Exkursionsroute. 11 1. Einleitung Die erste gesicherte urkundliche Erwähnung von Graz stammt aus dem Jahre 1140. Im 14. Jahrhundert wurde Graz Reside
Keywords: bezirk, innenstadt, grazer, vorstadtzone, vorortzone, center, graz west, center west, shopping center, shopping center west,


Einführungsexkursion Schöckl - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2008-11-09
Exkursionsbericht Schöckl Einleitung Der Schöckl ist der Hausberg von Graz und mit seinen 1445 Metern Seehöhe der bekannteste und auch markanteste Gipfel des Grazer Berglandes. Erstmals urkundlich erwähnt wird der Berg mit dem Name mons Sekkel im Jahre 1147, danach folgen Namen wie Sekil, Scheckel, Schöckhl oder Tseckel. Ab 1326 taucht dann die Bezeichnung Schöckl erstmals auf. Auch der Name Schöckel ist heute noch geläufig, trotzdem bleibt das ‚e‘ Stumm ausgesprochen. (siehe z.B. ältere Lite
Keywords: schöckl, gebiet, jahrhundert, aufnahme, oberfläche, grazer, eigene aufnahme, quelle eigene, quelle eigene aufnahme,


Einführungsexkursion Steiermark - Ländlicher Raum - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-10-04
Exkursionsbericht Ländlicher Raum Von Person Unbekannt Inhaltsverzeichnis 1 Der ländliche Raum 3 1.1 Merkmale des ländlichen Raums 3 1.2 Funktionen des ländlichen Raums einst und heute 3 2 Stainz – Mittelpunktsiedlun g des ländlichen Raums 5 2.1 Geschichte 6 2.2 Das Schloss Stainz 6 2.3 Industrie von Stainz 7 2.4 Tourismus in Stainz 7 2.5 Die Lage von Stainz 8 2.5.1 Geographische Lage von Stainz 8 2.5.2 Topographische Lage 8 1 Der ländliche Raum Zum ländlichen Raum gehör
Keywords: stainz, gemeinde, ländlichen, schloss, ländliche, tourismus, ländlichen raums, schloss stainz, ländliche raum, des ländlichen raums, das schloss stainz, der ländliche raum,


Einführungsexkursion zum Fuß der Leber, Ostalpenrand - Excursion report
KF-Uni, Graz, 2006, 2008-10-03
Exkursion – Ostalpenrand Fuß der Leber 30.10.2006 Route: Fuß der Leber – Rannach – Leber – Kreuzkogel (Wasserreservoir) – Buch – Falschgraben – Ursprung Ausgangspunkt: Geokoordinaten Länge 15° 25‘ – Breite 47° 9‘ BMN Koordinaten Rechtswert 680615 Hochwert 224423 UTM Ost 531635 Nord 5222485 Talasymetrie – Fuß der Leber ROT: Talasymetrie - Der auf dem Bild rechte (westliche) Hang ist stark verflacht und abgetragen, der linke Hang besteht aus mass
Keywords: -


Exkursion Cede City von Graz - Excursion report
KF Uni Graz, 2008, 2009-04-19
Citykartierung von Graz Legende zur Kartierung Ziel: Darstellung der Funktionsteile der Grazer City Legende: Citykern: blau Citymantel: grün Subzentren: gelb Interpretation der Kartierung: 1. Problemstellung und Zielsetzung Analyse der inneren Bezirke von Graz im Bezug auf deren funktionalen und physiognomischen Aufbau. Hauptziel dabei war es sich dem Begriff City nicht nur theoretisch sondern praktisch zu nähern und konkret durch eine Kartierung die City von Graz darzustell
Keywords: subzentren, citykern, kartierung, citymantel, tertiären, citykerns,


Exkursion Graz-Süd - Excursion report
Karl-Franzens-Universität Graz, 2008, 2009-01-14
Exkursionsbericht Graz-Süd, 7.11.2008 Überblick Die Exkursion führte uns per Rad, ausgehend vom Murpark j in Liebenau über das Gaswerk Rudersdorf k und den Verkehrsknoten Puntigam l (Endstation Linie 5) nach Straßgang m, wo wir nach einem abschließenden und recht knackigen Anstieg ca. 50 m über dem Ortskern noch einmal einen Überblick auf Graz und die zurückgelegte Route erlangen konnten. Abb. 1 Exkursionsroute Station Murpark Funktion als Einkaufszentrum: Das Einkaufszentrum Murpark w
Keywords: murpark, flächenwidmungsplan, geschäfte, verkehr, plätze, einkaufszentrum, aber auch, plätze korridor, verlängerung linie,


Exkursion Ländlicher Raum - Excursion report
Karl-Franzens-Universität Graz, 2008, 2009-03-05
Exkursionsbericht Ländlicher Raum, 13.11.2008 Exkursionsroute Die Exkursion startete in Graz und führte uns über Puntigam aus der Stadt her­aus. Dieser Bezirk war früher ein rein ländlicher Raum, der erst seit den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts im Zuge der Eigenheimbewegung suk­zesive in die Stadt eingegliedert wurde. Diese starke Bevölkerungszunahm e in diesem Gebiet führte auch zu der Bezeichnung -Speckgürtel von Graz-. Auf dem weiteren Weg lag die Gemeinde Seiersberg, die
Keywords: stainz, ländlichen, infrastruktur, seiersberg, gemeinde, liegenden, nicht mehr, ländlichen raumes, des ländlichen raumes,


Exkursion Südliche Steiermark - Excursion report
KF Uni Graz, 2008, 2009-02-01
Exkursionsbericht Geographische Exkursion Südliche Steiermark 29.-30. Oktober 2007 Nicole Eder 0310553 Inhalt 1. Route 2. Lage der Stadt Bad Radkersburg 3. Geschichtliche Entwicklung 4. Heutige Positionierung der Stadt Bad Radkersburg 5. Sehenswürdigkeiten 6. Quellenangaben 1. Route Graz (Universität) – St. Peter – A9 – Abfahrt St. Veit am Vogau – Eichfeld (Schloss Brunnsee) - Bad Radkersburg – Gornja Radgona – Halbenrain – (Klöch) – Ehrenhausen – Aflenz – Wagna – Leibnitz – Gra
Keywords: radkersburg, steiermark, geschichte, hauptplatz, masswohl, online, radkersburg online, masswohl 1980, radkersburg http, bad radkersburg online, bad radkersburg http,


Exkursionsbericht Rhein-Neckar - Excursion report
Universität Passau, , 2010-08-03
Universität Passau Lehrstuhl für Anthropogeographie Dozent: Dr. Christoph Mager Sommersemester 2007 Exkursion Rhein- Neckar (30.07. - 01.08.2007) Gliederung: Metropolregion Rhein – Neckar..Seite 3 Tradition und Moderne – Stadtgeographie von Heidelberg 2.1 Besiedlungsgeschic hte..Seite 4 2.2 Stadtentwicklung.. ..Seite 5 2.3 Zerstörung und Wiederaufbau..Seit e 5 2.4 Heidelberg: Mittelalterliche Stadt..Seite 6 2.5 Universität und Stadt....Seite 7 2.6 Heidelberger Haup
Keywords: heidelberg, mannheim, ludwigshafen, gegründet, neckar, industrie, rhein neckar, metropolregion rhein, metropolregion rhein neckar,


Exkursionsprotokoll Siebengebirge - Excursion report
Uni Bonn, 2008, 2008-10-17
Protokoll der Exkursion: -Siebengebirge- Die Exkursion untersuchte den Bonner Raum auf die Fragestellung hin, wie das Siebengebirge entstanden und geformt wurde und in wie weit der Mensch in dieses Gebiet eingegriffen bzw. heute noch eingreift. Dieses sollten Untersuchungen an verschiedenen Standorten zeigen. Besondere Schwerpunkte wurden auf den Vulkanismus und dessen vorgebrachten Gesteinsarten gelegt, ebenso auf die Landschaftsnutzung und auf den Konflikt zwischen Naturschutz und Naherholu
Keywords: siebengebirge, standort, drachenfels, gestein, rheinischen, nachtigallental, dieser zeit, nach oben, nicht mehr,


Friaul - Verkehrsknotenpunkt Monfalcone - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-09-28
Verkehrsknoten: Monfalcone /Ronchi dei Legionari / Cervignano Friaul-Julisch Venetien ist aufgrund seiner Lage ein natürlicher Knotenpunkt für den Verkehr zwischen Übersee und Zentraleuropa. Das Dreieck Monfalcone – Ronchi dei Legionari – Cervignano bildet einen wichtigen Verkehrsknoten. Monfalcone verfügt über einen Hafen, der auch für die internationale Schifffahrt von Bedeutung hat. Ronchi dei Legionari hat den bedeutendsten Flughafen der Region und Cervignano verfügt über ein erstklassige
Keywords: flughafen, legionari, ronchi, verfügt, cervignano, monfalcone, verfügt über, julisch venetien,


Friauls Küstengebiete - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-09-27
Friauls Küstengebiete Als Friaulischer Küstenabschnitt wird jener Lagunenstreifen bezeichnet der sich zwischen den Mündungen des Tagliament und Isonzo befindet. Die Entwicklung des massenhaften Badetourismus an der nördlichen Adria begann in der Nachkriegszeit, ca. im Jahr 1954. Zu dieser Zeit begann die starke Mobilisierung der Bevölkerung durch private Autos, und vor allem die Strände an der Küste Friauls waren schnell und einfach zu erreichen. Neben der geographischen Nähe waren aber au
Keywords: nogaro, österreich, badeorten, hotels, zugang, tonnen, porto nogaro, letzten jahren, 70er jahre, den letzten jahren, der 70er jahre,


Geographische Einführungsexkursionen (Grazer Randbezirke) - Excursion report
KF-Uni Graz, 2008, 2009-02-20
Graz – Einleitung Graz ist eine Stadt, die zwar nicht unbedingt glänzt mit einer pracht- und ereignisvollen Geschichte, wie sie vielleicht Wien oder andere große Städte in Europa und auf der ganzen Welt vorweisen können, doch bietet Graz durch seine Lage, seinen eigenen Charme und seinen Charakter als nicht zu große, aber auch nicht zu kleine Stadt, einem jeden Bewohner und Besucher ein Fleckchen Erde, das durch angenehm-mediokre Ereignisvielfalt, warme Sommer und laue Winter, wundervolle Arc
Keywords: grazer, einkaufszentren, bezirke, vororte, bezirk, fachhochschule, stadt graz, heute noch, auch heute, die stadt graz, der stadt graz, auch heute noch,


Geologie Österreich - Excursion report
Uni Wien, 2010, 2010-06-20
Exkursionsbericht Geologie 1.Tag: Stopp 1: Gebiet: 8 km S/O von Köflach, Gehöft Schober Geologische Einheit: Grenzgebiet zwischen Kor- Gleinalmkristallin und Kainach Gosau. Das Gebiet gehört zur Altalpidischen Gebirgsbildung und ist das größte Ablagerungsbecken der Ostalpen. Zu finden sind klastische Sedimente von der oberen Kreiden bis zum Eozän. Gesteine: Pegamtit, Marmor, Phyllit, Gneise, Glimmerschiefer, 1. Aufschluss: § Konjugierte Scherbrüche § Begrenzt von Bruchflächen und S
Keywords: abschiebung, seitenabschiebung, gebiet, marmor, bewegungsrichtung, gesteine, geologische einheit, harnischlineation bewegungsrichtung, konjugierte scherbrüche, harnischfläche harnischlineation bewegungsrichtung,


Graz Süd - Excursion report
KF Uni Graz, 2008, 2009-12-02
402.310 Einführungsexkursi on Graz Süd Station 1 – Shoppingmeile Murpark Ausgangspunkt für unsere Exkursion in den südlichen Teil von Graz bildete die Shoppingmeile Murpark im Bezirk Liebenau. Diese wurde erst im Jahre 2007 eröffnet und ist ein Unternehmen der SES Spar European Shopping Centers GmbH (SPAR Österreich-Gruppe) . Sie bietet ihren Kunden neben innovativem Design und rund 36.000 m2 Einkaufsfläche auch zahlreiche Parkmöglichkeiten sowie eine perfekte Anbindung an das öffentliche V
Keywords: murpark, steiermark, steiermärkischen, landesregierung, imperia, beitrag, steiermärkischen landesregierung, verwaltung steiermark, raumplanung steiermark, der steiermärkischen landesregierung, www verwaltung steiermark, cms ziel 87422,


Graz Süd (Hart bei Graz) - Excursion report
KF Uni Graz, 2008, 2009-02-21
Exkursionsbericht zur Exkursion Graz Süd Inhalt 1) Wie sieht das aktuelle Angebot aus (Ist-Analyse)?. 3 2) Welche Zukunftsszenarien sind angedacht?. 5 3) Kennzahlen der Gemeinde im Vergleich zu anderen Umlandgemeinden. 9 4) Leitbildanalyse. 11 5) Quellenangabe. 15 1) Wie sieht das aktuelle Angebot aus (Ist-Analyse)? In der Gemeinde Hart bei Graz, vormals Hart bei St. Peter, waren am Stichtag 23. August 2004 im Melderegister der Gemeinde 4 312 Einwohner mit Haup
Keywords: fortsetzung, gemeinde, teilweise, pachern, einwohner, derzeit, erreicht fortsetzung, ziel erreicht, teilweise erreicht, teilweise erreicht fortsetzung, nicht erreicht fortsetzung, ziel nicht erreicht,


Graz Süd Exkursion - Excursion report
KF UNI Graz, , 2010-01-12
Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung. 2 2 Shoppingcenter 2 2.1 Shopping City Seiersberg. 2 2.2 Murpark. 3 3 Stadt Allgemein- Stadt Struktur 3 3.1 Allgemein. 3 3.2 Stadtstrukturen. 3 3.3 Entwicklungszonen. 4 4 Verkehr in Graz. 5 5 Südliche Gemeinden und Industrien. 6 5.1 Industrien. 6 5.2 Südliche Gemeinden. 8 6 Fazit und Ausblick. 9 1 Einleitung Die diesjährige Einführungsexkursi on führte uns mit dem Fahrrad in den Grazer Süden. Auf dem Programm stand eine Vielzahl von interessanten Th
Keywords: grazer, puntigam, shoppingcenter, befindet, murpark, seiersberg, befindet sich, magna steyr, grazer süden,


Graz Süd Murpark - Excursion report
KF Uni Graz, 2008, 2009-04-30
Exkursion Graz Süd 1. Einleitung: Am Anfang dieses Berichtes sei erwähnt, dass uns diese Exkursion Graz Süd vom Shoppingcenter Murpark in Graz Liebenau nach Straßgang in den Süd – Westen der Stadt führte. Zunächst war geplant diese Exkursion mit Hilfe von Fahrrädern in Angriff zu nehmen, doch das Wetter wollte nicht mitspielen und da es den ganzen Tag regnete beschlossen wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Dadurch mussten wir auf den Halt, der uns zur südlichsten Brücke Graz
Keywords: november, einkaufszentren, murpark, puntigam, exkursion, flächenwidmungsplan, november 2008, 2008 http, stadt graz, november 2008 http, die stadt graz, jpg november 2008,


Graz und Umgebung - Excursion report
KF Uni Graz, WS 08, 2009-03-03
Geographische Einführungsexkursi on (Graz Umgebung) 1. Mariatrost Bei unserem 1. Treffpunkt erfuhren wir über unsere Karte dass die nördlichen Begrenzungen von Mariatrost die Erhebungen des Hauensteins und der Platte bilden, westlich den von Mariatrost gelegenen Ostteil des Rosenberges Ferdinandshöhe. Mit den geographischen Koordinaten lässt sich die Lage eines Punktes auf der Erde beschreiben. Die Erde wird dabei in 360 Längengrade und 180 Breitengrade aufgeteilt. · Gradnetz: Das Gradnetz de
Keywords: schicht, schotter, abgelagert, koordinatensystem, handelt, erosion,


Graz, Innere Bezirke - Excursion report
Universität Graz, 2008, 2009-02-23
Einführungsexkursi on Graz, Innere Bezirke 07.10.2008 Inhalt: - Kartierung von Citykern, Citymantel und von den Subzentren - Legende zur Karte - Karteninterpretati on Karteninterpretati on Der City-Kern Der in der Karte blau markierte Bereich ist der City-Kern. Meist ist dieser in der Altstadt situiert, das muss allerdings nicht sein. In Graz ist der Altstadtkern allerdings nahezu flächendeckend auch City-Kern. Andere Eigenschaften des City-Kerns sind hochrangige Funktionen des tertiären Sekto
Keywords: subzentren, citymantel, geschäftsfassaden, universität, durchgehende, bereiche, city kern, durchgehende geschäftsfassaden, hochrangige funktionen, der city kern, zum city kern, des tertiären sektors,


Grazer Bergland - Excursion report
Karl-Franzens Universität Graz, 2008/2009, 2009-02-20
Exkursion Grazer Bergland – Schöckl Der Schöckl (1445 m) – der -Grazer Hausberg- – wurde das erste mal 1147 erwähnt, damals noch unter dem Namen Mons Sekkel, seit 1366 heißt er offiziell Schöckl. Oft wurde der Name des Berges auch mit -e- – also Schöckel – geschrieben, woraufhin seit 1950 eine Verordnung endgültig den Namen Schöckl ohne -e- bestimmt. Über die Herkunft des Namen gibt es verschiedene Meinungen und Interpretationen, eine der logischeren Erklärungen ist, dass -Schöckl- vom slawi
Keywords: schöckl, schöckls, aufgrund, grazer, temperatur, teilweise, befinden sich, grazer bergland, gegensatz dazu,


Grazer Randbezirke - Excursion report
Kf Uni Graz, 2008, 2009-03-17
Exkursionsbericht Grazer Randbezirke 2. Die Stadt Graz 2.1. Gliederung der Stadt Graz Die Stadt kann aufgrund ihrer Physiognomie und FunktionalitŠt in drei Teile gegliedert werden: 2.1.1 Innenstadt/City/Al tstadt Die Innenstadt wird meist durch eine Ringstra§e begrenzt. Die Grazer Innenstadt ist demnach im Osten durch die Ringstra§e und im Westen durch die Mur begrenzt. Die Funktion der Innenstadt beschrŠnkt sich neben der Wohnfunktion, vorwiegend auf den Einzelhandel- und Dienstle
Keywords: bezirke, bezirk, grazer, innere, reininghaus, jakomini, quelle http, selbst erstellt, stadt graz, tabelle selbst erstellt, quelle tabelle selbst, die Šu§eren bezirke,


Hegau 16 bis 17 Oktober 2008 - Excursion report
Uni Tübingen, 2008, 2010-08-23
Carolin Petnehazi, 2008 Hegau Exkursion 16./17.Oktober 2008 Einleitung Der Hegau ist schwer zu begrenzen. Das Gebiet im Norden bezeichnet man als Hegaualb. Sie grenzt an die Baar und die Schwäbische Alb. Im Westen wird der Hegau durch den Randen, im Süden durch den Bodensee und den Rhein begrenzt. Die Abgrenzung im Osten fällt dagegen schwer, hier gibt es keine klare geologische Grenzlinie. Stockach wird als östlichster Rand des Hegaus bezeichnet. Die Entwässerung erfolgt über die Rad
Keywords: vulkanismus, schichten, hegaus, juranagelfluh, norden, folgenden, baden württemberg, öhninger schichten,


Hydrologische Exkursion Judenburg/Arzwaldgraben - Excursion report
KF Uni Graz , WS 2008/09, 2009-06-20
Hydrologische Einführungsexkursi on Steiermark Exkursionsbericht WS 2008/09 Steiner Stefan, 0414309 Mag.phil.Dr.rer.na t. Wolfgang Fischer, Mag.Mag. Arnulf Hasler Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung. 3 2. Wasserwirtschaft Obersteiermark. 4 2.1. Trinkwasserverband Aichfeld / Murboden.. 5 2.2. Stadtwerke Judenburg. 7 2.3. Weyernau (Weyern / Großlobming) 11 3. Grundlagen der Hydrogeografie. 14 3.1. Quelle Andritz Ursprung. 14 3.2. Der Arzwaldgraben.. 17 3.2.1. Geografie des Arzwald
Keywords: arbeitsgrundlage, judenburg, aichfeld, arzwaldgraben, weyernau, bearbeitung, andritz ursprung, siehe auch, arbeitsgrundlage austrian, siehe auch abbildung, map eigene bearbeitung, quelle andritz ursprung,


Julisch Venetien: Karst von Triest, Collio Weingut Toro - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2008-11-09
Exkursion Friaul-Julisch Venetien – Tag 3: Collio, Weingut Toros, Karst von Triest, Rilkeweg Tektonischer Überblick des Küstenabschnittes um Triest und Monfalcone Abbildung 1, Der italienische Karst (Martinis 1962) Dieses Gebiet wird in den weitern Erläuterungen als Italienischer Karst bezeichnet, welcher heute als Locus Typicus für Karst Formationen weltweit gilt. In Abbildung 1 sind die wichtigsten geologischen Gegebenheiten, die anschließend kurz erläutert werden, abgebildet. Zeitlich könne
Keywords: höhlen, dolinen, timavo, triest, gebiet, karren, weingut toros, wikipedia 2008, siehe abbildung,


Lehrausfahrt Südoststeiermark - Excursion report
KF Uni Graz, 2009, 2009-07-20
Bericht zur Lehrausfahrt Südoststeiermark Der Lehrausgang nahm seinen Ausgang beim RESOWI-Zentrum in Graz und führte zunächst auf die andere Murseite nach Süden über den Lazarettgürtel und die Triesterstraße, wo man sehr gut die würmzeitliche Terrassenkante sehen konnte, wobei der murnahe Talbereich erst durch die Regulierung nach 1870 besiedelt wurde. Weiter ging es über Seiersberg mit dem riesigen Einkaufszentrum in einer ehemaligen Schottergrube, wo die moderne Stadtentwicklung mit dem S
Keywords: radkersburg, leibnitz, bedeutung, wirklich, wirtschaftliche, erkennen,


Ländlicher Raum (Eder) - Excursion report
KF Uni Graz, 2007, 2009-03-17
Einführungsexkursi on: Ländlicher Raum Steiermark Im Überblick RESOWI ­– Elisabethstraße – Burg-, Opern-, Joanneumring – Radetzkystraße – Griesplatz – Karlauerstraße – Triesterstraße – weiter in südlicher Richtung, dann über die Gradner-, und Neuseiersbergerstr aße nach Seiersberg (SCS) – Pirka – Hautzendorf – Unterpremstätten – Kaiserwald – Lannach – Pichling bei Stainz – Stainz – Stainzbachtal – Wettmannstätten – Waldschacher Teiche – Preding und retour über die Pyhrnautobahn nach Graz
Keywords: stainz, steiermark, lannach, seiersberg, teiche, fahren, erzherzog johann, waldschacher teiche,


Nationalpark Berchtesgaden - Excursion report
Uni Würzburg, 2008, 2009-08-18
Exkursion: Nationalpark Berchtesgaden- 21. Juli – 24. Juli 2008 1. Der Nationalpark Berchtesgaden Der Nationalpark Berchtesgaden liegt im Südosten Deutschlands und grenzt im Süden an Österreich, an das österreichische Bundesland Salzburg. Er wurde 1978 gegründet und besteht nun schon seit 30 Jahren. Die Gesamtfläche des Nationalparks umfasst 210 Quadratkilometer und befindet sich ausschließlich in staatlichem Eigentum. Ausgedehnte Wälder, Täler und steil aufragende Berge prägen das Bild d
Keywords: nationalpark, berchtesgaden, wimbachtal, nationalparks, liefen, gebirge, nationalpark berchtesgaden, nicht mehr, wieder zurück,


Ostalpenrand - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2009-03-10
Der Ostalpenrand bei Graz Exkursionsbericht Inhaltsangabe: 1.Exkursionsroute 1.1. Ausgangspunkt 1.1.1. Geographische Lage 1.1.2. BMN 1.1.3. UTM 1.2. Talasymmetrie und Eggenberger Brekzie 1.2.1. Eggenberger Brekzie 1.2.2. Talasymmetrie 1.3.Bankung 1.4. Tobel 1.5.Doline 1.6. Orientierungsaufga be 2. Zeichnung Talasymmetrie Abbildung 1: Skizze vor Ort Abbildung 2: Feinzeichnung 3. Kartierung der Doline Abbildung 3: Skizze vor Ort Abbildung 4: Orthophoto Abbildung
Keywords: eggenberger, brekzie, doline, talasymmetrie, rechtswert, rannachfazies, eggenberger brekzie, befindet sich, geographische lage,


Ostalpenrand - Excursion report
Uni Graz, 2008 Sulzer, 2009-06-09
Der Bericht Am 17. November 2008 war es dann endlich soweit. Ich trat die erste Exkursion meines noch kurzen Umweltsystemwissen schaften Geographie- Studiums an. Da ich überhaupt nicht wusste was mich da erwarten würde, war ich schon sehr gespannt darauf. Das Ziel dieser Einführungsexkursi on war der Ostalpenrand von Graz. Genauer gesagt, handelte es sich hierbei um die Leber bei Stattegg. Wir trafen uns um 9.30 Uhr bei der Haltestelle der Buslinie 53, die wie konnte es auch anders sein -Am Fu
Keywords: exkursion, handelt, erkennen, rannachfazies, längengrade, gestein, eigenes bild, quelle eigenes, prof wolfgang, quelle eigenes bild, prof wolfgang sulzer, von prof wolfgang,


Ostalpenrand - Excursion report
KF Graz, 2008, 2010-05-27
Orientierung und Koordinatensysteme : Erste Station unserer Exkursion am 17.10.2008 war Fuß an der Leber. Wir versuchten anhand von markanten Geländemerkmalen unseren genauen Standpunkt zu bestimmen. Markante Merkmale waren zum Beispiel, dass sich in der Nähe ein Bildstock, ein Bach und eine Wegkreuzung befand. Weiteres Thema war es, zu versuchen, Geländeformen der Karte mit der Realwelt zu vergleichen. Höhenschichtlinien spielen eine wichtige Rolle um das Relief in die Karte zu übertragen. Ei
Keywords: hierbei, finden, befinden, jeweils, schöckelkalk, koordinaten, handelt sich, befinden sich, finden sich, handelt sich hierbei,


Periphäre Regionen - Excursion report
KF Graz, 2009, 2010-05-27
Periphere (Regionen) eine Begriffsdiskussion : Das Wort Region kommt vom lateinischen Wort regio-regionis und bedeutet soviel wie Gegend Gebiet. Unter Region versteht man allgemein einen räumlichen Bereich eine Gegend. Der Begriff wird in vielen Bereichen verwendet. Es handelt sich dabei um einen eher unspezifischen Begriff welcher erst durch die Verwendung klar definiert wird. Der Begriff wird auch häufig bewusst unspezifisch verwendet um eine grobe räumliche Zuordnung zu machen. Es gib
Keywords: peripherie, region, regionen, zentrum, begriff, periphere, peripherie immer, immer peripherie, martin heintel, peripherie immer peripherie, einmal peripherie immer, martin heintel einmal,


Schöckl - Excursion report
Uni Graz, , 2009-11-16
EXKURSIONSBERICHT SCHÖCKL Die ersten Aufzeichnungen vom Berg Schöckl fand man im Jahr 1147, damals war er unter dem Namen Säkkl bekannt. Der Name Schöckl wurde 1326 das erste Mal erwähnt dies lässt sich wahrscheinlich vom slawischen Wort Cègl ableiten, was soviel heißt wie einzig, allein. Andere meinen der Name stammt vom slowenischen Càcadi ab, was mit Warte übersetzt wird. Der Schöckl gehört zu den Alpen, er entstand durch Plattenbewegungen. Die Berge wurden zeitlich gesehen relativ sp
Keywords: schöckl, entstanden, genutzt, temperatur, bergland, winter, grazer bergland,           ,


Tirol Seefeld – Imst – Fernpass - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2008-09-22
Exkursion Tirol Seefeld – Imst – Fernpass Seefeld: Schon vor der Römerzeit wurde der Weg über Scharnitz Seefeld und das Inntal benutzt, in Seefeld befand sich bereits zu dieser Zeit ein Rastplatz. Das Seefelder Plateau war damals von Hochseen dicht belegt. Daher stammt wahrscheinlich auch der Name Seefeld, welcher 1022 erstmals urkundlich erwähnt worden ist. 1248 errichteten die Andechser Grafen am nördlichen Ende der Siedlung eine Burg mit Namen Schlossberg, da der Ort durch den Verkehr an
Keywords: seefeld, fernpass, wohlstand, kirche, bergsturz, oswald, dieser zeit,


Tourismus Italien - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-09-27
Carissima Italia Die italienische Tourismusbranche klagt über einen "Horrorsommer " 2005. Der Umsatzrückgang soll mindestens 1 Mrd. Euro ausmachen. Besonders schlecht erging es den Badeorten an der Adria. Knapp eine Million Nächtigungen weniger als im Vorjahr, lautete die Hiobsbotschaft 2004. Dennoch berichtete das staatliche italienische Fremdenverkehrsamt von über drei Millionen mehr Ankünften. "Das bestätigt den allgemeinen Trend, dass zwar mehr Reisen unternommen w
Keywords: prozent, urlauber, venedig, markusplatz, blieben, lignano,


Udine - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-01-28
Udine – Die Provinzhauptstadt Eckdaten: Udine (slowenisch -Videm-, deutsch -Weiden in Friaul-, friaulisch -Udin-) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und auch das eigentliche historische Zentrum Friauls. Die Stadt hat ca. 95 000 Einwohner (= 1/5 der Gesamtbevölkerung der Provinz Udine), die Stadtregion selbst zählt ca. 170 000 Einwohner. Die Bürger der Stadt werden -Udinesi- genannt. Lage: Die Stadt befindet sich im geographischen Mittelpunkt zwischen Venezianischen und Julischen Alpen
Keywords: einwohner, region, siedlung, norden, provinz,


Vegetation des Lesachtal in Kärnten - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz KF Uni, 2009 Lazar, 2009-12-10
Geographische Exkursion Karnische Alpen LV 402.327 27.September – 30. September 2009 Vegetation des Lesachtals Claudia Berger Andrea Flois Bodo Malowerschnig Lila Brauner Storchschnabel Geranium phaeum spp lividum Einleitung Anmerkung: Unser Team war aufgrund von Terminlichen Gründen (unter anderem Prüfung) erst am Abend des 28. September vor Ort und somit nur am 29. und 30. September bei den Wanderungen dabei. Die Fotos und unser Wissen beschränken sich daher auf diese beide
Keywords: standort, familie, vegetation, lesachtal, wiesen, verwechslung, storchschnabel geranium, hahnenfußgewächse standort, alpen hornkraut, familie asteraceaen korbblütler, asteraceaen korbblütler standort, flockenblume centaurea pseudophrygia,


Venedig - Castello und das Arsenal - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-09-28
Venedig – Castello und das Arsenal Venedig – Venezia – ist die Hauptstadt der Region Venetien und der Provinz Venedig. Grob teilen kann man Venedig in 3 Teile die zusammen eine Einwohnerzahl von 271.200 Menschen (im Jahr 2004) aufweißen: einen Teil, der sich auf dem Festland befindet (mit 176.505 Einwohnern, 2004), die Lagune (mit 31.393 Einwohnern, 2004) und das historische Zentrum (mit 63.353 Einwohnern, 2004). Der Stadtteil Castello zählt zum historischem Zentrum Venedigs, das noch weit
Keywords: arsenal, venedig, torcello, arsenale, castello, venedigs, befinden sich, befindet sich, verfügte über,


Venedig - Murano, Burano, Torcello - Excursion report
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-09-28
Die Inseln Murano, Burano und Torcello liegen im nördlichen Teil der Lagune von Venedig. Torcello soll als Vorhafen der römischen Handelstadt Altinum gedient haben und war von 638 – 1689 Sitz des Bischofs von Altinum. Torcello gewann als Zentrum von Politik und Handel schnell an Bedeutung und war Vorläuferin und mehrere Jahrhunderte auch Konkurrentin von Venedig. Für die Dreiergruppe Torcello, Burano und Mazzorbo (= Nebeninsel von Burano) wird eine ähnliche Größe vermutet wie für das zeitgenö
Keywords: venedig, murano, torcello, burano, torcellos, lagune,


Weinbauexkursion Bericht - Excursion report
kfunigraz, , 2010-01-27
1. Burgenland allgemein 1.1. Basisdaten Das Burgenland ist das östlichste, der Fläche nach das drittkleinste, der Einwohnerzahl nach das kleinste Bundesland von Österreich. Fläche: 3965,46 km2 Einwohner: 283.179 (1.1.2009) Bevölkerungsdichte : 71 pro km2 Hauptstadt: Eisenstadt Tiefster Punkt: 114 m (bei Apetlon) 2 Freistädte (Statutarstädte) 7 Verwaltungsbezirke 7 Gerichtsbezirke 171 Gemeinden (davon 13 Städte und 62 Marktgemeinden) Landesgericht in Eisenstadt. 1.2. Historisches Die Esterhá
Keywords: mindestens, trauben, burgenland, mostgewicht, schraubverschluss, weines, mostgewicht mindestens, wein muss, wein wird, der wein muss, trauben muss mindestens, der trauben muss,


Wien Exkursion - Excursion report
Uni Graz, 2006, 2009-05-05
Exkursion Wien 639.060 2. – 5. Mai 2006 1. Einleitung. 3 2. Die Gliederung. 3 2.1. Der 1. Bezirk – Die historische Altstadt 3 2.1.1. Die Geschichte der Wiener Innenstadt ab 1848. 5 2.1.2. Die Teilräume der City. 6 3. Bevölkerungsentwic klung. 8 4. Die Landwirtschaft 9 4.1. Der Weinbau in Wien. 9 4.1.1. Der Heurige. 10 5. Der Tourismus. 11 5.1. Daten und Fakten zum Wientourismus. 11 5.2. Sehenswürdigkeiten und touristische Attraktionen. 12 5.2.1. Schönbrunn. 12 5.2.2. Der Prater 14 5.2.3. Die
Keywords: wiener, bezirk, donaucity, schönbrunn, kaiser, millionen, stadt wien, wikipedia 2006, wien 2006, der stadt wien, stadt wien 2006, die stadt wien,


Aster- Endbericht Fernerkundung 2 - Final thesis
KF-Uni, Graz, 2006, 2008-09-30
Aster LPS öffnen à File àNew à neuen Block speichern à Model Setup: Block Property Setup: Projektion umstellenà UTM WGS 84 North, Zone 33 à Custom Einstellung der UTM-Projektion Eingabe der Flughöhe: Import der Bilder: 3n, 3b Pyramid Layer: Edit à Compute Pyramid Layers: -All Images without Pyramids- auswählen àOK Anschließend -DataPrep” à Reproject Images à Input File = aster_dhm_basic.im g Tie-Points setzen: in beiden Bildern Punkte setzen, nach 3 Punkt
Keywords: -


Die Nahversorgung in den Grazer Bezirken - Final thesis
Uni Graz, 2009, 2009-06-24
PK Sozialraum Stadt WS 2008/09 Mag. Hagauer Anna Die Nahversorgung in den Grazer Bezirken Gries und Geidorf Stefan Pollheimer Michael Trummer Christian Fuchsberg Tanja Matzer 1. Einleitung 3 1.1 Problemstellung und Zielsetzung 3 1.2 Untersuchungsgebie t 3 2. Allgemeines zum Thema Nahversorgung 4 2.1 Definition 4 2.2 Bedeutung der Nahversorgung 6 2.3 Betriebstypen 6 2.3.1 Nahversorger für Güter des kurzfristigen Bedarfs 6 2.3.1.1 Der filialisierte Supermarkt 6 2.3.1.2 Der traditionelle Nah
Keywords: nahversorger, bezirk, nahversorgung, geidorf, geschäfte, geschäft, bezirk gries, bezirk geidorf, traditionelle nahversorger, des täglichen bedarfs, einem türkischen geschäft, quelle eigenes foto,


Die physikalische Verwitterung - Final thesis
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-10-05
Die physikalische Verwitterung Autor bitte erfragen (0611829) Institut für Geografie und Raumforschung an der Karl-Franzens-Univ ersität Graz Physiogeografische s Proseminar Prof. Wolfgang Sulzer Sommersemester 2007 Vorwort Im Rahmen des Physiogeografische n Proseminars im Sommersemester 2007 ist es Aufgabe jedes Studenten zwei Arbeiten zu verfassen. Aus einer Liste von je 30 Themen konnte sich jeder Student zwei aussuchen (eines zum Klimateil und e
Keywords: verwitterung, gestein, gesteins, physikalische, frostverwitterung, physikalischen, physikalischen verwitterung, physikalische verwitterung, anstehende gestein, der physikalischen verwitterung,


Entzerrung von Landsat Bildern: Fernerkundung 2 - Final thesis
KF-Uni, Graz, 2006, 2008-10-01
Entzerrung Landsatbilder Entzerrung Landsat MS 2001: Interpreter àUtilities àLayerstackàBilden eines Layerstacks der Bänder 1 bis 7àÖffnen des Layerstacks im VieweràRaster – Geometric Correction -Landsat- als Geometric Model angeben à Landsat-Nummer -7- eingeben, Elevation File = dhm_graz_big.img,à Projektion angeben: Projection Type: Transverse Mercator Datum Name: MGI Hermannskogel Anschließend GCP-Points setzen: Setzen von mind. 5 GCP-Points, anschließend springt Karte
Keywords: landsat, anschließend, entzerrung,


Erfolgreiche Teamstrukturen und Konfliktmanagement - Final thesis
KFU, SS 2009, 2010-02-24
Erfolgreiche Teamstrukturen und Konfliktmanagement -Die Führungspersönlich keit als Konfliktmanager- SS 2009 Inhaltsangabe 1. Einleitung. 2 2. Begriffsdefinition en. 3 3. Das Team als Wirkungsbereich der Führungspersönlich keit 3 4. Eigenschaften einer Führungspersönlich keit 4 5. Konfliktursachen, Konfliktentstehung . 4 6. Möglichkeiten der Führungspersönlich keit 5 7. Zusammenfassung. 8 8. Literaturangabe. 8 1. Einleitung Konflikte und deren Lösung sind in der heutigen Zeit des zunehmenden Ko
Keywords: führungspersönlichkeit, konflikte, konflikt, mitarbeiter, konfliktlösung, mitarbeitern, eine gute, team oder,


Eutrophierung Ursachen und Folgen - Final thesis
KF Uni Graz, Fischer 2010 Marine Exkursion Merano, 2010-09-05
Eutrophierung Begutachter: Mag. Dr. Wolfgang Fischer Lehrveranstaltung: Geographische Arbeitsexkursion, Marine Hydrologie Datum: 29. Juni 2010 Ort: Institut für Geographie und Raumordnung, Karl-Franzens-Univ ersität Graz Inhaltsverzeichnis 1 Eutrophierung. 1 1.1 Gliederung und Wechselbeziehungen im Ökosystem.. 1 1.2 Schichtung in Gewässern. 2 1.3 Trophiestufen. 3 2 Ursachen der Eutrophierung. 6 2.1 Nährstoffe. 6 2.2 Nährstoffquellen. 7 3 Folgen der Eutrophierung. 8 3.
Keywords: eutrophierung, wasser, gewässer, quellen, maßnahmen, ursachen, 2010 ursachen, lernen 2010, wasser wissen, lernen 2010 ursachen, wissen lexikon 2010, wasser wissen lexikon,


Fernerkundung 2: LBS Orthobase erstellen - Final thesis
KF-Uni, Graz, 2006, 2008-10-03
i Erstellung Orthobase LPS Erstellen eines neuen Projektes. Eingabe der Kamera Projektionstyp auswählen innere Orientierung Camera Name = RC10 Desciption = Leica (optional) Focal length = 152,7 Principle point xo = -0.0010 Principle point yo = 0,0030 Kameradaten eingeben: Omega, Phi, Kappa à -new camera- à Kamerakalibrierung sdaten eingeben (Fiducial, Radial Lens Distortion) TIFF-Bilder ins Programm (Images) laden Doppelklick auf -Pyr.- à Pyramid-Layers erstellen D
Keywords: orientierung,


Geographische Fernerkundung 1 - Klassifikation und Bildverbesserung - Final thesis
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-09-28
Endarbeit Geographische Fernerkundung 1 Schritt 1 – Subset und Luftbild Als erstes wurde ein Subset über Data Preparation – Subset durchgeführt. Das Landsatbild von Graz aus dem Jahr 2000 dazu haben wir bereits während der Übungen erhalten. Auch die 4 Teile des Grazer Orthophotos haben wir in ein gemeinsames Bild mosaikiert um danach das Subset unseres Gebietes auszuschneiden. Schritt 2 - Unüberwachte Klassifikation Danach haben wir eine unüberwachte Klassifikation durchgeführt mit 2
Keywords: klassifikation, klassen, schritt, wissensbasierte, klasse, überwachten, wissensbasierte klassifikation, unüberwachte klassifikation, überwachten klassifikation, der überwachten klassifikation, eine unüberwachte klassifikation,


Geostatistik - Clusterung, Morans’I und Gearys’c, Globale und Lokale G - Final thesis
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-09-28
Geostatistik SS 07 Endbericht Bericht zur Endarbeit für Geostatistik Als Datengrundlage für unsere Endarbeit dienten die bereits vorhandenen Shape Files von den Gemeinden der Steiermark, wobei wir uns hier auf die Bezirke Hartberg und Fürstenfeld konzentrierten welche insgesamt 64 Gemeinden umfassen. Wir ergänzten diese Daten mit statistischen Daten vom Land Steiermark die sich auf den Bildungsstand der Einwohner bezie
Keywords: gemeinden, joints, variance, expected, gewichtungsmatrix, matura, variance under, between nearest, ergibt sich, joints zwischen gemeinden,


Kanada - Final thesis
Gymnasium, 2006, 2008-10-05
Spezialgebiet Kanada verfasst von Claudia Kraus 8C Klasse Kanada 1. Geographie des Landes: Kanada ist ein Staat in Nordamerika. Der einzige unabhängige Nachbarstaat sind die Vereinigten Staaten von Amerika, mit denen Kanada rege Wirtschaftsbeziehu ngen pflegt. Ferner grenzt Kanada an das zu Frankreich gehörende St. Pierre und Miquelon( in der Nähe von Newfoundland). Die Hauptstadt Kanadas ist Ottawa. Erste Erkenntnisse des nördlichen Amerikas gelangten durc
Keywords: kanada, schild, gehören, neufundland, fischwirtschaft, hudson, lange zeit, erst nach, nimmt kanada, der kanadische schild,


Kartographie 1 - Wanderung durch Schwaz in Tirol - Final thesis
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-09-21
Wanderung durch Schwaz in Tirol über Vomp und Fiecht auf der ÖK 50.000 Die Karte (Aufgabenpunkte f, g, h und j zusammengefaßt) Die Wanderroute ist hier dargestellt auf einer ÖK Karte im Maßstab 1:50.000. Das heißt 1 cm auf der Karte entspricht in Wirklichkeit 50.000 cm oder 500 Metern. Diese Karte beruht auf einer winkeltreuen Gauß Krüger Projektion, welche an den Berührungsmeridian en auch längentreu ist. Als Projektionsfläche dient dabei ein Zylinder in transversaler Lage. Nullmeridian de
Keywords: straße, metern, schwaz, entlang, südwesten, wanderung, weiter nach, nach links, nach nordosten, der linken straßenseite,


Ortseffekte -Pierre Bourdieu - Final thesis
Uni, , 2010-01-09
Ortseffekte (Pierre Bourdieu) Vorweg muss gesagt sein, dass es sich bei dem behandelten Buch, beim Original, um eines aus dem Jahr 1992 handelt. Von Aktuellen Aussagen und/oder Situationen kann demnach nicht immer die Rede sein. (Ghettos- ist davon die Rede so wird der Begriff meist falsch interpretiert und falsch verstanden. Aus Zeitungen und anderen Medien oder gerüchtehalber wird häufig ein falsches bzw. verzerrtes Bild gezeichnet. Im Folgenden soll dieses geklärt und verständlich gemacht
Keywords: bourdieu, ghettos, soziale, wiederum, ghetto, kapital, 1997 2002, konstanz 1997, auflage 1992, konstanz 1997 2002, welt konstanz 1997, der welt konstanz,


Räumlich statistische Analyse - Punkt und linienorientierte Analyse der US-Wahlen - Final thesis
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-09-22
Endarbeit zur VU 639.140 Räumlich-statistis che Analyse im WS 2006/07 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1 2. Punktorientierte Analyse 2 3. Linienhafte Analyse 10 3.1. Windingness 15 3.2. Zirkuläre Varianz 16 Abbildungsverzeich nis Abb. 1. Hinzufügen der X-, Y-Koordinaten 2 Abb. 2. Tabelle mit neu hinzugefügten X- und Y-Koordinaten der Schwerpunkte 3 Abb. 3. Ergebnis der Umwandlung von Polygondaten zu Punktdaten 3 Abb. 4. Beispiele für K
Keywords: korrelation, flüsse, varianz, windingness, zusammenhang, variablen, zirkuläre varianz, zusammenhang zwischen, median haushaltseinkommen, die zirkuläre varianz, ein zusammenhang zwischen, der zirkulären varianz,


Niederschlagsvergleich-Bundesländer Arbeitsaufgabe PS-Physio - Homework
KF Uni Graz, 2009, 2009-04-03
Niederschlagsvergl eich verschiedener Wetterstationen in den Bundesländern Österreichs. Hausübung, Einführung in die Physiogeographie. Messstationen Feldkirch (Vbg) Altenmarkt (NÖ) Umhausen (T) Freistadt (OÖ) Seehöhe (499m) (397m) (1003m) (548m) Jänner 68,0 54,6 32,6 39,5 Feber 65,3 51,6 28,1 35,4 März 72,9 56,0 41,5 43,9 April 86,6 69,5 37,3 41,5 Mai 106,7 85,5 62,6 65,1 Juni 150,5 89,2 93,5 92,3
Keywords: -


10 Bücher über Geographische Technologien - Homework
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-09-28
10 Bücher über GIS Titel Datenaustausch in Geographischen Informationssystem en Autor von Stephan Maniak Sprache Sprache: Deutsch Format / Seiten / Verlag Taschenbuch - 161 Seiten - Shaker Ort Aachen Datum Erscheinungsdatum: Juni 2004 Auflage Auflage: 1 ISBN ISBN: 3832228411 Titel GIS in Hydrologie und Wasserwirtschaft Autor von Josef Fürst Sprache Deutsch Verlag Broschiert - 350 Seiten - Wichmann Ort Be
Keywords: auflage, seiten, sprache, verlag, erscheinungsdatum, deutsch, isbn isbn, auflage auflage, datum erscheinungsdatum, sprache sprache deutsch, deutsch format seiten, format seiten verlag,


Beeinflussung der Klimaelemente durch Klimafaktoren - Homework
KF-Uni, Graz, 2006, 2008-10-03
Klimaelement Beeinflußt durch Klimafaktoren Temperatur Höhenlage - die Temperatur nimmt mit der Höhe ab Relief – die Reliefform wirk indirekt über die Sonnenscheindauer auf die Temperatur (Schattenlage) Geographische Breite - die Temperatur nimmt zu den Polen hin ab, da der Einstrahlungswinke l der Sonne abnimmt Bodenbedeckung – die Temperatur ist abhängig von der Art der Bodenbedeckung und deren Albedo Lage zum Meer – das Meer dient als Ausgleichskörper, es speichert im S
Keywords: breite, temperatur, luftfeuchtigkeit, geographische, sonnenscheindauer, höhenlage, geographische breite,


Geotechnologien Fererkundung: Recherche eines Luft- und Satellitenbildes - Homework
KF-Uni, Graz, 2006, 2008-10-03
Recherche eines Luft- und Satellitenbildes Luftbilder über Österreich erhält man generell von 2 öffentlichen Quellen, entweder vom BEV (Bundesministerium für Eich- und Vermessungswesen) oder über das Portal von Geoland.at – einem Zusammenschluß aller 9 Bundesländer. Daneben gibt es einige Privatfirmen die auch Spezialaufträge ausführen. Ich begebe mich auf die Seite des BEV www.bev.gv.at und wähle dort die 1 Kategorie ‚Geobasisdaten’ aus. Nun wähle ich aus dem Menü ‚Orthophotos’ aus, klicke a
Keywords: fernerkundungsdaten, auflösung, enthält, schatten, gebiet, satelliten, karte enthält, top karte enthält,


Hausübung Geographie - Zitieren aus Büchern - Homework
Uni Graz, 2010, 2010-06-09
Wörtliche Zitate: SCHRÖDER, I., und HÖHLER S. (Hrsg.), (2005): Welt- Räume – Geschichte, Geographie und Globalisierung seit 1900, Campus Verlag, Frankfurt/ Main, 321 S. Zwar versuchten Ethnologen und Anthropologen in britischen und amerikanischen Museen, ein Modell der Welt hervorzubringen, das einer eindeutigen kulturellen Hierarchie unterworfen war. SCHRÖDER, I., und HÖHLER S. (Hrsg.), (2005): Welt- Räume – Geschichte, Geographie und Globalisierung seit 1900, Campus Verlag, Frankfurt/ M
Keywords: verlag, nachhaltigkeit, ferdinand, auflage, paderborn, schöningh, schöningh paderborn, ferdinand schöningh, verlag ferdinand, ferdinand schöningh paderborn, verlag ferdinand schöningh, hrsg 2006 nachhaltigkeit,


Hausübungen zu Kartographie LAK - Homework
KF-Graz, 2007 Eder, 2009-06-09
Lukas Seitner Mnr:0613012 Grundlagen der Kartographie für LAK Hausübungen 1. Literaturzitate 2. Wegbeschreibung 3. Erstellen eines Höhenprofils 4. Schummerung 5. Was sind Schraffen? 6. Berechnung der Fläche eines Sees und der Länge/Neigung einer Seilbahn 1. Hausübung: Literatur Arnberger, Erik: Wesen und Aufgaben der Kartographie : topographische Karten ; (Aufnahme; Entwurf topographischer und geographischer Karten; Kartenwerke) / von Erik Arnberger u. Ingrid Kretschm
Keywords: schraffen, strasse, kartographie, befindet, karten, westlich, befindet sich, eine brücke, strasse befindet, als trigonometrischer punkt, strasse befindet sich,


Kartographie: Praktische Beispiele für Generalisierung, Selektion, Formvereinfachung, Zusammenfassung - Homework
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-09-27
HÜ Kartographie Abgabetermin: Nov 04, 2005 Max Mustermann Vergleich von 3 Maßstäben (1:50k, 1:200k, 1:500k) der Heimatgemeinde bezüglich der 4 Grundlagen der Generalisierung sowie der Lagemerkmale Gemeinde SCHWAZ / Tirol – ÖK 50.000, ÖK 200.000 und ÖK 500.000 1:50 000 1:200 000 1:500 000 Gegenüberstellung der 3 Kartenausschnitte (jeweils gleicher Ausschnitt) Lagemerkmale 1. Grundrißtreue Die Waldgebiete auf dem Kart
Keywords: dargestellt, maßstab, eingezeichnet, generalisierung, repräsentative, formvereinfachung, generalisierung beispiel, repräsentative formvereinfachung,


Macromedia Freehand Beschreibung: Geographie Einführung Kartographie - Homework
KF-Uni, Graz, 2007, 2008-10-03
Macromedia Freehand (Kurzbeschreibung) Das Programm Freehand von Macromedia ist ein vektorbasiertes Grafik- und Zeichenprogramm. Das Programm lässt sich relativ schnell erlernen, und bietet eine sehr kompakte und aufgeräumt erscheinende Benutzeroberfläche . Erlernte Funktionen im WS 06 1) Erstellen eines neuen Dokumentes: Über das Dateimenü ‚Neu’ erstellt man ein neues leeres Dokument. Im Eigenschaftsfenste r lassen sich dann hierfür zusätzliche Seiten (Die 1 Seite wird automatisch erstellt) 2) E
Keywords: objekte, ebenen, klickt, eigenschaften, fenster, werkzeug, lassen sich, lässt sich, alle objekte,


Physio Proseminar Ossteiermark - Homework
KF Graz, 2009 , 2010-05-28
Die Ost-Steiermark Inhaltsverzeichnis :_________________ __________________ _ 1 Methodik 2 Abgrenzung 3 Geologie-Geomorpho logie 4 Boden 5 Vegetation 6 Klima 7Anhang 8Quellen Methodik: Zu Beginn möchte ich eine räumliche Abgrenzung der Ossteiermark durchführen. In weiterer Folge werden von mir ausgewählte physiogeograpische Aspekte des Gebietes ausgewählt und nacheinander genauer beschrieben. Ich werde mich schwerpunktmäßig fo
Keywords: abgrenzung, steiermark, natürlich, typisch, einfluss, vegetation, geologie geomorphologie,


Temperaturkurven in verschiedenen Klimazonen - Homework
KF Uni Graz, SS 09 Hausübung: Physiogeographisches Proseminar, 2009-03-18
Hausübung Physiogeographisch es Proseminar Darstellung des Jahresganges der Temperatur in verschiedenen Klimazonen Darstellung A: Zinder, Singapur, Arauane, Puerot Aisen, Palerom - Temperaturkurve Monat Temp. Zinder Temp. Singapur Temp. Arauane Temp. Puerto Aisen Temp. Palermo Jänner 22,8 25,5 18,0 13,6 10,3 Feber 25,6 25,8 21,1 13,1 11,0 März 30,3 26,3 26,1 11,4 12,6 April 32,2 26,6 31,4 9,4 14,9 Mai
Keywords: darstellung,


Bevölkerungsgeographie - Notes
Uni Regensburg, , 2009-03-02
Bevölkerungsgeogra phie Bevölkerungsgeogra phie beschäftigt sich mit der Struktur (statisch) und Entwicklung (dynamisch) der Bevölkerung - Bevölkerungsvertei lung Quantitativ: Bevölkerungsdichte Qualitativ: Ökonom./ biologische Strukturen - Bevölkerungsbewegu ngen Natürliche/ biologische Bevölkerungsbewegu ng (z.B. Fertilität) Räumliche Bevölkerungsbewegu ng (Migration) Probleme: Tragfähigkeit der Erde - (Prognosen zur Bevölkerungsentwic klung) Zentrale Aufgaben: Die Bevölkerungsgeogra phie
Keywords: bevölkerung, menschen, bevölkerungsbewegung, einwohner, faktoren, formenwandel, menschen nach, mill menschen, mill menschen nach,


Bioklima des Menschen - Notes
KF-Uni, Graz, 2001, 2008-10-03
Bioklima des Menschen – Zusammenfassung des Wesentlichen Def.: Ist die Wissenschaft vom Einfluss des Klimas auf Lebewesen. Untersucht werden vor allem die Klimawirkungen auf den Menschen, d.h. die Bioklimatologie behandelt Bereiche der Klimatologie als auch der Medizin. Die Bioklimatologie beschäftigt sich auch mit dem Zusammenhang zwischen Wetter und Krankheiten und analysiert die Bedeutung von Heilklimaten und die Probleme des Klimas in Wohnräumen. Nachbarwissenschaf ten der Bioklimatologi
Keywords: menschen, wirkungskomplex, luftfeuchte, strahlung, körper, lufttemperatur, siehe zettel,


China - Notes
Karl- Franzens- Universität Graz, Österreich, 2009, 2009-03-15
CHINA 9.10. 1,4 Mrd. Einwohner Einkindfamilie (In Demokratien nie möglich) : Minderheiten sind ausgenommen. BSP ist niedrig wegen großer Landbevölkerung. Wasser- und Energieverbrauch steigt. Deutschland und China: Deutschland genießt hohes Ansehen (klass. Musik, Sprache) D./China??? war Kolonialmacht, hat aber nie große Massaker verübt. (außer Boxeraufstand) · D. hat erste Kontakte mit Europa gebracht. Jesuiten(Athanasiu s Kircher). Übersetzungen alter schriften, aufgegriffen von Leibnitz,
Keywords: dynastie, bauern, wasser, europa, schlamm, gebaut, dschingis khan, subtropischen hochs, immer mehr,


China Regionalgeographie - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2009-02-23
China: Im absolutistischem System Chinas gibt es Möglichkeiten, die es in demokratischen nicht gibt. Beispiel war die 1-Kind-Politik. Die verhängten Strafen konnten sich jedoch schon viele reiche Chinesen leisten. China hat 1,4 Mrd. Einwohner, wobei das BSP extrem weit unten ist. Neben dem Arbeiten in der Peripherie kaufte sich China auch in Afrika ein wobei die Steinkohleförderun g an 1. Stelle steht. Gründe für das hohe Ansehen Deutschlands in China: · D war Kolonialmacht welche keine Massake
Keywords: handout, dynastie, chinesische, chinas, kulturrevolution, norden, noch immer, aber auch, ming dynastie,


Der Islamische Kulturraum 1 - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-09-19
Der Islamische Kulturraum I 2.1. Die Anfänge des Islam ……………………………………………… ……………………………………………… ……………………………………………… ……………………………………………… ……………………………………………… ……………………………………………… …….. 2.1.1 Die geopolitische Großwetterlage ……………………………………………… ……………………………………………… ……………………………………………… ……………………………………………… ……………………………………………… ……………………………………………… ……. 2.1.2 Das vorislamische Arabien ……………………………………………… ……………………………………………… ……………………………………………… ……………………………………………… ……………………………………………… ……………………………………………… ……… Ergänzung zur letzten Stunde:
Keywords: mohamed, propheten, moschee, islamischen, moslems, schiiten, nach mekka, islamisches recht, haben sich, wahlfahrt nach mekka, des islamischen rechts, des osmanischen reiches,


Die Eiszeiten - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-09-28
1. Einleitung 1.1. Definitionen und Begriffe Begriff -Eiszeit- 1837 durch Schimper aufgetaucht Definitionen: [Westermann Lexikon der Geographie, um 1970 erschienen] - Meyer Lexikon (1937) Eiszeit ist äquivalent -Diluvium- (= -Überschwemmung-, quartäre Eiszeit – wurde auch Diluvium genannt – heutiges Pleistozän) - Geologisches Wörterbuch von Ulrich Rasenfeld (1966) Hier: Eiszeit – Querverweis zu Quartär - Brockhaus Eiszeit: Abschnitt der Erdgeschichte mit starker Zunahme der Vereisung
Keywords: moränen, vereisung, gletscher, vergletscherung, eiszeit, hochglazial, nach süden, aber nicht, warm zyklen, der astronomischen theorie, kalt warm zyklen, auf beiden halbkugeln,


Einführung Humangeographie Teil 1 - Notes
Graz, Cede (2008), 2010-05-31
Einführung in die Humangeographie: Ländlicher Raum und Ländliche Siedlung: 1) Geographische ländliche Siedlungen: à Ländliche Siedlungen sind Raumkategorien, welche im ländlichen Raum Knotenpunkte für anthropotes Leben, Verkehr und Gesellschaft bilden. (Schule, Versorgung, Kultur,..) Die ländliche Siedlung setzt sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen: - Der Stadt an sich - Landwirtschaftlich e Nutzflächen - Waldflächen - Wiesen 2)Kennzeichen des ländlichen Raumes: - Geringe
Keywords: siedlung, siedlungen, ländlichen, ländliche, weiler, geringe, hoher anteil, ländlichen raumes, östlichen teil, des ländlichen raumes, der disparitären raumentwicklung,


Einführung in die Humangeographie - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2002, 2008-09-21
Einführung in die Humangeographie Wintersemester 2002/2003 1. Einführung (Zsilinscar)...... .................. .................. .................. .................. . 4 1.1. Themen der Humangeographie... .................. .................. .................. ........ 4 1.2. Verhaltens- und Wahrnehmungsgeogra phie.............. .................. ................ 6 1.3. Historische Entwicklung der Humangeographie... .................. .................. ...... 8 1.4. Wie definiert man Geographie?.....
Keywords: geographie, entwicklung, funktionen, mensch, räumliche, siedlungen, zentralen orte, mensch umwelt, global cities, der zentralen orte, des ländlichen raumes, für bestimmte nutzungen,


Einführung in die Humangeographie Cede und Zsilinscar - Notes
Karl Franzens Universität Graz KF Uni, 2008, 2009-12-11
Einführung in die Humangeographie 1. GEOGRAPHIE DER LÄNDLICHEN SIEDLUNGEN.. 4 1.1. Literatur 4 1.2. Standortbestimmung und Positionierung. 4 1.2.1. Kennzeichen des ländlichen Raums. 4 1.2.2. Funktionen des ländlichen Raums. 5 1.2.3. Eigenschaften ländlicher Siedlungen.. 5 1.3. Forschungsentwickl ung und -richtungen.. 6 1.3.1. 3 Phasen der Forschungsentwickl ung. 6 1.3.2. Stellung der Siedlungsgeographi e. 7 1.3.3. Der Begriff -Siedlung- 7 1.3.4. Forschungseinricht ungen in der Siedlungsgeograph
Keywords: geographie, entwicklung, siedlungen, ländlichen, mensch, funktionen, ländlichen raumes, ländlicher siedlungen, pannonischen tiefebene, des ländlichen raumes, der pannonischen tiefebene,                                     ,


Einführung in die Physiogeographie - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2003, 2008-09-18
Einführung in die PHYSISCHE GEOGRAPHIE Vorlesungsmitschri ft aus WS 03/04 und WS04/05 1.) Die Stellung der physischen Geographie innerhalb der Geographie 1.1) Seit wann gibt es die ph.G? 1.2) Definition: Wo steht die ph.G heute? 2.) Allgemeine Geologie und Paläogeographie für Geographen 2.1) Gestalt und innerer Bau der Erde 2.2) Motor der endogenen Morphodynamik – Die Plattentektonik 2.2.1) Indizienkette seit Alfred Wegener 2.3.1) Axial Seamounts 2.3.2) Inselbögen und Tiefseegräben 2.3.3
Keywords: gletscher, kruste, wasser, platten, karren, platte, ozeanische kruste, heute noch, entstehen durch, die ozeanische kruste, hot spot vulkanismus,


Europa - Geographie, EU, Staaten - Notes
KF Uni Graz, Lieb 2006, 2009-05-26
Europa, VO, Gerhard Lieb SS 2006 9.03.2006 Europäische Städte sind zum größten Teil im Mittelalter entstanden bzw. die Bausubstanz stammt aus dieser Zeit. Einige Beispiele: 1. VilniusàBarockarch itektur mit russisch-orthodoxe n Elementen 2. Zagrebàgeteilt in Oberstadt und Unterstadt; Oberstadt enthält alte mittelalterliche Substanz 3. Kopenhagenàalte Bausubstanz; markante Gebäude-Herrscherd ynastie 4. Amsterdamàcharakte ristische Architektur,schmal e Parzellen 5. WarschauàKönigssch los
Keywords: europa, norden, island, landwirtschaft, südtirol, staaten, fläche unter, eine große, hohe breitenlage, der fläche unter,


Europa Überblick - Notes
Drosdeschule Oldenburg, , 2009-12-10
Europa – Ein Überblick 1.Politische Gliederung Nordeuropa Mitteleuropa Westeuropa Südeuropa Osteuropa: Estland,Lettland, Litauen, Weißrussland, Ukraine, Moldavien, Russland Südosteuropa: Slovenien, Kroatien, Bosnien, Herzegovena, Serbien, Montenegro, Albanien, Mazedonien, Bulgarien, Rumänien Natürliche Grundlagen: Größe: 10532000 km² Oberflächenformen: 1.Hochgebirge 2.Mittelgebirge 3.Tiefland 4.Küstenregion Die erdgeschichtliche Entwicklung Europas: Erdzeitalter Zeitliche Entwick
Keywords: winter, europa, temperatur, sommer, landnutzung, europäische, kalte winter, kühle sommer,


Gebirgs und Hochgebirgsklima - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-09-27
1. EINLEITUNG 1.1. DEFINITION UND ABGRENZUNG DES BEGRIFFES "HOCHGEBIRGE& quot; 1975: * dt. Geographentag Innsbruck * 1 Generalthema: vergleichende Geographie des Hochgebirges * Carl Rathjens: "volle Übereinstimmung was ein Hochgebirge sein, besteht in der Geographie sicher noch nicht" * Carl Troll (1941, 1966) Rathjens (1975): Hochgebirge sind Gebirge, deren Natur durch 3 Kriterien bestimmt wird: 1. glacialer Formenschatz der kaltzeitlichen Vergletscherung 2. aufragen
Keywords: winter, sommer, atmosphäre, temperatur, gebirge, gradienten, nach oben, freien atmosphäre, sommer juni, der freien atmosphäre, des luftdruckes , nimmt nach oben,


Geomorphologie - Notes
KF UNI GRAZ, Eicher 2010, 2010-06-06
Geomorphologie Fragenkatalog im Internet: www.dokumente-onli ne.com Film: Es geht um soziale, technische Strategien (Bildungsniveau) in Holland zur Bekämpfung des Wassers. ð Hochwasserschutz / Entscheidungsmanag ement ð Nachhaltiges Denken ð Demokratisierung gesetzlicher Grundlage = Urdemokraten ð Landgewinnung unter Realitätsdruck = (Wasser im Nacken) ð Japaner sind die nächsten ð Winterstürme = Katastrophe ð Teile des Landes sind noch nicht gemacht worden, weil es keine Erträge mehr gibt. ð 19
Keywords: risiken, menschen, wasser, pflanzen, risiko, problem, nach norden,


Gletscherkunde - Gletscher - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-09-21
Vorlesung Gletscherkunde Inhaltsübersicht 1. Definition und Wesen der Gletscherkunde 2. Geschichte der Gletscherkunde 3. Literatur 4. Entstehung und Struktur des Gletschereises 4.1 Begriffsdefinition en: Schnee-Firn-Eis-Gl etscher 4.1.1 Definition und Name -Gletscher- 4.1.2 Schnee-Firn-Eis 4.2 Die Metamorphose vom Schnee zum Gletschereis 4.3 Struktur des Gletschereises 4.4 Gefügeelemente des Gletschereises 4.4.1 Schichtung 4.4.2 Bänderung und Blätterung 4.4.3 Sparren 4.4.4 Scherflächen 4.5 Fr
Keywords: gletscher, schneegrenze, skizze, ablation, wasser, schnee, nicht mehr, entstehen durch, aber nicht, von west nach, bei temperierten gletschern, die entwicklung seit,


Globales Klima - Notes
Universität Innsbruck, , 2009-03-13
1. Einführung Klima ist nicht 100% rekonstruierbar bsp. bei der Ermittlung von Moränenalter (Ablesbar an Hochständen etc.) -> Modelle helfen helfen auszuschließen - System: ideal: wäre ein geschlossenes System -> in Realität nicht oft!! real: offene, dynamische Prozesse (Veränderungen mit der Zeit) -Systemoperator: Aufgaben: Natur des Systems: physiogeographisch e Faktoren z.T. parametrisieren ð Definition von Modellparameter Modellstruktur: physikalische Prozesse werden beschri
Keywords: energie, atmosphäre, modelle, system, moleküle, gleichgewicht, innere energie, nach oben, adhäsion bewegungsenergie,


Gravitative Massenbewegungen - Notes
Uni Bayreuth, , 2010-01-04
Universität Bayreuth Lehrstuhl für Geomorphologie Unterseminar zur Physischen Geographie II WS 07/08 Dozent: Alexander Fülling Referentin: Xenia George 28.11.2007 Gravitative Massenbewegung: Prozesse und Formen 0. Gliederung 1. Definition 2. Physikalische Grundlagen 2.1 Hangneigung und Schwerkraftwirkung 2.2 Plastisches Fließen und das Coulomb-Gesetz 2.3 Veränderlichkeit der Kohäsion durch Wasser 2.4 Stabilität von Hängen 3. Klassifikation von Massenbewegungen 4. schnelle Bew
Keywords: strahler, ahnert, wasser, siever, kohäsion, bewegung, ahnert 2003, siever 2003, & siever, press & siever, & siever 2003, strahler & strahler,


Humangeographie 1 - Notes
KF Uni Graz, Cede, 2009-12-12
VO: Einführung in die Humangeographie 1 1. Geographie der ländlichen Sieldung. 1 1.1 Standortbestimmung und Positionierung. 1 1.2 Forschungsentwickl ung, Forschungsrichtung en. 4 1.3 Siedlungsraum und Siedlungsgrenzen. 7 1.4 Elemente ländlicher Siedlungen. 8 1.4.1 Lagekriterien. 8 1.4.2 Behausungen. 9 1.4.3 Siedlungsformen. 11 1.4.4 Flurformen. 13 1.5 Struktur und Funktionsänderunge n ländlicher Siedlungen. 15 1.5.1 Ursachen und Kennzeichen der Deagrarisierung. 15 1.5.2 Auswirkungen der Deagrari
Keywords: siedlungen, österreich, entwicklung, bedeutung, disparitäten, besiedelung, handelt sich, wiener becken, nicht mehr, der panonischen tiefebene, karpatenvorland wiener becken, des ländlichen raumes,


Internationale Wirtschaftsräume - Die EU - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-09-25
Die Europäische Union 07.03.2007 Film: · Begriff Europa àWert · Europäischer Einigungsprozess braucht Werthaltung · Europa: keine Wertegemeinschaft àDiskussion · -Wir- Gefühl · Europa = dichteste Schlachtfeld am Globus · Im Namen der Werte wurden oft schon Kriege geführt · Identität stiften · Europa hat immer auf Wertschätzung beruht · Wir wollen Rechtsordnung · Wertschätzungen teilen àdann Aufnahme in die EU · Werte als gelebte und erlebte Werte, nicht als dekretierte Werte · Interkulturell
Keywords: kommission, parlament, europa, staaten, europäische, mitgliedsstaaten, nicht mehr, handelt sich, gefahr dass, und juristische personen, öffentlich private gesellschaften, die gefahr dass,


Islamischer Kulturraum I - Notes
Karl Franzens Universität Graz, WS 07/08, 2009-02-20
VO Cede: Der islamische Kulturraum 1 08.10.2007 Literatur: Antes Barthel & Stock Bouman Colpe Ende & Steinbach Halm Heine Khoury Kreiser Lewis Steinbach Tibi Walther Henner: Islamische Welt und Globalisierung Huntington: Kampf der Kulturen Kettermann: Atlas zur Geschichte des Islam Scholl – Latour: Lügen im Heiligen Land Schulze: Geschichte der islamischen Welt im 20. Jhdt Schneiwer: Palästina und die Palästinenser: Der lange Weg zum Staat Tibi: Krieg der Zivilisationen 1. Einl
Keywords: mohammed, islamischen, moslems, propheten, scharia, schiiten, aber auch, islamischen rechts, nach mekka, des islamischen rechts, wallfahrt nach mekka, der islamischen welt,


Klimazonen von Nord nach Süd - Notes
, , 2008-12-30
Klimazonen Klimaüberblick von Norden Richtung Äquator 1. Polare Klimazone Gekennzeichnet dadurch, dass es keine Durchschnittstempe ratur über 0 gibt (Tagesklima kann über 0 sein, Durchschnitt immer unter o). Inlandvereisung => alles mit Schnee und Eis bedeckt, nur die höchsten Gipfel schauen heraus (während Eiszeit war Inlandvereisung auch in Österreich) Grönland => Urbevölkerung = Inuit (Eskimos), keine Klischees (z.B. Iglu, Pelzmantel,…), Iglus heute nur mehr zum Fischen, Inuit = Mensch
Keywords: pflanzen, klimazone, sommer, regenzeit, monate, maniok, monate regenzeit,


Kulturlandschaft und Regionalentwicklung - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2006, 2008-09-25
Regional- und Kulturlandschaftse ntwicklung Prof. Cede 1. Revision konventioneller Lehrmeinungen über das Berggebiet (Zettel 1 – 5) Die Diskussion wird von konventionellen Lehrmeinungen überschattet. 1.1. Ursachen der Regression Ø Herauslösung aus der traditionellen Naturalwirtschaft Ø Schwierigkeiten bei der Anpassung an die Marktwirtschaft · Sehr früh schon marktwirtschaftlic he Funktionen · Zusammenhang mit der nochmittelalterlic hen Besiedelung · Etappe der hochmittelalterlic hen Landn
Keywords: betriebe, maßnahmen, berggebiet, förderung, entwicklung, gebiete, benachteiligten gebieten, sonstigen benachteiligten, benachteiligte gebiete, des ländlichen raumes, der gemeinsamen agrarpolitik, der eigenständigen regionalentwicklung,


Lebensform Stadt - Notes
kf uni-graz, 2004, 2009-06-23
Lebensform Stadt ALLGEMEINES ÜBER DIE STADT Die Stadt ist ein soziales Produkt. Jeder sieht die Stadt etwas anders. Jede Stadt hat ihren eigenen Lebensstil. Der Lebensstil prägt die Stadt und gestaltet sie immer neu. Durch die verschiedenen Lebensstiele in einer Stadt kann man eine – im Humansektor- eine Schichtspezifische Einteilung erkennen. Heutzutage lässt sich die Stadt nicht mehr in Viertel einteilen. Sie ist vielmehr heute ein vielfachbedingtes und inhomogenes System, das einer s
Keywords: soziale, städte, menschen, segregation, milieu, lebensstiel, nicht mehr, eine große, sondern auch, eine große rolle,


Naturkatastrophen - Notes
KF Uni Graz, letzten VOs fehlen, 2009-02-28
Naturkatastrophen Film: à vor etwa 10.000 Jahren hat sich das Klima geändert à Temperaturanstieg von 4-5°C und Anstieg des Deuterium und C-13 à vorher in den Donauauen zwischen Ulm und Regensburg Kieferwälder beheimatet, jetzt sind dort Eichenwälder à abrupter und sehr kurzer Klimaumschwung: vorher Eiszeitleben mit Kaltsteppe (Risenhirsch und Mammut), durch die Erwärmung entstehen Wälder à Riesenhirsch stirbt aus nach letzter Eiszeit Klimakatastrophen = Lebenskatastrophen à Massensterben: S
Keywords: menschen, katastrophen, schäden, katastrophe, naturkatastrophen, grenze, nicht mehr, sehr viel, millionen menschen, kopie letzte einheit,


Naturkatastrophen Eicher - Notes
KF-Uni, Graz, 2007, 2008-10-03
Naturkatastrophen 1. Definition, Abgrenzung, Hilfswissenschafte n Was ist eine Katastrophe? Kommt aus dem griechischen, katastrophi. Bezeichnet ein entscheidendes folgenschweres Unglücksereignis. Die Griechen waren den Römern wissenschaftlich überlegen. Man verstand unter einer Katastrophe die Gefährdung bzw. Schädigung: - des Lebens oder der Gesundheit vieler Menschen - - von naturellen Lebensgrundlagen - von Sachwerten Der Begriff Katastrophe wird unterschiedlich definiert. Hängt star
Keywords: schäden, menschen, erdbeben, ereignisse, katastrophen, tsunami, milliarden doller, mega plums, global warming, doller volkswirtschaftliche schäden, milliarden doller volkswirtschaftliche,


Oesterreich - Notes
KF Uni Graz, Lieb, 2009-08-07
ÖSTERREICH 1. EINFÜHRUNG 1.1. Problemorientierte Regionalgeographie Sie beschäftigt sich häufig mit politischen Fragen. 1.2. Österreichs Position in der internationalen Staatengemeinschaf t Österreich hat sehr viel Grenzland (8 Nachbarländer) è 2700 km Grenzen gesamt. Österreich hat eine Fläche von 83.873 km2 (~ 84.000). Dies entspricht dem 112. Rang in Europa. Es gibt etwas 200 Staaten auf der Erde. Österreich hat 8,1 Millionen Einwohner (Platz 90). Dies entspricht einer B
Keywords: österreich, vorarlberg, skript, burgenland, salzburg, kärnten, skript seite, aber nicht, klagenfurter becken, eine große rolle, das klagenfurter becken, der fläche österreichs,


Ortsbildschutz OBS - Notes
UNI Graz, KF, SS 09, 2009-06-05
Ordsbildschutz OBS Denkmalschutz als -Vorläufer- des OBS -während der Denkmalschutz nur ein Einzelelement schützt, schützt der OBS allerdings ein Ensemble von Gebäuden. 1968 - Wurde der Begriff -OBS- gesetzlich verankert, (Begriff existierte natürlich schon vorher) - Kommt der Umweltschutzgedank e mit dem ungehemmten Wachstum (Wirtschaftswunder ) auf. (Hippies, -die Grünen-) - traditionelle Strukturen werden oft empfindlich gestört > Dorfhochhaus (Wachstum nach oben - Steirisc
Keywords: plätze, nutzung, soziale, gebäude, schutz, verkehr, historisch gewachsen,


Protokoll zur VO Mensch und Umwelt 12.01.2010 - Notes
Uni Flensburg, 2009, Bruns, 2010-06-08
Universität Flensburg 12.01.2010 Institut für Geographie und ihre Didaktik Seminar: Mensch und Umwelt Zeitraum: Dienstag, 12-14 Uhr; HG 447 Dozent: Frau Antje Bruns Protokollant: Jan Hoffmann Protokoll der Vorlesung -Mensch und Umwelt- vom 12.01.2010 Themenbereich: Mensch/Umwelt-Fors chung Empfohlene Literatur: Glade & Felgentreff; Naturrisiken und Sozialkatastrophen , Spektrum Akademischer Verlag, 2007 1. Naturrisiken, Naturgefahren und Naturkatastrophen; Hazardforschung I § Erdb
Keywords: naturkatastrophen, naturkatastrophe, umwelt, gefahr, ursachen, mensch,


Regionalgeographie der ariden Zonen - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-09-21
Regionalgeographie der Ariden Zone Physische Bedingungen 30-40 % der Festlandoberfläche besteht aus arider Zone; Wassermangel; auch semiaride Gebiete; der Druck auf die sensiblen Zonen wird immer größer; semiaride Gebiete haben große Bedeutung à es sind dort viele Hochkulturen entstanden; (Ägypten, Assyrer, Persien, Mongolen etc.) aber warum diese Gebiete? eigentlich liegen die Vorteile bei feuchten Gebieten; à Tropen sehr stark beeinflusst vom Bedürfnis nach Wasser; Vegetation, R
Keywords: wasser, pflanzen, verdunstung, gebiete, trockenheit, vegetation, gemäßigten zone, bilden sich, wasser wird, der gemäßigten zone,


Schnee und Lawinen - Notes
KFU Graz, Lieb, 2009-12-11
VO Schnee und Lawinen Winter – Kälte – Schnee 1. Definitionen und Abgrenzungen Schnee Schnee ist atmosphärischer Niederschlag in fester Form. Man spricht auch von einer porösen und durchlässigen Ansammlung von farblosen Eisteilchen am Erdboden. Lawine Am Hang rasch abgleitendes oder abstürzendes Material (meist Schnee gemeint). Schneelawinen lösen sich auf steilen va. waldfreien Hängen, wenn die mech. Spannung in der Schneedecke größer als die mech. Festigkeit ist (durch Zunahme der
Keywords: schnee, schneedecke, lawinen, festigkeit, metamorphose, neuschnee, schnee durch, sehr dicht, bilden sich,


Slowenien - Notes
KFU Graz, 2008/09, 2010-03-12
1. Kleinstaat Slowenien 1.1. Grunddaten im europäischen Vergleich Slowenien ist unter den 10 kleinsten Staaten Europas Das ganze Land kann als Grenzgebiet bezeichnet werden, wenn man standardisiert definiert, dass nur Gebiet welches 20 bis 30 km weit weg von der Grenze nicht als Grenzgebiet bezeichnet. Typisch für einen Reformstaat: Rückgang der Bevölkerung Folie: Vergleiche in der EU Einwohnerzahlsäule etwas weiter links als Flächensäule Bevölkerungsdichte : Slowenien weiter vorne als Öster
Keywords: slowenien, österreich, laibacher, jugoslawien, wasser, westen, laibacher becken, julische alpen, nord osten, west nach nord, süd west nach,


Sozialgeographie - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2001, 2008-09-26
14.3. In den letzen Jahren gab es eine Imageverbesserung der Sozialgeographie. Der Wandel geht von Länderkunde Richtung Regionalgeographie . Heute stellt sich auch zunehmend die Frage der -virtuellen Realität-. Welchen Einfluss hat in Zukunft der -Cyberspace- auf die Geographie, welche sich ja als Raumwissenschaft definiert. Durch die Grenzöffnungen in Europa entstehen heute neue Strukturen, wie z.B. der Alpenländerverbund (Ö, Bayern, Slowenien, I, CH). Entwicklungsländer problematik: Geogr
Keywords: soziale, sozialen, gruppen, gesellschaft, sozialgeographie, mensch, sind heute, sich auch, soziale mobilität, die beziehung zwischen, der soziologie nach, das menschliche handeln,


Stadtentwicklung - Notes
KF Uni Graz, 2009, 2009-11-29
Stadtentwicklung: Vorlesung im SS09/Vortragender Brunner Franz Literatur: Buch: Geographie, Physische und Humangeographie; Hrsg.: Gebhardt, Glaser, Radtke, Reuber; S: 632 – 659 (Kapitel: Stadtgeographie) 1.Einleitung und Überblick 1.VO Stadt ist eine neue Form der Raumproduktion Österreich erste seit ca. 20 Jahren Stadt ist ein soziales Produkt Individualismus bedeutender à durch aktuelle Krise eventuell wieder Kollektiv bedeutender Stadt heute eher heterogenes System à nicht mehr Innen
Keywords: menschen, suburbanisierung, handout, soziale, probleme, städte, nicht mehr, phase urban, einer stadt,


Stadtgeographie - Raumplanung, Stadtmodelle - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2008-11-08
Stadtgeographie 1) Raumplanung und Raumplanungsinstru mente: Welche Arten der Raumplanung gibt es? 1) Örtliche RP 2) Überörtliche RP Sie werden durch die Landesgesetze geregelt. Die örtliche RP fällt in die Autonomie der Gemeinden. Aufgaben der örtlichen Raumplanung: Die örtliche Raumplanung ist die Planung auf der Gemeindeebene. Aufgaben: 1) ganzheitliche Planung aller Problembereiche einer Gemeinde 2) Erhaltung des Naturraumes 3) Erhaltung schutzwürdiger Substanzen
Keywords: raumplanung, stadtforschung, räumliche, stadtgeographie, megalopolis, analyse, ziele , kennzeichnet, örtliches entwicklungskonzept,


Statistik - Skalenniveaus - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2008 SS, 2008-10-27
Skalenniveaus: Nach der Skala richtet sich die mathematische Technik, die auf die Daten angewendet werden darf. 1) Nominalskala 2) Ordinalskala 3) Intervallskala 4) Rationalskala Man kann von oben nach unten gehen, aber niemals von unten nach oben. dh. dass in der Rationalskala auch die Intervall-, Ordinal-, und Nominalskala enthalten sind. Wodurch unterscheiden sich folgende Merkmale: Beispiel: · Haarfarbe: Nominalskala: mit Worten beschreiben, entweder sie ist gleich oder
Keywords: rationalskala, nominalskala, worten, ordinalskala, zahlen, ausgedrückt, durch zufall, reihung ordinalskala, worten ausgedrückt, mit worten ausgedrückt, natürlicher nullpunkt rationalskala,


Theorien und Methoden - Notes
Karl Franzens Universität Graz, VO WS 2006, 2009-04-27
Theorien und Methoden BSP – weltweit Disparität: Unterschied (Differenz) zwischen -arm- und -reich- Wirtschaftsgeograp hie ethische Dimension Methodisch: extreme Abstraktionsart Schlagwörter: Beziehung zwischen Mensch und Umwelt – Ressourcen – nachhaltige Nutzung und Schonung – räumliche Verknüpfung – Integrativität, … Stufen des wissenschaftlichen Arbeitens (BOESCH 1989) - deskriptive Stufe (Beschreibungseben e) - explikative Stufe (Erklärungsebene – Verbesserung des
Keywords: geographie, kapitel, paradigma, wissenschaft, einzelnen, theorie, regionale geographie, nicht mehr, klar abgrenzbar, und regionale geographie,


Theorien und Methoden der Geographie - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2003, 2008-09-28
Theorie und Methoden Gerhard LIEB Organisatorisches: Prüfung: kurzfristig (2-3 Tage, max. 1 Woche) ausmachen, mündlich, Schwerpunkt: Verständnis 1. Zum Wesen der Geografie 1.1. Alte und neue Definitionen Stufen des wissenschaftlichen Arbeitens (BOESCH 1989) - deskreptiv Beschreibungsebene - explikativ Erklärungsebene: Verbesserung des theoretischen Wissens, - normativ Gestaltungsebene: Bewertungen, Lösungsvorschläge z.B. Entwicklungsleitli nie der Gg 1.2. Die Geografie im Wandel
Keywords: geografie, wissenschaft, paradigmen, theorie, umwelt, definition, wissenschaft muss, komplexe geografie, regionale geografie,


Tourismus in Österreich - Notes
KF Uni Graz, , 2009-08-07
Tourismus in Österreich 1. Einleitung à Aktualitätsprinzip 2. Begriffssystem Freizeit/Tourismus à Tourismusstatische Begriffe à Tourismusdaten (national, international) 3. Boombranche Tourismus à Weltweite Bedeutung des Tourismus à Tourismus in Europa à Österreichische Tourismuswirtschaf t 4. Organisation des Tourismus in Österreich 5. Geschichte des österreichischen Tourismus 6. Touristische Nachfrage à Einfluss-, Boomfaktoren des Tourismus à Reisemotive, -Intensität, -verkehrsmittel
Keywords: tourismus, österreich, betriebe, betten, sterne, touristische, tourismus , stern betriebe, freizeit tourismus,


Tourismus in Österreich - Notes
KF UNI Graz, 2007 Eder, 2009-09-27
VO 8.3.2007 1.Aktualitätsprinz ip nicht alles, was in den Medien ist, ist aktuell aktuell: -Kerosinzuschlag -Russenquote -welche Folgen hat der warme Winter auf die folgenden -Tourismusmesse in Berlin z.B. Umfrage (Zeitung), wieviele auf Fernziele verzichten: 57% (ist ungewiss, ob es stimmt) Urlaub: 67% mit Auto 17% mit Flugzeug 9% mit der Bahn Flugtourismus ist der boomende Bereich Tourismusmesse: die klimabedingten Faktoren beschäftigen auch die Tourismusmesse. Der Anteil der
Keywords: tourismus, übernachtungen, österreich, millionen, steiermark, winter, millionen übernachtungen, tendenz steigend, stern betriebe, 000 übernachtungen 2006, statistisches jahrbuch,


Verkehr in -Europa - Notes
Uni Graz, Eicher, 2010-06-23
Verkehr Europa 1 Einleitung 2 Das historische Dilemma der Verkehrswegplanung 2.1 Situation vor der Motorisierung Grundlage für die Entwicklung von verbesserter Infrastruktur ist die Bewusstseinswerdun g einer bevorteilten Mobilität. Solange es keine befestigten Hauptstraßen gab, wurden sie nicht erwähnt. Die Wegfindung war der breiten Bevölkerung nicht zugänglich, der berittene Adel kam mit Pferden gut voran, eine Entwicklung von verbesserten Straßen war nicht notwendig. Ursache hierfür waren di
Keywords: tunnel, kärtchen, brücke, gebaut, eisenbahn, österreich, einer länge, dieses prinzip, mit einer länge,


VO Räumlich-statistische Analyse (Grundlagen) - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2009, Gspurning, 2010-07-09
Mitschrift VO Räumlich-statistis che Analyse (Grundlagen) – SS 2009 Daten vs. Information Daten sind Fakten, Sammlungen von Abbildungen, … Daten werden systematisch gesammelt ð man muss sich was überlegen Sammlung dient spezifischen Aspekten Datenformen: · Sprachliche Ausdrücke (z.B. Name, Alter, Adresse) · Symbolische Ausdrücke (z.B. Verkehrszeichen, Symbol für Bankomat) · Mathematische Ausdrücke ð Formeln (z.B. e=mc2); existieren in Rohform nicht als Daten · Signale (z.B. elektromagnetis
Keywords: klassen, median, stichprobe, statistik, grundgesamtheit, verteilung, geographischen daten, arithmetisches mittel,


VO Wirtschaftssysteme - Brunner F. Uni Graz - Notes
KF Uni Graz, 2007, Brunner, 2010-06-12
Prüfungstermin: 5. Juli 2007 07.03.2007 Heute Trend zur Weiterbildung zur beruflichen Qualifzierung. Ökonomisierung in allen Bereichen. Historische Entwicklung 400 v. Chr. Antike Ablehnung des Gewinnstrebens Hintergrund: Landwirtschaftlich orientierte Gesellschaft Bürger der Stadtstaaten hatten wichtige Rolle. Griechischer Raum war durch Handel gekennzeichnet Platon: Politea -> Er lehnt Gewinnstreben ab. Eigennutz ist gegen Gemeinwohl -> Gewinnstreben setzte er mit Eigennutz gl
Keywords: marktwirtschaft, unternehmen, wirtschaft, soziale, produktion, zettel, freien marktwirtschaft, der freien marktwirtschaft, der sozialen marktwirtschaft,


Wasserkreislauf - Landschaftsökologie - Notes
Kfuni Graz Lazar, 2008, 2009-11-03
Das Wasser Wasserkreislauf Unter Wasserkreislauf versteht man eine ständige Folge der Zustands- und Ortsveränderung des Wassers in Form von Niederschlag (N), Abfluss (A), und Verdunstung (V). Die durch Luftmassen transportierte Feuchtigkeit gelangt als Niederschlag zur Erde. Dort verdunstet ein Teil, ein Teil fließt ab. Bei der Verdunstung unterscheidet man zwischen der Evaporation (Verdunstung vom Boden oder von freien Wasserflächen) und der Transpiration (Wasserabgabe von Pflanzen).
Keywords: grundwasser, wasser, bezeichnet, abfluss, verdunstung, niederschlag, entstanden sind,


Witterung und Klima - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2005, 2006-10-29
EINLEITUNG Mittelwertklimatol ogie – Witterungsklimatol ogie Die Witterungsklimatol ogie ist das Pendant zur Mittelwertklimatol ogie. Westermann-Lexikon der Geographie: "Klimatol ogie ist die Lehre vom Klima" Definition Julius v. Hann (1883); "Handbuch der Klimatologie" 1. Das Klima ist die Gesamtheit der meteorologischen Erscheinungen, die den mittleren Zustand der Atmosphäre an irgendeiner Stelle der Erdoberfläche charakterisieren. Erscheinu
Keywords: wetterlage, hä, luftmassen, groß, sü, sommer, hä ufigkeit, bewö lkung, groß wetterlage, und luftkö rper, temperatur bewö lkung, erwä rmte polarluft&,


Ökozonen - Notes
Karl Franzens Universität, Graz, 2008/2009, Prof. Lieb, 2009-02-03
Ökozonen Vorlesung bei G.K. Lieb – Wintersemester 2008 Einführung Theoretische Grundlagen, Probleme u Bedeutung zonaler Gliederung Definition Zone: Territorium das sich breitenkreisparall el hinzieht. Dieser Begriff sollte exakt dafür verwendet werden, Höhenstufen sind z.B. keine Zonen! Warum Untersuchung nach Zonen? Es gibt eine Veränderung der Strahlung vom Äquator hin zu den Polen. Diese Regelhaftigkeit ist mathematisch zu berechnen. Viele Sonderregelungen stören jedoch dieses recht einfach
Keywords: tropen, subtropen, pflanzen, ökozonen, monate, bedingungen, gemäßigten breiten, sehr stark, aber auch, den gemäßigten breiten, ist sehr stark, den immerfeuchten subtropen,


Österreich - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2002, 2008-09-30
ÖSTERREICH Inhalt Einführung. 1 1.2 Zur Positionierung Österreichs im internationalen Umfeld. 1 Stellung und Rolle in der EU: 1 Vergleich mit Nachbarstaaten: 1 5 globale Prozesse nach Lichtenberger: 2 Regionalgeographis che Übersicht 2 Das Werden des Staatsgebietes. 2 Besatzungszonen: 3 Zusammenfassung der öst. Geschichte: 3 Alpiner und Außeralpiner Raum.. 4 Die Gegensätze zwischen Westen und Osten. 4 Bevölkerungsvertei lung und -entwicklung: 5 Fremdenverkehr: 5 Naturräumliche Unterschiede: 6 D
Keywords: salzburg, fläche, österreich, becken, bundesland, vorarlberg, größtes bundesland, haben sich, klagenfurter becken, mur mürz furche, das klagenfurter becken, nationalpark hohe tauern,


Österreich - Notes
KF Uni Graz, WS 06/07, 2009-02-22
ÖSTERREICH 7.3.2006 1.) Einführung 1.1. Problemorientierte Regionalgeographie behandelt geographische Fragestellungen bezüglich Österreich Probleme sind Fragestellungen, die die GG beantworten kann Es gibt oft politische Fragestellungen Beispiel Osttirol (Dias): - liegt völlig im Gebirge - Lienz = Bezirkshauptstadt = zentraler Knotenpunkt = liegt in einem breiten Tal - Großvenediger - Gestein = kristallin d.h. es ist braun-grau typisch für Zentralalpen - Kalkalpen sind hellgrau
Keywords: salzburg, becken, tourismus, industrie, grenzen, österreich, wiener becken,


Österreich Bevölkerungsgeographie - Notes
BRG Viktring, 2003, 2009-05-11
Österreich Bevölkerungsgeogra phie Österreich 1991: ca. 7 759 000 Einwohner 1997: ca. 8 058 000 Einwohner 2001: ca. 8 123 000 Einwohner 1. Statistik: Volkszählung: alle 10 Jahre detaillierte Zählung der Österreichischen Bevölkerung ÖSTAT (Österreichische Statistik) ist zur Erfassung ziemlich detaillierter Daten in Österreich zuständig. Je mehr Einwohner eine Gemeinde hat, je mehr Steuergelder bekommt sie vom Staat. Eine 2. Statistik ist die Fortschreibung (läuft über die Meldeämter):
Keywords: österreich, jemand, frauen, flüchtlinge, politischen, pension, wenn jemand, ethnische minderheiten,


Fachenglisch Vokabeln - Other
Karl Franzens Universität Graz, Vokabeln, 2008-12-10
Vocabulary – Principles of Geo - Ecology -once over lightly” lieber ein bisschen mehr abundance Fülle, Reichhaltigkeit afforestation Aufforstung alpine pastures Almwirtschaften animal husbandry Tier-/ Viehhaltung /-zucht bare ground Ödland barley Gerste be prone to, to Anfällig sein für etwas biological productivity natürliche Produktivität broad leaved species Laubbaumarten bush fallow Buschbrache carnivores Fleischfresser catch crop Sammelfrucht cirque Kar clear cut Kahlschlag coniferous fo
Keywords: forest,


Finnisches und Österreichisches Schulsystem im Vergleich - Other
Uni Graz, , 2010-06-30
Vergleich zwischen dem österreichischen und dem finnischen Bildungssystem Finnisches Schulsystem Allgemeines Durch das Unterrichtsministe rium geregelt Öffentliche Bildungsausgaben: 6,4 % des BIP (Österreich ~ 5,7 %) Analphabetenrate: < 1 % (Österreich < 2 %) Geschichte Finnland: Ab 1921 allgemeine Lernpflicht 1972-1977: Einführung der Gesamtschule für die ersten 9 Schulstufen Österreich: 1774 tritt die allgemeine Schulpflicht (für Männer) in Kraft. 1868 entsteht das di
Keywords: finnland, schüler, österreich, finnische, gesamtschule, universität,


Hagelbekämpfung mit Hagelraketen - Other
KF Uni Graz, 2009, 2009-04-03
Hagelbekämpfung mit Hagelraketen Geschichte Hagelraketen mit Silberjodid[1] werden schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts weltweit und seit den 50er Jahren in der Steiermark verwendet. Anfangs gab es das Problem, dass die Raketen nur bis zu einer Höhe von maximal 2000 Meter reichten, was für das Erreichen der Hagelrelevanten Zone in der Gewitterwolke zu wenig war. Wegweisende Forschungen zur Verbesserung der Steighöhe dieser Raketen stellte die Sowjetunion an und so wurden schon relativ bal
Keywords: silberjodid, raketen, hagelraketen, rakete, hagelabwehr, regionen,


Lassen sich die deutschen Raumordnungsregionen gemäß ihrer strukturellen Merkmale gruppieren? Und lassen sich fehlende Werte einiger Regionen schätzen? - Other
Universität Trier, , 2010-07-20
Universität Trier Fachbereich VI – Geographie/Geowiss enschaften Kultur- und Regionalgeographie Übung: Statistik im Hauptstudium - Multivariate Analysemethoden für Fortgeschrittene SoSe 2008 Leitung: Diplom-Geograph Christian Fischer Lassen sich die deutschen Raumordnungsregion en gemäß ihrer strukturellen Merkmale gruppieren? Und lassen sich fehlende Werte einiger Regionen schätzen? Simone Köhl xxxxxxx 54290 Trier Tel: xxxxxxx E-Mail: monikoehl@yahoo.de Semester: 10 Matrikelnummer:x
Keywords: variablen, faktoren, darstellung, faktorenanalyse, verfahren, regressionsanalyse, eigene darstellung, quelle eigene, darstellung nach, eigene darstellung nach, quelle eigene darstellung, darstellung nach spss,


Regionale Innovationssysteme - Die Fallstudie Baden-Württemberg - Other
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 2008, 2009-01-10
Regionale Innovationssysteme : Die Fallstudie Baden-Württemberg. Christian-Albrecht s-Universität zu Kiel Geographisches Institut WS 08/09 Begleitseminar Humangeographie I bei Claudia Klaerding Inhaltsverzeichnis 1.Einleitung 3 2. Der Begriff Innovation 3 3. Regionale Innovationssysteme 4 3.1. Definition 4 3.2. Vorteile 6 3.3. Ziele 7 3.4. Merkmale einer Region als Voraussetzung für ein regionales 8 Innovationssystem 3.5. Klassifikation nach Cooke 8
Keywords: unternehmen, innovationssysteme, württemberg, regionalen, innovationssystems, innovationssystem, baden württemberg, regionalen innovationssystems, regionales innovationssystem, ein regionales innovationssystem, des regionalen innovationssystems, eines regionalen innovationssystems,


Ausarbeitung zum Thema gravitative Massenbewegungen - Paper
Uni Bonn, , 2010-08-07
Geographisches Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms -Universität Bonn Schriftliche Ausarbeitung zum Thema -gravitative Massenbewegungen- - Unterseminar A: Physische Geographie im SS 2006 - Dozent: Prof. Dr. J. Herget - Protokollant: Marc Döhn Bonn, den 3.7.2006 Inhaltsverzeichnis : 1. Definition von gravitativen Massenbewegungen 2. Auslösende Faktoren (Trigger) 3. Faktoren, die gravitative Massenbewegungen beeinflussen 4. Berechnung der Hangstabilität durch
Keywords: massenbewegungen, material, bewegung, wasser, gravitative, gleitfläche, gravitative massenbewegungen, gravitativen massenbewegungen, bildet sich, von gravitativen massenbewegungen,


Das Ökosystem Antarktis - Paper
MGL Linz, , 2010-08-05
Ökosystem Antarktis 1. Die Antarktis im Allgemeinen Die Antarktis ist der zuletzt entdeckte Kontinent der Welt und wurde erstmals 1821 von Robbenfängern betreten. Sie umfasst die um den Südpol gelegenen Land- und Meeresgebiete und umfasst ein insgesamt 52 Millionen km² großes Gebiet. Astrologisch-geogr aphisch gesehen wird das Gebiet durch den südlichen Polarkreis begrenzt. Die geographische Grenze bildet die so genannte antarktische Konvergenz (dort fließt kaltes antarktisches unter viel wä
Keywords: antarktis, wasser, antarktischen, robben, flechten, bedingungen,


Der Oberrhein: Von einer natürlichen Flusslandschaft zur dynamischen Entwicklungsachse - Paper
Thomas-Mann-Gymnasium München, , 2010-05-09
Leonard Ostler, 12.4.2010 Der Oberrhein: Von einer natürlichen Flusslandschaft zur dynamischen Entwicklungsachse Definition Oberrhein ca. 350 km langer Abschnitt des Rheins von Basel bis Bingen (nahe Mainz) (Flusskilometer 170 bis 530); unterteilbar in: - den südlichen Oberrhein (von Basel bis Iffezheim, Flusskilometer 334); am Ostufer (deutsches Ufer, Baden-Württemberg) verläuft die deutsch-französisc he Grenze, dieser Abschnitt des Rheins gehört also zu Frankreich (Elsass) - und den nördli
Keywords: oberrhein, abschnitt, tiefenerosion, errichtung, rheins, bildung, erlebnis oberrhein, bildung einer, www erlebnis oberrhein,


Fairer Handel - Paper
Weikersheim, 2010, 2010-06-17
Fairer Handel 1. Was ist eigentlich fair am Fairen Handel? - unter FH werden Initiativen des alternativen Handels zusammengefasst - FH startete als Alternative zum konventionellen Handel - bei Fair Trade-Produkten erhalten Erzeuger höheren Preis, als üblichen Weltmarktpreis → den Herstellern soll höheres und verlässlicheres Einkommen ermöglicht werden - Einhaltung internationaler Umwelt- und Sozialstandards in der Produktion - Waren, die aus Entwicklungsländer n in Industrieländer export
Keywords: handel, fairen, produkte, produzenten, kleinproduzenten, hersteller, fairen handel, gehandelte produkte, fair gehandelte, fair gehandelte produkte,


Filme im Geo-Unterricht - Paper
FAU Erlangen, 2004, 2009-04-18
FAU Erlangen-Nürnberg Institut für Geographie PS Methoden des Erdkundeunterricht s Leitung: Referenten: Filme im Erdkundeunterricht A) Allgemeine Bildmedien - Abbilder (Filme, Fotos, Zeichnungen, etc.) - Logische oder analytische Bilder (Diagramme, Schemas, Karten, Tabellen, etc.) B) Der Film a) Unterscheidung: - Unterrichtsfilme - sonstige Filme (z.B. Nachrichten, Berichte, Dokumentationen; Hinweise des Lehrers auf Sendungen mit relevanten Themen à hohe Aktualität à didaktisch a
Keywords: darstellung, didaktischen, überprüfung, überprüfen, schwerpunkt, hinsicht,


Glaziale Serie Nord-Süddeutschland im Vergleich - Paper
Uni Kiel, 2008, 2008-11-14
Die Glaziale Serie Nord- und Süddeutschland im Vergleich Gliederung 1. Die -Glaziale Serie- 1.1 Einleitung 1.2 Allgemeine Definition 2. Glaziale Serien Deutschlands 2.1 Nördliches Alpenvorland 2.2 Norddeutsches Tiefland 3. Gemeinsamkeiten und Unterschiede 4. Fazit 5. Literaturverzeichn is 1. Die -Glaziale Serie- 1.1 Einleitung Die -Glaziale Serie- ist ein vereinfachtes Modell, das eine räumliche Anordnung bestimmter Landschaftsformen und deren Entstehung durch einen Gletscher erklärt. Das M
Keywords: gletscher, glaziale, eiszeit, entstanden, gletschers, schotter, glaziale serie, weichsel eiszeit, finden sind, die glaziale serie, der weichsel eiszeit, & marcinek 1994,


Honduras - Wirtschaft - Paper
, , 2010-04-24
Honduras Einleitung: Also, wir halten auch heute ein Referat über Honduras. Dazu werden wir euch zunächst allgemeine Daten zum Land geben und werden dann die politische Situation aufgreifen. Danach gehen wir über zur Jugendkriminalität … Allgemeine Daten: Kommen wir zu den allgemeinen Daten: Honduras gibt es schon seit mindestens tausend Jahren vor Christus. 1502 wurde Honduras schließlich von Kolumbus entdeckt. Das Land liegt in Mittelamerika y tiene un superficie de 492 kilómetros cuadrad
Keywords: honduras, zelaya, präsident, parlament, staaten, einwohner, manuel zelaya,


Merowe Staudamm - Paper
BOS Augsburg, , 2010-04-13
SUDAN – MEROWE STAUDAMM Der Merowe Staudamm, auch Hamadab High Dam genannt, ist eine Talsperre im Sudan. Der Staudamm liegt am Nil, im nördlichen Sudan, etwa 400 km nördlich von Khartum. Der Damm wurde von 2000 bis 2009 erbaut, ist 280,50 m lang und 67 m hoch und hat einen Speicherraum von 12,5 Milliarden m³. (etwa 480 km²) Bremen 325 km² Berlin 891 km² das entspricht mehr als ¾ der Fläche Berlins!!! Der Damm soll 1250 Megawatt Energie liefern, entspricht etwa das doppelte der bisherigen
Keywords: staudamm, wasser, millionen, projekt, merowe, bevölkerung, millionen euro, merowe staudamm, lahmeyer international,


Neue Medien und Tourismus - Paper
Uni Freiburg, 2007/208, 2008-11-01
Albert-Ludwigs-Uni versität Freiburg Chancen und Potenziale durch den Einsatz neuer Medien in Freizeit und Tourismus Eingereicht durch Marcel Kunert Gliederung I. Neue Medien II. Zur Theorie III. Mediennutzung IV. Das Internet V. Neue Technologien VI. Instiutionen VII. Konvergierende Medien VIII. Wie der Markt sich verändert IX. Ausblick X. Literatur- und Quellenangabe I. Neue Medien Der Begriff der neuen Medien wird wiederholt eingesetzt, auch das Fernsehen und Radio wurden bei ihren Einführu
Keywords: internet, medien, prozent, eingesehen, tourismus, travel, neue medien, bayern seite, neuen medien, destinationsimages eine pilotstudie, touristischer destinationsimages eine, konstruktionsprinzipien touristischer destinationsimages,


Neue Urbanität - Paper
Uni Bayreuth, , 2010-01-04
Universität Bayreuth Lehrstuhl für Bevölkerungs- und Sozialgeographie Unterseminar -Stadt und Gesellschaft- Referat -Aspekte neuer Urbanität- Leitung: Dr. Thomas Dörfler Bearbeitung: Maximilian Knobling Lehramt Realschule Erdkunde/Wirtschaf t 5. Fachsemester Gliederung 1. Einleitung 2. Historischer Rückblick 2.1 Industrialisierung 2.2 Stadtauflösende Faktoren 2.3 Paradoxa von Globalisierung Digitalisierung und Entgrenzung 3. HafenCity Hamburg – Idealbild neuer Urbanität 4. Fazit 5. Literatu
Keywords: hamburg, hafencity, unternehmen, arbeits, bedeutung, industrialisierung, hafencity hamburg, hamburg 2004, auflage hamburg, hafencity hamburg gmbh, auflage hamburg 2004, einer renaissance einer,


Neuseeland - Paper
HBLA Saalfelden, 2002, 2006-10-18
NEUSEELAND Vor rund zweihundert Millionen Jahren fügten sich Bruchstücke des Südkontinents zu einem neuen Archipel zusammen. Eine atemberaubende Inselwelt entstand, mitten im Pazifischen Ozean, 2000 km östlich von Australien und 8000 km von Chile entfernt. Vulkanismus und Eiszeiten gaben dem Archipel seine heutige Gestalt: 2 große Inseln, die zusammen die Form eines Stiefels einnehmen, der aber an der "Wade" durch eine Wasserstraße , die sogenannte Cookstraß
Keywords: sü, dinsel, neuseelands, neuseeland, groß, fü, sü dinsel, mount cook, grö ß, die sü dinsel,


Sydney Sehenswürdigkeiten - Paper
HBLA Saalfelden, 2002, 2006-10-18
Sehenswürdigk eiten Ich möchte euch jetzt ein paar Sehenswürdigk eiten Sydneys vorstellen: Am Circular Quay, dem Tor zum Hafen, beginnt meistens jede Stadtbesichtigung. Fähren, Schnellboote, Wassertaxis und Ausflugsschiffe legen an und ab und befördern Passagiere durch die Anlage des Port Jackson, den sein Entdecker, Kapitän Phillip, als "den schönsten Hafen der Welt" bezeichnete, in dem 1000 Schiffe völlig ungefährdet navigieren könnt
Keywords: sydney, sydneys, harbour, bridge, sü, gebä, harbour bridge,


Vergleich New York - Lagos: Zwei Metropolen - Paper
Ellental-Gymnaisum Bietigheim-Bissingen, , 2010-08-14
Vergleich zweier städtischer Metropolen: New York und Lagos INHALTSVERZEICHNIS Begriffsdefinition en Seite 1 Geographische Lage Seite 1 Geschichte und Einwohnerentwicklu ng Seite 2-4 Wirtschaft Seite 5-7 Infrastruktur Seite 8 Verstädterung in Industrieländern Seite 9 Verstädterung in Entwicklung- und Schwellenländer Seite 10+11 Begriffsdefinition en Der Begriff Metropole stammt aus dem Griechischen und bedeutet -Mutterstadt-. Er ist jed
Keywords: einwohner, städte, menschen, industrie, größten, island, eine bevölkerungsdichte, auf einer fläche,


Wasser und seine Eigenschaften - Paper
MLU Halle, 2005, 2009-05-12
Seminararbeit Wasser und seine Eigenschaften Referentin: Susanne Franze Thema: Wasser und seine Eigenschaften Dozent: Herr Dr. Meinel Gliederung: Vorkommen Physikalisch-chemi sche Eigenschaften des Wassers Anomalie des Wassers Die Aggregatzustände Oberflächenspannun g Bedeutung des Wassers in der Natur und in den Geowissenschaften Allgemeines Literaturverzeichn is -Das Wasser ist Voraussetzung für jegliches Leben auf der Erde und eine unverzichtbare Ressource für die Wirtschaft der Men
Keywords: wasser, wassers, temperatur, flüsse, anderen, geographie, grad celsius, vortrag%20phys %20geo, %20geo eigenschaften1, vortrag%20phys %20geo eigenschaften1, geo vortrag%20phys %20geo,


Altlastenbearbeitung - Report
Freiberg, , 2009-07-06
-Die Altlastenbearbeitu ng – über das Fehlen einer interdisziplinären Schnittstelle- Ein in der heute so -umweltbewussten- Zeit immer wichtigeres Thema, welches aber in der Öffentlichkeit und auch in den Fachkreisen einen noch relativ geringen Stellenwert einnimmt, ist der Umgang mit Altlasten. Meist versteckt im Boden und erst nach Jahren an anderen Stellen wieder auftauchend bedrohen sie unsere wertvollen Schutzgüter den Boden, das Wasser, die Luft, den Menschen, Tiere und Pflanzen sowie un
Keywords: altlastenbearbeitung, erkundung, flächen, kommunikation, bewertung, altlasten,


Der Schöckl - Report
Kf Uni Graz, 2009, 2009-06-22
Exkursion Schöckl Der Schöckl ist der Grazer Hausberg. Der Name Schöckl kommt ursprünglich aus dem Slawischen und wird erstmals 1147 als Monssekkel erwähnt und ab 1326 war er unter dem Namen Schöckl bekannt. Der Schöckl (1445m) kommt nicht über die Waldgrenze hinaus, obwohl seine Gipfel -waldfrei- sind , durch die Rodung der Waldflächen erschuf man sich Weideflächen für die Rinderzucht. Kurze Angabe zur Entstehung der Alpen: Zur Zeit der Trias vor 220 000 000 Jahren gab es nur einen einzigen
Keywords: schöckl, sonneneinstrahlung, südosten, liegen, grazer,


Exkursionsbericht Ländlicher Raum - Report
KF Uni Graz, 2009, 2009-10-02
Einführungsexkursi on Ländlicher Raum Routenbeschreibung Ländlicher Raum: Eine Kurzbeschreibung Schwerpunkt: Stainz Von Tagesroute Unsere Route begann an der KF Universität und führte uns schnell in den Süden von Graz wo wir die Stadt schließlich verließen und in die Ortschaft Seiersberg fuhren. Diese Gemeinde erlebt in den letzten 100 Jahren einen enormen Aufschwung durch diverse Installationen wie eine Autobahnauffahrt und auch durch die Errichtung der
Keywords: stainz, lannach, menschen, steiermark, produkte, nordseite, ländlicher raum,


Fernerkundung 3 - Projektskizze Dachlandschaften DALAGA - Report
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-10-04
Analyse der Dachlandschaften für die Stadt Graz DALAGA Anwendungen der fernerkundung 3 WS 07/08 Name: Herr XYZ FRAU JAKL 1 Titel der Projektskizze inklusive Akronymbezeichnung Analyse der Dachlandschaften der Stadt Graz Kurz: DALAGA 2 Schlagwörter Dächer Stadtstruktur Baumaterialien Stadtentwicklung Raumplanung Dachterrassen Baustile Dachformen UNESCO Weltkulturerbe 3 Projektteam und Beschreibung der persönlichen Qualifikation Wie ist der pers
Keywords: ergebnisse, analyse, projekt, fernerkundung, projektes, dachlandschaften, stadt graz, unesco weltkulturerbe, der stadt graz,


GPS Messung Technischer Bericht - Report
KF Graz, 2008, 2009-04-02
Technischer Bericht GPS Messungen Geodatenquellen WS 09/08 TU Graz Inhaltsverzeichnis Aufgabenstellung. 3 GPS Geräte. 4 LEICA SR20. 4 PDA ASUS 632. 4 Garmin GPSmap 60CSx. 4 Durchführung. 4 Messergebnisse. 5 Garmin GPSmap 60CSx. 5 PDA ASUS632. 5 Leica SR20. 6 Datenauszug PDA ASUS632. 7 Aufgabenstellung Im Rahmen der Lehrveranstaltung -Geodatenquellen- am Institut für Geoinformation an der TU Graz wurde den Studenten am 22.10.2008 die Aufgabe gestellt, GPS Messungen mit drei verschieden
Keywords: garmin, punkte, gpsmap, abfallbehälter, schaukel, messwerte, 4703 7599, 01527 2214, garmin gpsmap, garmin gpsmap 60csx, 000 4703 7599,


Machbarkeitsstudie Naturpark Pöllauer Tal - Report
Karl Franzens Universität Graz, 2009, 2009-01-26
Machbarkeitsstudie Naturpark Pöllauer Tal Grundlagen der Geoinformation Institut für Geoinformation TU Graz WS 08/09 Andrea Flois 0612032 Janine Raab 0611169 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Zielgruppe 3 3. Erfassungsmethoden 3 4. Genauigkeit 3 5. Attribute 4 6. Visualisierung 5 7. Analysemethoden 5 8. Systemumgebung 6 1. Einleitung Im Rahmen der Lehrveranstaltung -Grundlagen der Geoinformation- wurde uns die Aufgabe gestellt, eine Machbarkeitsstud
Keywords: informieren, naturpark, projekt, visualisierung, informationen, unsere, informationen über, trinken pausieren, unserem projekt, und trinken pausieren,


Periphere Regionen - Report
KF Uni Graz, Lang, 2009-07-21
Exkursionsbericht: Periphere Regionen Ausgearbeitet von Nico Czapek und Florian Mangge Nachdem sich alle Teilnehmer der Exkursion in Graz vor der Uni-Resowi getroffen haben, fuhren wir zu unserem ersten Ziel – der Tourismusverband Köflach. Der Tourismusverband Köflach besteht seit 1992 und managt die 4 Gemeinden Voitsberg, Bärnbach, Köflach und Maria Lankowitz. Der Tourismus in dieser Region geht vom Bergbau (Kohle) aus. Als dieser Aufgelassen wurde, waren große Flächen ungenutzt. Auch, dass
Keywords: region, köflach, therme, tourismusverband, gemeinden, industrie, tourismusverband köflach,


Randbezirke - Report
FK Uni Graz, Brunner, 2009-07-21
Exkursionsbericht Grazer Randbezirke am 16.10.2007 Florian Mangge Matnr. 0334518 1. Inhaltsverzeichnis 2. Graz im Allgemeinen 3. Die Exkursionsroute: Standorte und dessen Besonderheiten 3.1. Marienplatz 3.2. Esperantoplatz 3.3. Babenbergerstraße 3.4. Bahnhofgürtel – Annenpassage – Europaplatz 3.5. Fachhochschule Joanneum/ Urbanbox 3.6. Reininghausgründe 3.7. Bad Eggenberg 3.8. Fahrt nach Straßgang 3.9. Straßgang 3.10. Center West 4. Quellenangaben 2. Graz im Allgemeinen Graz breitet
Keywords: quadratkilometer, einwohnerinnen, einkaufszentren, eggenberg, straßgang, grazer, center west, aber auch, fachhochschule joanneum,


Schlüsselproblem, Schlüsselproblemunterricht, Geographiedidaktik - Report
FU-Berlin, , 2009-01-14
Schlüsselproblem, Schlüsselproblemun terricht, Geographiedidaktik 1- Biographie: l Der Universitätsprofes sor Dr. Wulf Dieter Schmidt-Wulffen ist am 18. August 1941 geboren. Wo?(unbekannt) l Er Studierte Geographie, Geschichte, Politik- und Erziehungswissensc haften in Marburg, Wien und Göttingen. l Kurzes Zwischenspiel als Realschullehrer danach universitäre Laufbahn mit den Arbeitsschwerpunkt en: -Kritische Fachdidaktik Geographie -Entwicklungstheor ien Mit dem Schwerpunkt Afrika! l 1979:
Keywords: schmidt, wulffen, schüler, themen, geographie, unterricht, schmidt wulffen, zukunftsfähiger erdkundeunterricht, praxis geographie, schmidt wulffen 1999, 1999 zukunftsfähiger erdkundeunterricht, die themen sollen,


Social Mapping - Shared Space - Report
Karl Franzens Uni Graz, 2008 - Brunner, 2009-12-28
Endbericht Forschungsfrage Vor dem Hintergrund des Matrix – Raumes nach Läpple, laut dem ein gesellschaftlicher Raum durch die 4 Substrate: · Materiell – physische Komponente · Gesellschaftliche Interaktions- und Handlungsstrukture n · Institutionalisier tes und normatives Regulationssystem · Zeichen-, Symbol- und Repräsentationssys tem charakterisiert wird, möchten wir Erkenntnisse über das Raumverhalten der Menschen erlangen. Social Mapping Social Mapping ist ein Versuch, das Raumverhalten v
Keywords: bewegen, frauen, lendplatz, menschen, männer, standort, bewegen sich, marktplatz bewegen, sich mehr, marktplatz bewegen sich, bewegen sich mehr, lendplatz bewegen sich,


Wirtschaftsgeographie der Schweiz - Report
, , 2010-02-16
1. Wirtschaftsgeograp hie der Schweiz 1) Standortfaktoren 2) Die 3 Sektoren der Wirtschaft 1. Sektor: Rohstoff beschaffen 2. Sektor: Rohstoff verarbeiten 3. Sektor: Dienstleistungen Wegen der Effizienz der Maschinen gibt es nur 1 und 3 Sektorländer. Beispiele zu 1: Nepal, China, Madagaskar 2: CH, USA, GB Opalinuston: Sehr gut zur Lagerung von radioaktivem Abfall. Sehr Wasser undurchlässig. Kies, Sand -> Häufig abgebauter Rohstoff der Schweiz (Bauindustrie) Salz hat die Schweiz auch
Keywords: energie, schweiz, produktion, sektor, rohstoff, braucht,


Singapur Aufstieg zur Wirtschaftsmacht - Specialised paper
Gymnasium Leopoldinum, Detmold, , 2010-05-07
Singapur Aufstieg zur Wirtschaftsmacht von S. Adaili S. Adaili Singapur Erdkunde Inhalt 1. Einleitung........ .................. .................. ........ 2.Allgemeines..... .................. .................. ........ 3.Geschichte...... .................. .................. ......... 4.1.Wirtschaft.... .................. .................. .......... 4.2.Gegenwart..... .................. .................. . 4.3.Übertragbarkei t auf andere Staaten.... 4.4.Zukunftsaussic hten.........
Keywords: singapur, singapurs, wirtschaft, staaten, vielen, bevölkerung, diese weise, wurde singapur, andere nationen, auf diese weise, auf andere staaten,


A Pluralist, Problem-Focused Geomorphology - Term paper
FU Berlin, Slaymaker, O. (1997): , 2010-09-06
Joscha Kükenshöner, Matr.Nr. 4134772, email: kjoscha@gmail.com Olav Slaymaker (1997): A Pluralist, Problem-focused Geomorphology Der Text "A Pluralist, Problem-focused Geomorphology" ; aus dem Jahre 1997 von Olav Slaymaker bemängelt den Verlust von gesellschaflicher Relevanz der Geomorphologie aufgrund zweier Defizite – der veralteteten philosophischen Paradigmen und dem fehlenden zentralen Konzept – und versucht hierfür Alternativen bzw. Lösungsvoschläge aufzuzeigen. So kritisiert S
Keywords: geomorphologie, slaymaker, konzept, pluralismus, positivismus, wissenschaft, zentrales konzept, gesellschaftliche relevanz,


Analyse der Hansestadt Stralsund - Term paper
Universität Greifswald, WS 2008/2009, 2009-09-27
AMSWOT-Analyse der Hansestadt Stralsund Achievement (Leistung) Die heutige Hansestadt Stralsund hat ihren Ursprung an der engsten Stelle des Strelasundes und ist in der Nähe eines Fischerdorfes entstanden. Im Jahre 1234 wurde Stralsund das lübische Stadtrecht verliehen und es kam zur ersten großen Blütephase der Stadt in der die ersten großen und noch heute existenten Bauten, wie die St. Marien- und die Nikolaikirche, sowie das Rathaus und später die St.-Jacobikirche erbaut wurden. Durch die
Keywords: stralsund, hansestadt, volkswerft, mecklenburg, tourismus, vergleich, hansestadt stralsund, stadt stralsund, unter http, die hansestadt stralsund,


Bergstürze - Genese Alter Verbreitung - Term paper
Karl Franzens Universität Graz, 2009, 2009-11-13
Wintersemester 2009/10 Massenbewegungen und Sedimentbilanzen Praktikum Bergstürze Verbreitung, Genese, Alter von Flois Andrea (0612032) Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung. 4 2. Definition. 4 3. Kinematik – Bergsturzmechanik. 4 4. Genese, Ursache und Auslöser 7 5. Alter und Verbreitung von Bergstürzen. 8 5.1 Das Alter von Bergstürzen. 8 5.2. Die Verbreitung von Bergstürzen. 9 5.3. Datierung Ausgewählter Bergstürze: 11 6. Ausgewählte Sturzereignisse. 12 6.1. Der Köfles Bergsturz. 12 6.2.
Keywords: bergsturz, bergstürze, holozän, spätglazial, kalkalpen, schweiz, abele 1974, ereignete sich, zeitliche verteilung, die großen bergstürze, der flimser bergsturz, der fernpass bergsturz,


Bilaterale und Internationale Beziehungen Kubas und deren Konsequenzen für die ökonomischen und sozialen Entwicklungen Kubas - Term paper
Uni Graz, 2008, 2009-03-05
Geographisches Seminar -Kuba- LV Nr. 402.206 WS 08/09 Mag.rer.nat. Selina WEIGL O.Univ.-Prof. Dr.phil. Friedrich ZIMMERMANN Seminararbeit zum Thema: -Bilaterale und Internationale Beziehungen Kubas und deren Konsequenzen für die ökonomischen und sozialen Entwicklungen Kubas- Zusammenfassung Im Jahre 1902 erreichte Kuba die formale Unabhängigkeit von seiner Kolonialmacht Spanien. Doch diese Unabhängigkeit war durch einen Zusatz in der kubanischen Verfassung, dem Platt Amendment, begrenzt, we
Keywords: kubanische, staaten, kubanischen, burchardt, beziehungen, november, burchardt 1996, november 2008, helms burton, helms burton gesetz, das helms burton, politik wirtschaft kultur,


Blockgletscher Verbreitung Kinematik und Genese - Term paper
KF UNI Graz, 2009, Prof. Sass, 2009-11-12
Verbreitung, Genese und Kinematik von Blockgletscher Seminararbeit zum Praktikum Massenbewegungen und Sedimentbilanzen Vortragender Prof. O. Sass, WS 2009 Erstellt von Bodo Malowerschnig Matrikelnummer 0512207 Institut für Geographie und Raumforschung Karl Franzens Universität Graz Inhalt 1. Definition des Begriffes Blockgletscher 3 2. Aktive, inaktive, intakte und fossile Blockgletscher 4 3. Verbreitungsgebiet e von Blockgletschern 5 3.1. Generelles Verbreitungsschema 5 3.2. Weltweite V
Keywords: blockgletscher, barsch, blockgletschern, humlum, blockgletschers, gletschermaterial, barsch 1996, aktive blockgletscher, humlum 2000, quelle barsch 1996, aktive blockgletscher sind, aus gletschermaterial entstandenen,


Bodenbedeckung vs. Bodennutzung - dokumentiert am Beispiel einer Klassifikation von Graz - Term paper
Uni Graz, 2010, 2010-08-16
Joachim STANGL Bodenbedeckung vs. Bodennutzung – dokumentiert am Beispiel einer Klassifikation von Graz Geographisches Seminar (Angewandte Geotechnologien) Institut für Geographie und Raumforschung der Karl-Franzens-Univ ersität Graz Leitung: Mag.phil. Dr.rer.nat. Josef Gspurning Ass.-Prof. Mag. Dr.rer.nat. Wolfgang Sulzer Oberrat Mag.phil. Kasimir Szarawara 2010 Inhaltsverzeichnis Abbildungs- und Tabellenverzeichni s. 3 Keywords. 3 Abstract 4 Einleitung. 4 1. Definition
Keywords: bodenbedeckung, flächen, bodennutzung, klassifikation, nomenklatur, kronendach, kronendach zweischichtig, nicht weiter, nicht weiter differenzierbar, wachstumsstadium nicht weiter, corine land cover,


Chinas Geburtenpolitik 1 - Term paper
CAU KIEL, 2009, 2009-07-17
Christian Albrechts Universität zu Kiel 16.06.2009 Sommersemester 2009 Humangeographie II (Begleitseminar) Dipl.-Gegr. … Chinas Geburtenpolitik von … Inhaltsverzeichnis I. Einführung in wissenswerte Parameter der Statistiken………………… ……………………………………………. .S.1 1. Hintergrund und Geschichte der Geburtenpolitik……… ……………………………..S.1 1.1 Globale Bevölkerungsentwic klung..…………………………… ……………...………..S.2 1.2. Die Bevölkerungsentwic klung bis zum Reformjahr 1979……………………………S.2 1.3. Traditionen – Gründ
Keywords: bevölkerung, politik, entwicklung, kinder, geburtenrate, chinesische, kind politik, zhang 2005, lässt sich, ein kind politik, herrmann pillath 2000, der chinesischen bevölkerung,


Das Ozonloch und seine Dynamik der letzten Jahrzehnte - Term paper
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2009-01-26
Das Ozonloch und seine Dynamik in den letzten Jahrzehnten Einleitung Ozon (O3) ist die dreiatomige Form von Sauerstoff (O2). Es wurde im Jahre 1840 von Christian Friedrich Schönbein entdeckt und wegen seinem Geruch mit dem griechischen Wort für -riechen- – ozein – benannt. Als die Erde vor etwa viereinhalb Milliarden Jahren entstanden ist, betrug die Temperatur auf der Oberfläche 800° C. Die Erdatmosphäre war undurchsichtig und bestand hauptsächlich aus Methan, Kohlendioxid und Wasserdam
Keywords: strahlung, stratosphäre, antarktis, ozonloch, atmosphäre, südpol, ozonloch über, mittleren breiten, erhöht sich,


Der Nordföhn in Graz - Term paper
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2008-09-26
Seminararbeit zum SE 639.904 Nordföhn in Graz -Physiogeographisc hes Seminar- Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung........ .................. .................. .................. .................. .................. ................. 3 1.1 Aufgabenstellung/D atenmaterial...... .................. .................. .................. ............... 3 1.2 Föhn.............. .................. .................. .................. ......
Keywords: nordföhn, niederschlag, relative, temperatur, verlag, november, 80000 80000, relative luftfeuchtigkeit, nach beaufort, 80000 80000 80000, zeitraum 1990 2006,


Die Entwicklung der Prager Städte - Hradschin - Term paper
Friedrich Alexander Universität Erlangen Nürnberg, SS 07, 2009-04-06
Die Entwicklung der Prager Städte bis zum Zusammenschluß: Hradschin Friedrich-Alexande r-Universität Erlangen-Nürnberg Institut für Geographie SS 2007 Prag. Exkursion für Fortgeschrittene Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Gründung Prags 3 2.1. Geographische Lage 3 2.2. Frühe Besiedelung 4 3. Stadtentwicklung im Mittelalter 4 3.1. Entwicklung des Marktes 4 3.2. Entwicklung der Prager Burg 5 3.2.1. Ausbau der Burgbefestigung 6 3.2.2. Ausbau des Burgkomplexes 6 4. Entwicklung der 4
Keywords: prager, hradcany, jahrhundert, entwicklung, städte, hradschin, prager städte, prager burg, unter karl, der prager burg, 1994 historical development, den übrigen städten,


Geologische Zonen des Himalajas - Term paper
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-09-24
Geologische Zonen des Himalajas Physischgraphische Proseminararbeit (Geomorphologie) SS 2007 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Himalaja Gebirge 3 3. Geologie des Himalaja Gebirges 4 3.1 Geologische Elemente im Himalaja 4 3.2 Geologische Zonen 4 The Siwaliks 5 The middle Himalayas 5 The great Himalayas 5 The Karakoram range 5 The Assam plateau 5 4 Zusammenfassung 5 5 Summary 6 Quellenverzeichnis 7 1. Einleitung Im Zuge des Proseminars Physiogeographie beschäftigt sich di
Keywords: himalaja, gebirges, gesteinen, bridges, gebirge, geologische, himalaja gebirges, assam plateau, himalaja wird, des himalaja gebirges, the assam plateau,


Geomorphologie des deutschen Alpenvorlandes - Term paper
Würzburg, , 2010-08-11
Hausarbeit über die Geomorphologie des deutschen Alpenvorlandes Johannes Hoffmann Inhaltsverzeichnis 1. Charakteristika des deutschen Alpenvorlandes S. 2 2. Morphologische Vorgänge des Tertiärs S. 3 2.1 Aufbau und Schichtfolge der Molassegesteine S. 4 2.1.1 Untergrund des Molassebeckens S. 5 2.1.2 Untere Meeresmolasse (UMM) S. 6 2.1.3 Untere Süßwassermolasse (USM) S. 7 2.1.4 Obere Meeresmolasse (OMM) S. 8 2.1.5 Obere Süßwassermolasse (OSM) S. 8 2.2 Entwässerungsnetz des Molas
Keywords: alpenvorland, landschaft, allgäuer, scholz, gletscher, bildungen, allgäuer landschaft, deutsche alpenvorland, finden sich, der allgäuer landschaft, das deutsche alpenvorland, iller lech platte,


Geomorphologie vulkanischer Seen am Beispiel der Eifel - Term paper
Uni Köln, , 2010-04-28
Universität zu Köln Mathematisch- Naturwissenschaftl iche Fakutät Seminar: Geomorphologie Seminarleitung: Geomorphologie vulkanischer Seen am Beispiel der Eifel Inhaltsverzeichnis Einleitung. 3 Einteilung der Eifel 3 Entstehung. 3 Die Entstehung der vulkanischen Seen in der Eifel 5 Schlackenkegel 5 Schlussbetrachtung . 5 Einleitung Die Vulkane in der Eifel sind weltweit bekannt und sind für viele Geowissenschaftler von großer Bedeutung. In der Eifel lässt sich die Erdgeschichte
Keywords: entstehung, vulkane, laacher, osteifel, schlackenkegel, vulkanischen, vulkanischen seen,


Glaziale Prozesse und Formen - Term paper
Universität Bonn, 2009, Prof. Herget, 2010-05-07
Glaziale Prozesse und Formen 1.Einführung Ein Gletscher ist ein Input- Outputsystem, welches durch Prozesse im Eis und im Boden Gesteuert wird. In dieser Arbeit wird genauer auf die Prozesse im Gletscher und vor allem die Formen, die durch eine Gletscherüberprägu ng entstehen, eingegangen. 2.Gletscherfließen Erreicht das Gletschereis einen bestimmten Schwellenwert, dieser wird bestimmt von der Eisbeschaffenheit und den Eigenschaften des Untergrundes, beginnt das Eis sich zu
Keywords: strahler, gletscher, vergletscherung, ahnert, beginnt, gletschers, strahler 1978³, ahnert 2003³, ulmer stuttgart, auflage ulmer stuttgart, 1978 physische geographie, strahler 1978 physische,


Innerstädtische Bodentypen - Term paper
Uni Erlangen, 2007, 2010-03-17
Innerstädtische Bodentypen INHALTSVERZEICHNIS A) Funktion von Stadtböden.S. 4 B) Innerstädtische Bodentypen.S.4 1. Besonderheiten von Stadtböden.S.4 1.1 Ausgangssubstrat und Bodenentwicklung.S .4 1.2 Historische Phasen der menschlichen Beeinflussung von Böden.S.5 1.3 Menschliche Einflüsse auf heutige Stadtböden.S.5 2. Bodentypen. .S.6 2.1 Veränderte Böden natürlicher Entwicklung.S.6 2.1.1 Hortisol . .S.6 2.1.2 Rigosol. .S.7 2.1.3 Nekrosol. .S.7 2.1.4 Treposol. .S.8 2.2 Böden aus künstlic
Keywords: stadtböden, innerstädtische, material, vollversiegelung, wasser, hortisole, innerstädtische freiflächen, natürlicher entwicklung, versiegelte böden, böden natürlicher entwicklung, veränderte böden natürlicher, aus künstlichen aufträgen,


Kontinentaler und ozeanischer Jahresgang der Temperatur - Term paper
Karl Franzens Universität Graz, 2007, 2008-09-24
Kontinentaler und Ozeanischer Jahresgang der Lufttemperatur Physischgraphische Proseminararbeit (Klimatologie) SS 2007 Quelle: http://www.schoene r-reisen.at/Bilder galerie/data/media /217/Land6.jpg Quelle: http://www.ferienh aus-kerity-bretagn e.de/WebseiteKerit y-Dateien/Felsen-M eer.JPG INHALTSVERZEICHNIS 1 Die Lufttemperatur.. 3 1 .1 Jahresgang der Lufttemperatur. 3 2 Ozeanisches Klima.. 3 2.1 Wirkungen auf das Ozeanische Klima. 4 3 Kontinentales Klima.. 4 3.1 Wirkungen auf das Konti
Keywords: winter, sommer, lufttemperatur, temperatur, kontinentale, ozeanischen, winter sind, kontinentale klima, kontinentales klima, die winter sind, das kontinentale klima, der klimatischen erscheinungen,


Megacities - Strukturen und Probleme urbaner Ballungsräume in der Dritten Welt - Term paper
Leuphana Universität Lüneburg, 2009, Prof. Dr. Pez, 2009-08-12
Megacities Strukturen und Probleme Urbaner Ballungsräume in der Dritten Welt Autor: Mathias Becker Leuphana Universtät Lüneburg Kulturgeographie Hausarbeit Vorgelegt am 2.4.2009 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung_ 2 2 Megacities_ 3 2.1 Definition und Arten von Megacities 3 2.2 Die Entwicklung der Megastädte_ 3 3 Merkmale und Probleme der Megacities in der Dritten Welt_ 5 3.1 Funktionale Primacy_ 5 3.2 Vermögensgefälle und gesellschaftliche Polarisierung_ 7 3.3 Marginalsiedlungen _ 8 3.4 Arbeitslo
Keywords: bronger, metropolen, megacities, united, entwicklungsländern, nations, united nations, nations 2006, bronger 2004, united nations 2006, vgl united nations, der dritten welt,


Multimediale Kartographie - Term paper
KF Uni Graz, 2008/2009, 2009-03-02
MULTIMEDIALE KARTOGRAPHIE Geotechnologisches Seminar WS 2008/09 1. Grundlagen 1.1 Thema und Motivation Grundsätzliche Fragestellung zur Bearbeitung des Themas: Wo steht die Kartographie in Bezug auf Einsatz von multimedialen Größen bzw. Variablen und welche Vor- und Nachteile bzw. neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse bringen die Einsätze, im visuellen als auch im nichtvisuellen Bereich, dieser mit sich? Definition Multimedia: -Unter Multimedia versteht man das Zusammenspiel von versc
Keywords: animation, karten, informationen, variablen, kartographie, darstellungen, wiedergegeben werden, multimedialen kartographie, interaktive karte, der multimedialen kartographie,


Neophyten im Grazer Becken - eine Folge des Klimawandels? - Term paper
Karl Franzens Universität Graz KF Uni, Lieb 2009, 2010-02-04
Seminararbeit SE 402.203 Neophyten im Grazer Becken Eine Folge des Klimawandels? -Physiogeographisc hes Seminar- Bodo Malowerschnig (0512207) 1. Inhalt Inhalt 2 Abbildungen. 2 1. Einleitung. 3 1.1. Definition von Neophyten. 3 1.2. Invasive Neophyten. 4 2. Neophyten in Graz. 5 2.1. Bekannte invasive Neophyten im Grazer Stadtgebiet 5 2.2. Herkunftsgebiete der Grazer Neophyten. 6 2.3. Frühe Etablierungszentre n der Neophyten. 8 3. Klimawandel und Neophyten. 9 3.1. Die Ausbreitu
Keywords: neophyten, pflanzen, ausbreitung, österreich, menschen, rabitsch, & rabitsch, essl &, invasive neophyten, essl & rabitsch, vgl essl &, der beifuß ambrosie,


Quellen und Dynamik des Nitrateintrages in Fliessgewässer aus der Landwirtschaft - Term paper
Uni Bayreuth, 2008, 2009-04-16
Quellen und Dynamik des NitrAteintrags in Fliessgewässer aus der Landwirtschaft Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis . ii 1 Rolle des Stickstoffs in der Landwirtschaft 1 1.1 Gründe für die Stickstoffdüngung auf landwirtschaftlich en Flächen. 1 1.2 Düngerarten. 1 1.2.1 Mineralischer Dünger 1 1.2.2 Organischer Dünger 2 1.3 Zeitpunkte der Düngung. 2 1.3.1 Zeitpunkte der Mineralischen Düngung. 2 1.3.2 Zeitpunkte der Organischen Düngung. 3 2 Nitratauswaschung. 4 2.1 Einflussgrößen der Nitratauswas
Keywords: düngung, dünger, nitrat, nitratauswaschung, auswaschung, pflanzen, diesem grund, wichtige rolle, gedüngt werden, aus diesem grund, der mineralischen düngung, der organischen düngung,


Sojaanbau in Brasilien - Term paper
Passau, , 2010-02-18
Universität Passau Lehrstuhl: Physische Geographie Seminar: Extremräume Brasiliens Seminarleitung: Prof. Dr. Anhuf Sommersemester 2008 Thema: Sojaanbau in Brasilien Gliederung 1. Einleitung3 2. Soja4 2.1 Die Sojabohne4 2.2 Die Verwendung von Soja5 3. Die Entwicklung des Sojaanbaus in Brasilien7 3.1 Die Anfänge des brasilianischen Sojaanbaus7 3.2 Entwicklungsphasen des Sojaanbaus (Agrarpolitik Brasiliens)8 4. Stellung der Agrarwirtschaft innerhalb der Volkswirtschaft Brasiliens13
Keywords: brasilien, sojaanbaus, brasilianischen, landwirtschaft, sojaanbau, sojabohne, lieberg 1988, doku html, mato grosso, vgl lieberg 1988, lebensmittel soja mais, vgl blumenschein 2004,


Städtenetze in Deutschland - Term paper
TU Dresden, 2010, 2010-07-17
Städtenetze Gliederung: 1. Einleitung 2. Städtenetze in Deutschland 3. Charakterisierung von Städtenetzen 3.1 Merkmale 3.2 Arten 3.3 Ziele und Motive 4. Städtenetze als Steuerungsinstrume nt in der Raumplanung 5. Literaturverzeichn is 1. Einleitung -Städtenetze sind Kooperationsformen von Kommunen einer Region, bei der die Partner freiwillig und gleichberechtigt ihre Fähigkeiten und Potentiale bündeln und ergänzen, um gemeinsam ihre Aufgaben besser erfüllen zu können.(www.bbr.de ) Aus dem
Keywords: städte, städtenetze, region, städten, zusammenarbeit, städtenetzen, beteiligten städte, gesamten region,


Südliches Wiener Becken-Entstehung und Transformation eines traditionellen Industrieraumes - Term paper
Universität Mainz, , 2010-01-02
Institution: Johannes Gutenberg – Universität Mainz Geographisches Institut Veranstaltung: Regionalseminar II: Österreich und Wien Dozentin: Dr. Nadine Scharfenort Art der Arbeit: Seminararbeit Abgabetermin: 30. November 2009 Südliches Wiener Becken Entstehung und Transformation eines traditionsreichen Industrieraumes Bearbeiter: Engel Viktor Matrikel-Nr.: 2648060 Anschrift: Marienborner Str.56 552128 Mainz Inhalt A Inhaltsverzeichnis 1 B Abbildungsverzeich nis 2 C Tabellenv
Keywords: wiener, entwicklung, becken, betriebe, industrie, südlichen, wiener becken, südlichen wiener, wiener neustadt, der industrie münchen, südlichen wiener becken, hitz wohlschlägl 2009,


Tourismusdestinationen am Bsp Schleswig-Holstein - Term paper
CAU Kiel, 2008, 2009-07-18
Begleitseminar Humangeographie Datum: 23. Februar 2009 Tourismusdestinati on Schleswig-Holstein Inhaltsverzeichnis 1. Die touristische Ausgangslage in der BRD und Schleswig-Holstein 2. Die Begriffe Tourismus und Destination 2.1 Tourismus 2.2 Destination 3. Schleswig-Holstein in Daten und Zahlen 3.1 Die geographischen und infrastrukturellen Voraussetzungen 3.2 Die Geschichte des Schleswig-Holstein Tourismus‘ 3.3 Ballungsorte und Trends in der schleswig-holstein ischen Tourismusdestinati on
Keywords: schleswig, holstein, tourismus, destination, region, leitprojekte, schleswig holstein, adjouri büttner, schleswig holsteins, adjouri büttner 2008, der schleswig holsteinischen, des schleswig holstein,


Tropische Tieflandsböden - Term paper
FAU Erlangen, 2008, 2009-05-30
TROPISCHE TIEFLANDSBÖDEN: SIND SIE -ÖKOLOGISCH BENACHTEILIG-? Inhaltsverzeichnis : 1. Einleitung 2. Tropen und ihre Verbreitung 3. Tropische Böden. Charakteristika. 3.1 Verbreitung 3.2 Rolle der Verwitterung 3.3 Bodenbildende Prozesse 3.3.1 Desilifizierung 3.3.2 Ferralisation 2.3.3 Plinthisation 3.4 Bodentypen und Bodensystematik 3.4.1 Ferrasole 3.4.2 Nitosole 3.4.3 Plinthosole 3.4.4 Lixisole 3.4.5 Acrisole 3.4.6 Alisole 4. Nutzung 4.1 -Shifting cultivation- 5. Der geschlos
Keywords: tropen, verwitterung, horizont, prozesse, tropischen, verbreitung, bodenkunde downloads, & mäckel, eine geringe, manshard & mäckel, 003 y1899e y1899e08a, eine geringe kationenaustauschkapazität,


Wasserhaushalt und Nährstoffversorgung von Hochgebirgspflanzen - Term paper
Universität Augsburg, , 2010-07-22
Universität Augsburg Fakultät für Angewandte Informatik Lehrstuhl für Physische Geographie Prof. Dr. Arne Friedmann Wasserhaushalt und Nährstoffversorgun g von Hochgebirgspflanze n Projektseminar -Hochgebirgsökolog ie- SS 2010 Leitung: Prof. Dr. Arne Friedmann Seipp, Clara Maddalena Geographie (Diplom) *********** 86150 Augsburg Mobil: ********** Email: clara.seipp@web.de Matrikelnummer: *********** Abgabetermin: 01.06.2010 Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 Hochgebirgsvegetat ion 1
Keywords: pflanzen, hochgebirge, vegetation, alpine, wasser, schneedecke, & millward, good & millward, & millward 2007, & breckle 1999,


Wirtschaftspolitik, Beschäftigungspolitik und Sozialpolitik auf kommunaler Ebene - Term paper
Uni Kasssel, 2009, 2010-03-28
Kommunalpolitik Wirtschaftspolitik , Beschäftigungspoli tik und Sozialpolitik auf kommunaler Ebene Doreen Bachmann WS 2008/2009 In dieser wissenschaftlichen Ausarbeitung werden verschiedene Bereiche der Kommunalpolitik angesprochen. Es werden zwei Kommunen in Brandenburg exemplarisch einbezogen, um die Praxis dieser Aufgabenbereiche zu verdeutlichen. Inhalt 3. Kommunale Sozialpolitik. 3 3.1. Definition des Begriffes ‚Sozialpolitik‘ 3 3.1.1 Sozialpolitik auf staatlicher Ebene.
Keywords: sozialpolitik, kommunen, kommunaler, aufgaben, kommunalpolitik, kommune, kommunaler ebene, backhaus maul, 1994 kommunalpolitik, auf kommunaler ebene, opladen leske budrich, backhaus maul 1994,


Chloroplethenkarte - Test report
pH-Ludwigsburg, , 2010-02-02
1. Interpretationstex t zur Choropletenkarte 2006 zählte man etwa 924 Millionen Einwohner in Afrika. Laut Un- Bevölkerungsprogno se wird vermutlich die Bevölkerung Afrikas im Jahre 2025 auf 1, 355 Milliarden wachsen. 2006 lag der natürliche Bevölkerungszuwach s bei 2.3 %. In einigen Ländern ist dieser zwar rückläufig, befindet sich aber immer noch auf einem sehr hohen Stand. Allein 4 % des Wachstums der Weltbevölkerung fällt auf Nigeria. Vor allem die städtische Bevölkerung nimmt rasant zu, auf
Keywords: länder, millionen, wachstumsrate, nigeria, bevölkerungsanteil, afrikas, dieser kategorie,


Bericht Geotraverse 07 - Travelogue
Universität Graz, 2007, 2009-09-27
UNIVERSITÄT GRAZ Prof. Dr. Werner E. Piller a.o.Univ.Prof.Dr.p hil. Harald Fritz a.o. Univ-Prof. Dr.phil. Bernhard Hubmann Datum: 26.07.2007 BERICHT Geotraverse LV GEO.421 07S 2SSt EX 25.06.2007 –30.06.2007 Tag 1: 1.1Steinbruch Meielling im Thal Böhmische Masse =Teil d. östlichen Böhmischen Masse, ein variszisches Gebirge. Teil der Gföhler Decke Gesteinseinheiten: Gneise, Marmore und Granitoide, granu
Keywords: böhmische, fazies, metamorphose, pluton, karawanken, molassebecken, böhmische masse, masse molassebecken, milankovitch zyklus, böhmische masse molassebecken,


Curriculum für das Masterstudium Klimageographie und Biogeographie - Tutorial
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2009-05-21
Curriculum für das Masterstudium Klimageographie und Biogeographie an der Karl-Franzens-Univ ersität Graz § 1. Aufgaben und Ziele des Masterstudiums Klimageographie und Biogeographie § 2. Grundwerte des Masterstudiums Klimageographie und Biogeographie § 3. Besondere Bestimmungen für Studierende mit Behinderungen § 4. Dauer und Gliederung des Masterstudiums Klimageographie und Biogeographie § 5. Zulassung zum Masterstudium Klimageographie und Biogeographie § 6. Arten der Lehrveranstaltunge n
Keywords: klimageographie, biogeographie, masterarbeit, masterstudiums, masterprüfung, kernfächer, masterstudiums klimageographie, masterstudium klimageographie, teilnehmer innenhöchstzahl, des masterstudiums klimageographie, des satzungsteils studienrechtliche, besondere zulassungsvoraussetzungen keine,


Die Wirtschaftsmacht Japan - Tutorial
HTBLA Saalfelden, 2002, 2006-10-18
Die Wirtschaftsmacht Japan Japan wird auch "Land der aufgehenden Sonne" genannt und ist heute eine der größten Wirtschaftsmächte der Welt. Das Staatsgebiet Japans umfasst eine Fläche von 372000 km², davon entfallen rund 95% auf die vier Hauptinseln Honshu, Hokkaido, Kyushu und Shikoko. Die Inseln liegen in einem großen Bogen von 2000 km vor der Ostküste des asiatischen Festlandes. Im Vergleich zu den beiden anderen Wirtschaftsgroßmäc hten der Welt, den USA und der GUS, ist Japan ein
Keywords: japaner, japanische, japans, japanischen, industrie, bevölkerung, teils nicht, eine große,


Physiognomische Besonderheiten Graz - Tutorial
Kf uni Graz, 2008, 2009-10-22
Physiognomische Besonderheiten Graz Der Grazer Schloßberg Naturnahe Vegetation (Zimmermann, 1994) Der überwiegende Teil des Schloßberges (ca. 8 Hektar) ist heute mit einem geschlossenem Mischwald bedeckt, der 47 heimische Baum und Straucharten beherbergt. Dieser Bestand wurde um 1840 durch eine außerordentlich standortkundige Initialpflanzung von Freiherr von Welden angelegt. Daraus hat sich bis heute bereits ein sekundäres ökologisches Gleichgewicht herausgebildet, das im Jungwuch
Keywords: grazer, plabutsch, becken, grenze, steiermark, slowenien, grazer becken, grazer feld, befinden sich, das grazer becken, das grazer feld,




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Renaturierung der Wandse und wiedereingliederung der Forelle
Wieso war die Wiedereingliederun g der Forelle in einem 4 km langen Abschnitt (von der Steinhardenbergstr aße bis zur Straße Höltigbaum) der Wandse erfolgreich? In diesem Portfolio werden die Gründe für die erfolgreiche Wiedereingliederun g der Bachforelle in dem 4 km langen Abschnitt der Wandse (Steinhardenbgerst raße bis Höltigbaumstraße), erläutert. Bestandteile: A: Forschungsarbeit B: Handout C: Ablauf- und Zeitplan D: Reflexion E: Arbeiten und Dokumente Forschungsfrage: Wieso war di

Gemäldebeschreibung Carl Spitzweg Der Sonntagspaziergang, Der Kaktusliebhaber, Der Bücherwurm, Der Blumenfreund
Gemäldebeschreibun gen: Carl Spitzweg -Der Sonntagspaziergang -, -Der Kaktusliebhaber-, -Der Bücherwurm, -Der Blumenfreund- und -Die heimkehrende Sennerin Aufgabe III: Einleitung: Als einer der bedeutendsten Künstler der Biedermeierzeit gilt Carl Spitzweg mit seiner ironischen Darstellung seiner Charakteren. In dieser Aufgabe wird zuerst der geschichtliche Hintergrund der Epoche der Biedermeierzeiten von 1815 bis 1848 kurz zusammengefasst, weil man den Begriff - Biedermeier- in so fern besser

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Unterrichtsentwurf zum Thema -Feuer-
Unterrichtsentwurf zum Thema -Feuer- Sachanalyse Unter dem Wort -Feuer- versteht man eine Verbrennung, bei der Licht, Wärme, oft Flammen, Gase und Dämpfe entwickelt werden. Feuer ist eine Naturerscheinung, die oft durch Blitzschläge oder Vulkanausbrüche verursacht wird. Das Feuer ist den Menschen schon seit vielen tausend Jahren bekannt, jedoch weiß man nicht, wie der Mensch das Feuer entdeckt hat. Vermutlich beobachtete er die Feuerentwicklung bei einem Blitzschlag und erkannte mit der Z

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