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Documents about Plants Biology

Atmungssysteme - Abstract
HBLA Saalfelden, , 2006-10-16
Was versteht man unter einer "äußere n" und "inneren" Atmung und welche Bedeutung hat der Sauerstoff für den Menschen? (3) "äußere ": Aufnahme des Sauerstoffs aus der Luft ins Blut "innere": Aufnahme des Sauerstoffs in jede Zelle Sauerstoff versorgt die Zellen des Körpers, um die Nahrung in Energie, CO2 und Wasser zu zerlegen Welche Art der Atmung ist am gesündesten und welche Gründe sprechen dafür? (6) Bauchatmung: tiefe Zwerchfellatmung durch die
Keywords: atmung, luftrö, rauchen, sauerstoff, bronchien, husten, wird durch, kö nnen, lungenblä schen,


Die Zellatmung - Abstract
Landesmusikgymnasium, , 2009-10-07
Abbau von Glucose durch die Zellatmung (Dissimilation) 1. Schritt: Glykolyse im Cytoplasma (anaerob) a) Aktivierung von der Glucose(reaktionst räge): Übertragung von 2 Phosphorgruppen des ATP (Verbrauch von 2 ATP) b) Daraus entsteht Fructose-1,6-dipho sphat c) Dieser Stoff wird in zwei C3-Körper zerlegt (ab dieser Stelle passiert alles doppelt) d) 2mal: Oxidation (e- Übertragung mit 1H auf NAD+) e) 2mal: freiwerdende Energie von 1 ATP f) 2mal: Abgabe von der Phosphatgruppe auf ADP (ATP-Bildun
Keywords: körper, membranzwischenraum, freiwerdende, energie, redoxpotential, elektronen, höheres redoxpotential, freiwerdende energie, membranzwischenraum gepumpt, den membranzwischenraum gepumpt, freiwerdende energie insgesamt,


Die Zelle - Abstract
HBLA Saalfelden, 2003, 2008-10-08
Die Zelle (=Cyte) Pflanzliche und tierische Einzeller Lebensraum H2O Mikroorganismen PHYTOPLANKTON ZOOPLANKTON Geißelalge Trompetentierchen Kieselalge Pantoffeltierchen Blaualge Glockentierchen Usw. Amöbe Usw. Betreiben Photosynthese sind auf organische Substanz Angewiesen AUTOTROPH HETEROTROPH Selbsternährer - Fremdernährer Übergangstier EUGLENA(Augentierc hen) Besonderheiten: - kann sich in ungünstigen Momenten einrollen (Überdauerungsphas e) o kann sich sowohl autotroph als auch heterotrop
Keywords: zellorganellen, membran, energie, einzeller, zellen, photosynthese, kann sich, viele gleichartige,


DNA - Fingerprinting - Abstract
MSG Gengenbach, , 2010-06-22
DNA – Fingerprinting / DNA – Fingerabdruck Biologie Kurstufe 13 Ø Mit der DNA – Fingerprinttechnik kann man beispielsweise Vaterschaftsteste oder Mordfälle aufklären. Ø Jeder Mensch besitzt einen ganz eigenen, individuellen DNA-Fingerabdruck, genauso wie jeder Mensch einen ganz speziellen Fingerabdruck hat. Keiner gleicht einem anderen. ( =INDIVIDUALITÄT) Molekularbiologisc he Eigenschaften des DNA-Fingerabdruck Ø Wir tragen zwar in jeder Zelle unseres Körpers unsere komplette Erbinformation
Keywords: introns, mensch, fingerabdruck, polymerase, geladene, positiv,


Einführung in die Botanik 1 Blanz - Abstract
KF Uni Graz, , 2009-12-24
Botanik II Zusammenfassung aus Biologiebuch Kapitel I: 1. Heterokontobionta (Reich) a. Abteilung: Heterokontophyta (Heterokonte Algen) a. Klasse: Bacillariophyceae (Diatomeen) b. Klasse: Phaeophyceae (Braunalgen) c. Klasse: Chrysophyceae (Goldalgen) b. Abteilung : Oomycota (Cellulosepilze) a. Falscher Mehltau b. Oomyceten 2. Rhodobionta (Rotalgen) a. Abteilung: Rhodopyhta (Rotalgen) 3. Myxobionta a. Abteilung: Myxomycota (Echte Schleimpilze) b. Abteilung : Acrasiomycota (Zelluläre Schleimpi
Keywords: klasse, abteilung, gametophyten, sporen, bilden, gametophyt, millionen jahren, entwickeln sich, entwickelt sich, klasse cycadopsida palmfarne, klasse coniferopsida nadelbäume, klasse gnetopsida gnetumgewächse,


Experimente im Biologieunterricht - Abstract
Erfurt, Studienseminar, , 2010-05-03
Experimente im Biologieunterricht 1. Ausarbeitung nach Graf, E. (Hrsg.): Biologiedidaktik · Experimente haben hohen Stellenwert im Bezug auf die Erkenntnisgewinnun g · Alternative Ansichtsweisen: Experiment = Frage an die Natur / Experiment = Fortführung von Beobachtungen unter künstlich veränderten Bedingungen · Im Biologieunterricht kommt es beim Experimentieren nicht zu Neuentdeckungen sondern bereit bekannte biologische Sachverhalte werden nachentdeckt ® trotzdem stellt es für die SuS einen
Keywords: experimente, experiment, lehrer, biologieunterricht, schüler, experimenten, beim experimentieren,


Genetik Die Lehre der Vererbung - Abstract
Dresden, , 2009-12-15
GENETIK – Die Lehre von der Vererbung Lehren: · Aufbau der Erbsubstanz (Verändern) · Weitergabe der Erbsubstanz (Mischung) · Ausbildung von Merkmalen · Artbegriff Geschichte: · Johann Gregor Mendel wurde am 22. Juli 1822 in Heinzendorf geboren, nach seinem Abitur tritt er ins Augustinerkloster zu Brünn ein. · 1847: Mendel erhält seine Priesterweihe. · 1851-53: Studium der Naturwissenschafte n in Wien. · 1853-68: Experimente mit Erbsenpflanzen im Garten des Klosters. · 1865: Vortrag seiner Er
Keywords: merkmale, mendel, merkmal, individuen, elterngeneration, merkmalen, mendelsche regel,


Geschichte und Blaualgen von Systematik der Arzneipflanzen - Abstract
Graz, 2009 Blanz, 2010-03-02
Geschichte · Linée: Sienta amabilis (liebenswürdige Wissenschaft) · 1. botanische Gärten: häufig in Klöstern · Zwischen 5000-3000 v. Chr. wurde der Mensch sesshaft und nahm Pflanzen in Kultur (Weizen, Gerste, Hirse, Mohn, Flachs) · 1. Pflanzenzüchtung im europäischen vorderasiatischen Bereich → im Zweistromland (war wichtig für die Gründung der Städte) · Theophrast ca 300 v. Chr (Schüler von Aristoteles) schrieb 2 Werke über Pflanzen 1. Naturgeschichte der Gewächse 2. über die Ursachen
Keywords: pflanzen, botaniker, stickstofffixierung, blaualgen,


Hautsinne - Abstract
Berlin, 2008, 2008-09-30
Hautsinne Reize deren Rezeptoren und Drüsen Berührungsreize der Haut: Mechanische Reize ( Druck, Vibrationen etc. ) Thermische Reize ( Kälte, Wärme ) Nocizepte Reize ( Schmerzreize ) Die Rezeptoren ( Reizempfänger ) Freie Nervenendigungen und verschieden geformte Rezeptoren empfangen die auf die Haut eingehende Reize. Sie sind wahrscheinlich unspezifisch. Freie Nervenendigungen : laufen marklos in die Interzellular-Spal ten Nerven-Endkörperch en : die Enden der Nervenfasern in den Organen T
Keywords: reagieren, nervenendigungen, rezeptoren, freie nervenendigungen,


Mitschriften Evolutions-Ringvorlesung - Abstract
Universität Tübingen, 2010, 2010-07-24
Evolutions-Ringvor lesung Vorbereitung 1. Ursachen und Mechanismen der Mikroevolution Was ist Leben? Wachstum und Fortpflanzung mit Vererbung + Energie-, Stoff- und Informationsaustau sch + Reaktion auf Veränderungen der Umwelt + Individuen mit beschränkter Lebensdauer __________________ _______________ = L e b e w e s e n = Alle Voraussetzungen für Evolution Vererbbare Variation + Variation in Fitness + Selektion =Evolution zufällige Selektion = Änderung ohne Anpassung z.B. Meiose -
Keywords: evolution, selektion, mensch, variabilität, natürliche, veränderung, natürliche selektion, individuelle varianten, phänotypische variabilität, varianten            individuelle varianten, individuelle varianten            individuelle, der vererbbaren eigenschaften,


Natur und Artenschutz Prüfungsfragenzusammenfassung - Abstract
KF Uni Graz, , 2009-08-02
Welche Formen von Biodiversität kennen Sie? Anzahl von Arten in einem bestimmten geographischen Gebiet • als Teilbereich unterhalb des Artniveaus, z.B. als genetische Diversität innerhalb von Arten (Schutz von Unterarten) • als Teilbereich oberhalb des Artniveaus (Arten, die keine näheren Verwandten haben, können besonderen Schutz genießen zur Erhaltung der Gesamtheit der evolutionären Vielfalt) • Biodiversität als Vielfalt von Lebensgemeinschaft en einer Region (Sümpfe, Wüsten, verschiedene Suk
Keywords: schutz, erhaltung, gebiete, richtlinie, österreich, vielfalt, natura 2000, wildlebenden vogelarten, vogelschutz richtlinie, der wildlebenden vogelarten, der biologischen vielfalt, der vogelschutz richtlinie,


Protozoa - Abstract
KF UNI Graz, , 2010-05-04
Protozoa: Stamm: Metamonada Familie: Diplomonadiae Gattung: Giardia Bedeutung: Dünndarmparasit, welcher weltweit verbreitet ist in Wirbeltieren und dem Menschen (Zoonose). Biologie: 1-Wirtig und Vermehrung durch Längsteilung; extrazellulär Unterscheiden von Trophozoiten und Cysten. Trophozoit: In Schleimhaut und Lumen des Duodenums Cysten: Infektiös; Ausscheidung 4-5 Wochen; Aussenwelt (feucht, warm) lang infektiös Symptome: Häufig symptomlose Infektion. Bei Jungtieren chronischer (auc
Keywords: infektion, symptome, diagnose, bedeutung, vorkommen, oozysten, chronische form, diagnose        erregernachweis, und vermehren sich,


Stressphysiologie - Stress bei Pflanzen - Abstract
Karl Franzens Universität Graz KF Uni, 2009 - Vorlesungs Zusammenfassung der PPT, 2009-12-18
Stress bei Pflanzen - Stressphysiologie Zusammenfassung der Powerpoint Folien: Vorlesung: Universität Graz Einleitung Was ist Stress? • Werkstoffkunde: Stress heißt in der Werkstoffkunde der Zug oder Druck auf ein Material. • Medizin:1936 hatte der Mediziner Hans Selye den Begriff aus der Physik entlehnt, um die -unspezifische Reaktion des Körpers auf jegliche Anforderung- zu benennen. Stress: • engl.: Druck, Anspannung; • lat.: stringere: anspannen • Bezeichnet zum einen durch spezifis
Keywords: pflanzen, stress, wasser, blätter, proteine, zellen, pflanzen können, sondern auch, oxidativer stress, des aktiven lebens, anatomisch morphologische veränderungen, gut durchlüfteten böden,


Wörterbuch Allgemeine Ökologie für USW Teil Kaiser - Abstract
Karl Franzens Universität Graz, Erklärung Fachbegriffe, 2009-01-25
Teil Zoologie Acoelomata keine Leibeshöhle 3. Keimblatt -> Zellmasse, Bindegewebe, Nervengewebe Plattwürmer, Trubellarien, Neodermata Strickleiternerven system mit Cerebralganglion Adultus geschlechtsreifes Tier allopatrische Arten(bildung) gering differenzierte Unterarten mit potenzieller Kreuzbarkeit mit der Stammform durch räumliche Trennung gebildet Annelieda = Ringelwürmer homonome Segmentierung = jedes Segment gleicher Aufbau Strickleiternerven system a
Keywords: organismen, leibeshöhle, bildung, population, anderen, zellen, bildet sich, intrazelluläre zellverbindung, intrazelluläre zellverbindung,


Allgemeine Ökologie - Die beliebtesten Prüfungsfragen (Ringvorlesung) - Examination questions
KF Uni Graz, 2010, 2010-05-19
PRÜFUNGSFRAGENSAMM LUNG ALLGEMEINE ÖKOLOGIE FÜR USW .) Welche Bedeutung(en) hat der Begriff Trophie? .) Regionale Auswirkungen der globalen Strömungen. (Wärme bzw. kaltes Wasser) Tipp: .) Was bedeutet chemoheterothroph? .) Bedeutung und Wirkung von Allomone. .) Bedeutung und Wirkung von Pheromone. .) Was ist die chemische Mimikry? .) Was besagt das Hardy-Weinberg-Pri nzip? .) Was ist eine Phytomimese? .) Sind Ameisenbläulinge Parasiten und wenn welcher Typ? .) Was sind Populationen (D
Keywords: bedeutung, wichtigsten, organismen,


Ausscheidungssystem - Examination questions
HBLA Saalfelden, 2003, 2008-10-09
Prüfungsfragen Ausscheidungssyste m Welchen Weg nimmt der Harn in unserem Körper? (4) Die Leber baut im Körper die überschüssigen Aminosäuren ab u. verarbeitet den Stickstoff zu Harnstoff. Über Blutbahn gelangt dieser zu den Nieren – in die 2 Harnleiter – münden in die Harnblase – von dort führt Harnröhre nach außen – feste Reststoffe verlassen den Körper über den Darm durch den After Nenne 5 Inhaltsstoffe des Harns! (5) Hormone, H2O, Harnstoff, Glucose, Ionen, Aminosäuren, Ammoniak Wie h
Keywords: blasenentzündung, ursachen, harnblase, infektion, muskelringe, trinken, beim mann, viel trinken,


Chordata - Examination questions
graz KF UNI, , 2010-01-31
Chordata Bei jedem Zwischentest waren 3 bis 5 Fragen und es gab meistens 2 Gruppen. 1. Test Was ist die Endosymbiontentheo rie? Was charakterisiert die Urochochordata und Chordata? Welche Merkmale haben Cephalochordata? Was ist ein anamnisches Ei? Warum gehören die Petromyzontida zu den Vertebraten? 2. Test Merkmale der Knorpelfische? Welche Faserarten gibt es im Knorpel? Welche Knorpelarten gibt es ? 3. Test Schulterknochengür tel der Condrichthyes benennen. Wie funktioniert die Ossifikatio
Keywords: beschriften, frosch, funktioniert,


Einführung in die Vegetation der Erde - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, März 2009 , Hafellner, 2009-03-02
Prüfungsfragen: Hafellner, Einführung in die Vegetation der Erde Vom 2 März 2009-03-02 1) a) Alle ariden und semiariden Zonobiom aufzählen b) Besonderheiten der Klimata dieser Zonobiome, unterschiede usw. c) Ist jeder Monat mit Niederschlag von 0mm ein arider Monat? Antwort: Nein! (Temperatur unter 0…nicht arid) 2) a) Feuer – in welchen Zonobiomen sind sie prägend b) Auswirkungen auf die Vegetation c) Morphologische Anpassungen der Pflanzen an Feuer 3) a) Epiphyten – in welchem Zonobiom am
Keywords: vegetation, beiden, morphologische,


Einführung in die Zoologie I - Examination questions
KF Uni Graz, 2006 Sturmbauer, 2009-12-13
11. Welche Großgruppen fassen wir als Arthropoda zusammen? a) Chelicerata = Scherenträger b) Mandibulata (besitzen Mandibeln): Was kennzeichnet deren Bau? a) Plattenskelett ! muss durch regelmäßige Häutungen erneuert werden b) Körper deutlich gegliedert in Kopf und Rumpf c) Primäre und sekundäre Leibeshöhle sind zu einer -tertiären- Leibeshöhle verschmolzen ! Mixocoel/Hämocoel d) Offenes Blutgefäßsystem e) Gliederextremitäte n in Form von Spaltbeinen f) Komplexaugen g) Strickleitern
Keywords: verstehen, besitzen, coelom, welchen, mesoderm, leibeshöhle, unter einem, welche konsequenzen, ergeben sich, sie unter einem, unter einem coelom, raum coelome besitzen,


Evolution - Examination questions
Kfuni Graz, Sturmbauer Blanz 2009, 2010-07-01
Evolution – Prüfungsfragen Blanz Kapitel 1 1. Linnè lebte von … bis …? 1707 - 1778 2. Darwin lebte von … bis …? 1809 - 1882 3. Lamarck lebte von …. bis…? 1744 - 1829 4. Unterschiede zwischen Darwins und Lamarcks Theorie? Darwin: Veränderlichkeit der Arten, natürliche Auslese, natürliche Selektion Lamarck: Abstammung der Arten voneinander, Artwandel in kleinen Schritten, erworbene Eigenschaften werden vererbt, Vervollkommnungstr ieb Kapitel 2 5. Erdzeitalter seit dem Kam
Keywords: selektion, versteht, evolution, population, pflanzen, eukaryonten, natürliche selektion, einer population, speziation artentstehung, als molekularer marker,


Fragen Botanik 1 von Blanz - Examination questions
Kf Uni Graz, Blanz, 2010-02-21
1. Bacillariophyceen sind Bestandteil des …? (Phytoplanktons) 2. Bäume des Karbonwaldes? (Auswahl: Deutsche und Lateinische Namen) 3. Beschriften Zyklus Oomycota, erkennen ob sexuell, asexuell 4. Beschriften Zyklus Rotalge 5. Beschriftung der atropen Samenanlage 6. Entfaltungszeit der Gymnos, Farne, Angios 7. Enzymkomplex der Cyanos zur Stickstofffixierun g? 8. Erdzeitalter ordnen (Mio Jahren!) 9. EWZ des falschen Mehltaupilzes? 10. Generationen der Rotalgen + Beschriftung 11. Hauptbestandteil d
Keywords: zuordnen, mitose, merkmale, rotalgen,


Fragen: Einführung in die Botanik 2 II - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, Februar 2009, Blanz - Computerprüfung, 2009-02-03
Prüfungsfragen vom 3.2.2009 Einführung in die Botanik 2 Blanz Karl-Franzens Universität Graz Allgemein: Es wurden fast oder eigentlich überhaupt keine lateinischen Artennamen gefragt. Darauf braucht ihr euch also nicht wirklich zu konzentrieren. Wichtig ist die Kennzeichen alle Algengattungen, Pilzfamilien, Samenpflanzen usw genau zu lernen - das sind ca. 50% der Fragen und wahrscheinlich 70% der Punkte (denn da gibt es immer viel zum ankreuzen, viel falsche Antworten dazwischen mit Minuspu
Keywords: kennzeichen, gehören, gattungen, auswahl, angiospermen, ankreuzen, welche gattungen,


Gewässerökologie - Examination questions
kfu graz, , 2010-01-31
Gewässerökologie KF Uni Graz Biowissenschaften, Pflanzenwissenscha ften 1)Bei steigender H+ Ionen Konzentration steigt oder sinkt der pH- Wert? Der pH Wert sinkt, da Säure ein H+ (Protonen)spender ist à erhöht Protonenkonzentrat ion 2)Verschiedene Substanzen nach ihren pH- Werten von sauer nach basisch reihen (z.B.: saurer Regen 5, Zitronensäure 2, destilliertes Wasser 7, typisch österreichischer See 8, Magensäure 1) siehe Skript 3)Lituralzone (Uferzone) beschriften Emergent Zone Floating
Keywords: sauerstoff, welcher, wasser, faktoren, organismen, temperatur, saurer regen, mehr sauerstoff, 100% sättigung,


Gewässerökologie Fragen Weiss - Examination questions
KF UNI Graz, 2009, 2010-01-27
Prüfungsfragen und Antworten: Gewässerökologie (Weiss) Steigende H+ Konzentration – wie verhält sich der pH-Wert? Ø pH = -log[H+]; H+ Konzentration steigt, pH-Wert sinkt; SAUER Reihung verschiedener Substanzen nach ihren pH-Werten (von sauer nach basisch) Ø Magensäure, Zitronensäure, sauerer Regen, destilliertes Wasser, typischer österreichischer See Beschriftung: Litoralzone/Ufer Ø Emergent Zone, Floating Leaved Zone, Submergent Zone, Open Water/ Pelagic Zone Tiefenschichten ei
Keywords: sauerstoffsättigung, hypolimnion, wasser,


Knochensystem und Stoffausgleich - Examination questions
HBLA Saalfelden, 2003, 2008-10-07
Knochensystem und Stoffausgleich 1. Welche 3 Funktionen hat das Knochensystem und welche konkreten Beispiele (mind. 2) können dazu angeführt werden? (5) Ansatzstelle für Muskulatur Schutzfunktion Stückfunktion Bsp.: Schädelkapsel schützt Gehirn - Wirbelsäule schützt das Rückenmark und stütz den Körper - Rippen schützen Herz und Lungen 2. Aus welchen 2 Grundmaterialien ist ein Knochen aufgebaut, welche Eigenschaften sind damit verbunden und welche Erkrankungen (2 mit genauerer Beschreibung)
Keywords: knochen, wirbelsäule, körper, versteht, vorbeugung, ausscheidung, vorgebeugt werden,


Kulturpflanzenkunde - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2009, 2009-05-04
Kulturpflanzenkund e - Prüfungsfragen Zutreffendes bitte ankreuzen. Es können 0,1 oder mehrere Punkte zutreffen. Werden neben richtigen Antworten auch falsche angekreuzt, werden die falschen innerhalb der Frage abgezogen. 1. Welche der folgenden Substanzen ist der Hauptbestandteil der Trockenmasse des Holzes? Ø Lignin Ø Himizellulose Ø Zellulose Ø Gerbstoffe 2. Von welcher Getreideart ernährt sich die größte Zahl an Menschen? Ø Mais Ø Weizen Ø Reis Ø Gerste Ø Hirse 3. Wie viele Nutzh
Keywords: folgenden, vitamin, welcher, endosperm, pflanzen, genutzt,


Pflanzen heimischer Lebensräume Prüfung Fragen - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz, 2009 , Walter Obermayer , 2009-05-21
Prüfungsfragen – Pflanzen heimischer Lebensräume Walter Obermayer , KF Uni Graz – Mai 2008 – ohne Antworten Welche Mikroskopischen Merkmale unterscheiden Laub und Lebermoose? Nenne 2 Pflanzenfamilien – je eine Dikotyle und Monokotyle – welche durch auffallende Blattscheiden gekennzeichnet sind. Ein Blütendiagramm ist zu Beschriften (also alle Blätter, Achsen usw.), danach ist die Blüttenformel daraus zu bilden Erkläre, was ist eine: Zwiebel, Rhizom, Stamina, Hypocotyl, Stipel, Androeceum, Cu
Keywords: familie, welcher, erkläre, gebildet, blätter, zeichne, welche fruchtform, welcher familie,


Planungswesen - Examination questions
kfu graz, zoologieinstitut graz, 2010-01-31
Amphibienschutztun nel: wo errichtet und warum; Material und Bauprinzip Welche negativen Auswirkungen haben Brücken? Wie kann man das verbessern; Günstiger Einfluss; welche Voraussetzungen Welche internationalen Abkommen über Naturschutz Biologe soll UVP und UVG erstellen. Artenliste mit Häufigkeiten vorhanden. Ist Zustand des Gebietes anhand welcher Kriterien bewerten? Welche negativen Auswirkungen hatten die großen Flussregulierungen vor 100 Jahren? Möglichkeiten der Verbesserung 25.2.05 Amph
Keywords: natura, fragen, gebiete, auswirkungen, skript, prüfung, natura 2000, 2000 gebiete, natura 2000 gebiete,


Populationsbiologie - Examination questions
KFU graz, , 2010-02-01
Fragenkatalog – Populationsbiologi e 1. Was versteht man unter Selbstausdünnung? Weil Pflanzen bei hohem innerartlichem Wettbewerb nicht dadurch reagieren können, dass sie immer kleiner werden, tritt ab einer gewissen Dichte Mortalität auf, die im Laufe der Zeit zu einer Selbstausdünnung (Self-thinning) des Bestandes führt. 2. Was bedeutet das Gesetz des konstanten Ertrags? Mit dem Wachstum von Pflanzen füllen sie den ihnen zur Verfügung stehenden Raum und beginnen zusehends miteinander in K
Keywords: pflanzen, population, individuen, häufigkeit, populationen, selektion, einer population, eine population, nested clade, nested clade analyse, mehr oder weniger, die nested clade,


Prüfungsfragen Allgemeine Ökologie Wetschnig - Examination questions
KF UNI Graz, , 2009-06-24
Mikrobielle Ökologie, Turnowsky, 4. 7. 2001 1.) Was ist Ökologie? Welchen Teil behandelt mikrobielle Ökologie? Was versteht man unter dem Begriff Umwelt? Wie ist die ökologische Hierachie aufgebaut? 2.) Welches sind die wesentlichen Unterschiede zwischn aquatischen und terrestrischen Ökosystemen? Welche Mikroorganismen mit welchen Eigenschaften leben in ihnen? 3.) Was sind Biofilme? Welche Bedeutung haben sie für den Menschen? 4.) Worauf beruht die Anreicherung von Mikroorganismen im Chem
Keywords: mikroorganismen, welchen, spielen, ökosystem, ökologie, ökosystemen, welche mikroorganismen, rolle spielen, welche rolle, welche rolle spielen, was sind xenobiotika, rolle spielen mikroorganismen,


Schutz ausgewählter Lebensräume - Zusammenfassung der Prüfungsfragen - Examination questions
Karl Franzens Universität Graz KF Uni, 2009, Prof. Magnus, 2009-11-12
Prüfungszusammenfa ssung Schutz ausgewählter Lebensräume Prof. Magnus – KF Uni Graz – Fragen und Antworten 1. Schutz von Mooren Gefährdung – Besonders Störungsempfindlic h wegen hoher Anpassung: Hier leben Spezialisten. Freizeitnutzung und Baden, Fischer stört Viele Moore wurden Entwässert, Torf wurde abgebaut. Moore werden zugeschüttet. Eutrophierung ist ein großes Problem Torfabbau, dabei werden viel Nährstoffe frei. Regeneration ist oft nicht möglich, sehr teuer. Niedermoore können evtl. reg
Keywords: vegetation, sonderstandorte, grundwasser, niedermoore, schutz, flüsse, kaum mehr, *alpine  flüsse, nicht mehr,


Spezielle Zoologie1 - Examination questions
kfu graz, Sturmbauer, 2010-01-31
Fragen zur Speziellen Zoologie I Skofitsch ¡ Blutgefässsystem Vergleich Fische und Säuger ¡ Wirbelsäule eines Säugers im Schwanzbereich ¡ Beschrifte: Anteile des Zono- und Radialskeletts Pferd, Mensch, Frosch ¡ Beschrifte Anteile der Haut ¡ Homologie zwischen Federn, Schuppen, Haaren, Horn, Geweih ¡ Beschrifte: harte Gaumen, Schädelbasis, welche Bedeutung haben die sekundären Choanen bei Wirbeltieren, beschrifte die Zähne Skofitsch ¡ Verbindung von Wirbelsäule und Kopf bei Säugern ¡ Beschri
Keywords: säuger, beschrifte, skofitsch,


Systematik der pflanzlichen Organismen - Examination questions
kf uni graz, Prof Blanz, 2010-01-31
Prüfung vom 30.1.2009 1.) Nennen Sie die 3 großen Gruppen der Angiospermen 2.) Nennen Sie eine Familie der Monokotylen und 3 Nutzpflanzen dieser Familie 3.) Nennen Sie 2 Familien mit Klausenfrüchten und für jede Familie ein Beispiel (Artname) 4.) Nennen Sie Unterschiede im generativen Bereich zwischen Gentianaceae und Asteraceae 5.) Was sind endemische Pflanzen? Nennen Sie ein Beispiel (Artname) 6.) Nennen Sie 2 Familien, in denen konvergent Sukkulenz auftritt und nennen Sie je ein
Keywords: nennen, angiospermen, nutzpflanzen, familie, pflanzen, merkmale, beispiel artname, seit wann, ein beispiel artname,


Tierernährung - Examination questions
BOKU, 2008, 2009-02-16
Tier-Ernährung Fragen vom Skriptum Wo im Verdauungssystem haben mikrobielle Abbauvorgänge eine physiologische Funktion und welche Bedeutung haben sie für den Gesamtorganismus? In den Vormägen und im Blind- und Dickdarm In den Vormägen werden KH und Rohprotein (jedoch KEIN Fett) durch Bakterien mittels Gärung abgebaut. Dabei entstehen flüchtige FS, NH3, CO2, CH4 und Mikrobenprotein. Bedeutung: Gewinnung von Energie (FS) und Eiweiß (Mikrobenprot.) aus KH, die im Dünndarm unverdaulich wären.
Keywords: futter, energie, verdaulichkeit, aminosäuren, dünndarm, milchfett, essentiellen aminosäuren, umsetzbarer energie, niedrige jodzahlen,


Tierernährung Prüfungsfragen - Examination questions
Eberswalde, , 2010-07-12
Tierernährung Wiederholungsfrage n 1 Einführung 1.1 Nennen Sie Aufgaben landwirtschaftlich er Nutztierhaltung · Erzeugung qualitativ hochwertiger, tierischer Lebensmittel · Nutzung von Grünland- & Grenzstandorten o Pflege der Kulturlandschaft o Erhaltung der Siedlungsstruktur 1.2 Führen Sie Ziele der "Tierernährun gslehre" auf · Tiere mit Nährstoffen & Energie versorgen, um Erhaltungs- & Leistungsbedarf zu decken und Gesunderhaltung zu gewährleisten · ökon
Keywords: pansen, erläutern, ration, verdaulichkeit, fettsäuren, protein, flüchtigen fettsäuren, eingesetzt werden, trocken stehende kühe, können eingesetzt werden, und trocken stehende,


Vegetationsökologie - Examination questions
Karl-Franzens-Universität Graz, 2008, 2009-04-22
Datensammlung für vegetationsökologi sche Fragestellungen 1. Vor der Datensammlung müssen bestimmte Sachverhalte abgeklärt werden, um die Fragestellung zu fixieren. Worum handelt es sich? Bzw. Was hängt von der Fragestellung ab? Arbeitszeitraum, Vorerkundung, Wahl der Methode 2. Welche Punkte sind von der Fragestellung und dem Ziel der Arbeit abhängig? Ausdehnung des Gebietes, Aufnahmezeitpunkt, Zahl der Probeflächen insgesamt, Zahl der Probeflächen pro Vegetationstyp, Auswahl und Abgren
Keywords: vegetation, nennen, differentialarten, system, merkmale, faktoren, physiognomische vegetationskarten, differentialarten arten, einer gesellschaft, humusformen entstehen unter,


Zoologie 3 - Examination questions
KF Uni Graz, Römer, 2010-06-15
Fragen Muskulatur Wie funktioniert das Hydroskelett der Anneliden? Das Hydroskelett der Anneliden besteht aus flüssigkeitsgefüll ten Hohlräumen und Ring- und Längsmuskulatur, die antagonistisch arbeiten. Bsp. Regenwurm: Wenn sich die Längsmuskulatur kontrahiert, wird der Wurm an dieser Stelle dicker, Borsten verankern sich im Boden. Wenn sich die Ringmuskulatur kontrahiert, streckt sich der Wurm. Der Wurm kontrahiert nun z.B. im ersten Körperabschnitt die Ringmuskulatur und streckt sich so
Keywords: köpfchen, kontraktion, muskel, kontrahiert, muskelfasern, querbrücke, muskel kontrahiert, der muskel kontrahiert,


Zoologie III - Prüfung - Examination questions
Karl-Franzens-Universität Graz, 2008, Roemer, 2010-06-21
Einführung in die Zoologie III Prüfung vom 07.10.2008 1) Verhaltensentwickl ung: Welche Aussage ist richtig? a) Transgene XX-Mäuse mit dem SRY-Gen auf einem chromosom entwickeln sich zu Weibchen, weil auf dem anderen Chromosom das SRY-Gen fehlt. b) Kaninchenfeten ohne Gonadengewebe entwickeln sich alle zu Weibchen, auch wenn der Genotyp XY ist. c) Kaninchenfeten entwickeln sich nur zu Weibchen, wenn der Genotyp XX ist. d) Die Müller-Gang-inhibi erende Substanz wird vom Ovar erzeugt. e) Für
Keywords: aussagen, richtig, synapsen, zustande, endigung, membran, welche aussagen, welche aussage, präsynaptischen endigung, der präsynaptischen endigung, ein männlicher weisskehlammerfink, synapsen welche aussagen,


Ausflug in das Haus des Meeres - Excursion report
wien, 2009, 2010-05-01
Ausflug ins Haus des Meeres Was muss man bei einem Aquarium berücksichtigen? Eine wichtige Frage ist, welches Wasser (Salz- oder Süßwasser) man verwenden muss und wie man an das Wasser kommt? Das -Meerwasser- kann entweder aus dem Meer gepumpt werden, üblicher ist es jedoch künstlich erzeugtes Salzwasser zu verwenden, da es sehr aufwendig ist -echtes- (Meer-) Wasser zu transportieren. Bei dem künstlich erzeugten Wasser handelt es sich jedoch nicht um Wasser, welches mit einfachem Supermarktsa
Keywords: wasser, menschen, verwenden, pflanzen, korallen, meeresschildkröten,


Exkursion in den Naturpark Drömling - Excursion report
Gymnasium Weferlingen, , 2009-12-10
Biologie Exkursion in der Naturpark Drömling Freiherr – vom – Stein Gymnasium Weferlingen Vorgelegt von: Anne Dräger Jahrgang: 12 Der Drömling Definition Naturpark am Beispiel des Drömlings: Großräumige, gesetzlich geschützte Naturlandschaft mit hoher Bedeutung für den Naturschutz und strengen Naturschutzbestimm ungen. Der Drömling ist eine naturnahe Kulturlandschaft mit einem stetigen wechseln von Gräben, Äckern, Wiesen und unzähligen Baumreihen und Hecken. Zudem gi
Keywords: drömling, pflanzen, kopfweiden, wachsen, bevorzugen, störche, bevorzugen sind, boden bevorzugen, hier wachsen, boden bevorzugen sind,


Exkursionsbericht Lehramt - Drogenberatung - Waldpädagogik - Imkerzentrum - Excursion report
Universität Graz, 2007, Delefant, 2009-06-14
Workshop in der Drogenberatungsste lle das Landes Steiermark Leonhardstr. 84/II Bei der Drogenberatung waren wir zu einem Workshop eingeladen bei dem wir die Organisation etwas besser kennen lernen sollten, welche Aufgaben sie übernimmt und wie man als zukünftiger Lehrer das Thema Drogen in dem Unterricht aufgreifen kann. In der Drogenberatungsste lle werden nicht nur Drogensüchtige, sondern auch deren Angehörige betreut. Dies kommt vor allem bei sehr jungen Drogensüchtigen zu tragen, die n
Keywords: infektion, königin, blätter, workshop, verschiedenen, imkerzentrum,


Ramie Ra - Homework
Michelbeuern, Wien, , 2010-01-14
Ramie - Ra Es ist eine Bastfaser, die es bereits seit 1797 v. Chr. Gab. Sie ist eine Art mehrjähriger Hanf und kommt in China, Japan und Brasilien vor. Anbauversuche in europäischen Ländern schlugen meist fehl und die wirtschaftliche Bedeutung ist dadurch auch relativ gering im verglich zu anderen Bastfasern. Es gibt zahlreiche Einsatzgebiete für diese Faser da sie in ihren Eigenschaften denen der Baumwolle gleicht, jedoch gibt es selten Massenwaren da sie sehr teuer ist. Ihre Klassier
Keywords: beträgt, aufbau, flachs, eigenschaften, gering, bastfaser,


Didaktik 1 Semester - Notes
Jena, Hossfeld, 2010-03-17
Biodidaktik: Wissenschaft der Vermittlung biologischer Inhalte und Arbeitsweisen Erforschen lehren und lernen in der Biologie Fragen: Warum halte ich Unterricht? Was muss ich den Schülern beibringen? Wie bringe ich den Stoff an den Schüler heran? Wie verstärke ich die Begegnung des Schülers mit dem Stoff? Motivation: Bedingungsgefüge von Beweggründen für das Handeln von Menschen (Handeln des Schülers im Sinne des Lehrers) Arten der Motivation: 1. Habituelle Motivation: Gefüge von gefesti
Keywords: schüler, aufgaben, lehrer, unterrichtsmittel, tätigkeit, motivation, ordnung , einer unterrichtsstunde,


Natur und Artenschutz - Notes
KF Uni Graz, SS 09, 2010-01-10
Natur und Artenschutz Erhaltung der Biodiversität: Erhalt von Arten und Lebensgemeinschaft en in der Gegenwart + Zukunft. Grundvoraussetzung en für den Artenschutz: - Erkennen des Ausmaßes der Berdohung durch menschliche Aktivität - Wie können wir unser ökol. Wissen nützen, um Lösungen zu finden Schlüsselarten: - evolutionär einzigartige Arten -Stellvertreter-Ar ten: Aushängeschild für andere Lebewesen Phasen des Naturverständnisse s: - bis 1850: Unendlichkeit von -Mutter Natur- - 1900- 1940: Ers
Keywords: gebiete, schutz, populationen, erhaltung, anhang, pflanzen, natura 2000, genetischer drift,


Sozialverhalten von Tier und Mensch - Notes
Karl Franzens Universität Graz, 2009, 2009-06-28
Sozialverhalten von Tier und Mensch Mitschrift zur Vorlesung 02. März. 2009 Einwände gegen -Soziobiologie-: Gene bestimmen Verhalten à genzentrierter Ansatz à Falsch, weil noch nicht nachgewiesen wurde welche Gene das Verhalten bestimmen. Diese Theorie geht davon aus das nur die Gene das Verhalten bestimmen und Umwelteinflüsse keine Rolle spielen Gendeternimismus à Verhalten durch Gene festgelegt. Eine Genetische Basis muss gegeben sein, nur dann kann man Verhaltensweisen anpassen.
Keywords: männchen, weibchen, kosten, frauen, verhalten, gruppe, märz 2009, reziproker altruismus, gute gene,


Transkription/Translation (Genetischer Code/Enzyme) - Notes
Gymnasium am Kattenberge Buchholz, 2010, 2010-02-27
Transkription der DNA: Die mRNA besteht bei Eukaryoten in den meisten Fällen aus weniger Nucleotiden als der entsprechende DNA-Abschnitt. Die DNA enthält offenbar Sequenzen, die Für die Codierung des Genprodukts nicht erforderlich sind. Diese nicht-codierenden Abschnitte auf der DNA bezeichnet man als Introns, die codierenden Abschnitte hingegen als Exons. Eukaryotische Gene sind also -gestückelt-; sie bestehen aus einem Mosaik von codierenden und nicht-codierenden Sequenzen. Bei der Transkrip
Keywords: enzyme, aminosäure, triplett, anticodon, ausgang, translation, start trna,


Ökosystem Erde - Notes
KF Uni Graz, WS 08/09, 2010-01-10
Ökosystem der Erde Zusammensetzung des Bodens: - Atmosphäre: Luft - Biosphäre: Lebewesen - Hydrosphäre: Wasser - Lithosphäre: Gesteine = Grundlage besteht vorwiegend aus: Sauerstoff, Silizium + Aluminium Faktoren der Pedogenese => Bodenentwicklung => Entstehung u Entwicklung der Böden und verschiedener Bodentypen Gesteine = Ausgangsmaterial zur Entstehung der Böden = Gemisch von gleichen oder unterschiedlichen Mineralien: - Magmatite (Erstarrungsgestei n, zB durch Vulkane) - Sediment
Keywords: wasser, bakterien, organismen, verwitterung, bodens, temperatur, organischer substanz, durch bakterien, abbau durch,


Entwicklungsbiologie Experiment mit Mikrosporen - Other
Uni Hamburg, 2010, 2010-06-10
Gruppe 4, Donnerstagnachmitt ag 22.04.2010 Dr. Hanny Tantau Entwicklungsbiolog ie Experiment 2: Mikrosporen Lisa Krause, Antje Hundertmark, Aylin Bertram, Katharina Buschmann 1. Einleitung Bei der Gametogenese von Angiospermien, werden die weiblichen Gametophyten in den Kapellen gebildet und die männlichen in den Stamina. Die Stamina bestehen aus einem Filament und der Anthere. In der Anthere befinden sich die Sporangien, die Pollensäcke,in denen Spermatogenese stattfinde
Keywords: mikrosporen, anzahl, pflanzen, vitaler, mikrosporenkultur, skript, vitaler mikrosporen, anzahl vitaler, anzahl vitaler mikrosporen, die anzahl vitaler,


Formale Genetik-Drosophila-Genetik - Other
Uni Hamburg- Hamburg, , 2009-06-13
Protokoll zum Thema: Formale Genetik Experiment 1: Kreuzungsexperimen te mit Drosophila melanogaster 1. Einleitung 1.1 Allgemeine Informationen Drosophila melanogaster, die Fruchtfliege, eignet sich gut als genetisches Untersuchungsobjek t, da sie eine große Anzahl an Nachkommen in einer kurzen Generationszeit hervorbringt. Der Lebenszyklus beträgt ca. 240 Stunden. Diese zehn Tage umfasst zwei Larven- und ein Puppenstadium. Des Weiteren weist D. melanogaster deutlich unterscheidbare
Keywords: flügel, generation, braune, gezwirbelte, chromosom, wildtyp, braune augen, gezwirbelte flügel, augen gezwirbelte, augen gezwirbelte flügel, augen normale flügel, rote augen gezwirbelte,


Nahrungsökologie von Stint und Kaulbarsch im Vergleich - Other
Universität Hamburg, 2008, 2009-01-30
Nahrungsökologie der Fische Einleitung Arten unterscheiden sich neben der Nischenposition auch in der Nischenbreite. Die Nischenbreite beschreibt die Dimension hinsichtlich der Ressourcen, die von einer Art genutzt werden. Häufig wird die Nahrung als eine Nischenbreite eingesetzt, die Nahrungsbreite. Die Berechnung der Nahrungsbreite kann mit der Formel von LEVINS (1968) erfolgen: n B = 1 / Σ pi 2 i = 1 oder mit dem SHANNON-WEAVER-IND EX: n H = - Σ pi log pi i = 1
Keywords: kaulbarsch, nahrungsbreite, beiden, nahrungstypen, genutzt, verhältnis, beiden arten, shannon weaver, gleichen verhältnis, dem shannon weaver, shannon weaver index, der beiden arten,


Abiotische Ökofaktoren - Paper
Graf Staufenberg Gymnasium Osnabrück, 2006, 2010-04-10
Interspezifische Beziehungen 1. Definition 2. Konkurrenz 3. Parasitismus 4. Kommensalismus 5. Symbiose 6. Quellen 1. Definition = zwischenartliche Beziehung, zwischen Angehörigen verschiedener Arten zur Nahrungsbeschaffun g und somit zur Sicherung des Überlebens Entstehung: · wechselseitige evolutionäre Anpassung · dabei führt der Selektionsdruck dazu, dass sich die Anpassung der einen Art im Zusammenhang mit der Anpassung der anderen Art entwickelt, wodurch mit der Zeit einseitige oder we
Keywords: nahrung, wirtes, anpassung, symbiose, schutz, fische, eines anderen,


Adenosintriphosphat (ATP) - Paper
Frankfurt, , 2010-04-15
Biologie: ATP (Adenosintriphosph at) ATP ist die Abkürzung für Adenosintriphospha t. Es ist der wichtigste Überträger chemischer Energie in der Zelle und somit die wichtigste energiereiche Verbindung des Zellstoffwechsels. Man bezeichnet sie als energiereiche Bindung, da bei der Lösung der Bindung zwischen den Phosphatgruppen viel Energie frei wird. Beispiele für die ATP-Nutzung bei Tieren sind zum Beispiel die elektrischen Fische, also zum Beispiel die Zitteraale, welche elektrische Energie pr
Keywords: energie, phosphatgruppe, adenosintriphosphat, arbeit, reaktion, körper,


Alkohol - Resorptionsphase, Diffusionsphase, Eliminationsphase - Paper
BORG Innsbruck, 2010, 2010-06-09
ALKOHOL Aufnahme – Verteilung – Abbau Bei dem vom Menschen konsumierten Alkohol handelt es sich um eine legale Droge – ein sogenanntes Genussgift – die vom Körper aufgenommen und später wieder abgebaut wird. Das geschieht in drei Phasen: · Resorptionsphase (Aufnahme) · Diffusionsphase (Verteilung) · Eliminationsphase ( Abbau) Bevor unser Körper den Alkohol -aufnehmen und dann wieder -abbauen- kann, muss der Alkohol durch trinken dem Körper zugeführt werden. Dies ist eine aktive Hand
Keywords: alkohol, körper, unterschiedlichen, aufnahme, frauen, geschieht,


Antibiotikum - Paper
DBG Hückeswagen, , 2010-02-15
Antibiotika Geschichte: einer der bedeutensten entwicklung in der medizingeschichte >1928 entdeckte A. fleming eine abgegebene substanz vom schimmelpilz >diese substanz hemmte bakterienwachstum >hemmstoff wurde penicillin gennant >penicillin ist erstes A. das nicht chemisch synthetiesiert werden konnte,sondern durch die schimmelpilze >einige jahre später wurden weitere ähnliche hemmstoffe produziert >dadurch entstand allgemeiner begriff antibiotika >häufigstes verschrieb
Keywords: penicillin, transkription, krankheitserreger, hemmt transkription,


Biowaffen am Beispiel von Milzbrand bzw. Anthrax - Paper
Universität Heidelberg, , 2010-03-03
Biologische Waffen am Beispiel von Anthrax / Milzbrand Inhaltsverzeichnis 01. Einleitung 02. Was ist Milzbrand? 03. Der Erreger -Bacillus anthracis- 04. Krankheitsverlauf bei einer Infektion 05. Verbreitung und Ursache 06. Die 3 versch. Formen des Milzbrandes und ihre Symptome 07. Vorbeugung und Impfstoffverfügbar keit 08. Diagnostik 09. Vorgehensweise, Therapien & Medikamente 10. Milzbrand als biologische Waffe 11. Meldungen über Entwicklungen in der Ve
Keywords: milzbrand, anthrax, erreger, milzbranderregern, milzbranderreger, menschen, einer infektion, verdacht einer, nicht mehr, als biologische waffe, prima infos milzbrand, verdacht einer infektion,


Der rote Panda - Paper
Basel , 2009, 2009-10-20
Der rote Panda In meinem Vortrag geht es um den roten Panda, auch kleiner Panda genannt. Auf lateinisch nennt man ihn Ailurus fulgens. In China heisst er Hun – ho, das bedeutet auf Deutsch -Feuerfuchs- und weist auf die vorwiegend glänzend rote Färbung des Tieres hin. Wohnort Die recht scheuen Tiere wohnen in den Bergwäldern und Bambusdschungeln von Nepal bis Burma und von Südchina bis zum östlichen Zentralchina. Man findet sie vor allem am südlichen Rand des Himalayas. Sie leben
Keywords: pandas, nahrung, kleine, schwanz, kleinen, schnauze, kleine pandas, pandas sind, rote panda, der rote panda,


Genetik - Paper
Kiel, 2009, 2009-12-06
Genetik - Zellkern ist für die Ausprägung von Merkmalen verantwortlich - Im Cytoplasma sind Chromatin-Fäden (→DNA) - Chromosomen bestehen aus 2 Chromatiden Chromosomen: - Mensch hat 46 Chromosomen - Frau → 23 Chromosomenpaare ( einschließlich 2 homologen X-Chromosomen) - Mann → 22 Chromosomenpaare plus X- und Y-Chromosom - Körperzellen haben doppelten Chromosomensatz → diploid - Geschlechtszellen haben einfachen Chromosomensatz → haploid - X- und Y-Chromosomen
Keywords: chromosomen, erbgang, bakterien, virulente, generation, chromosom, virulente bakterien, nicht virulente, crossing over, nicht virulente bakterien,


Geweberegeneration - Paper
FJL-Schule Hadamar, 2009, 2009-02-08
Einleitung: Herz( Bedeutung, Aufbau und Funktion) Zentrum des Kreislaufs (Reaktionszentrum) große Blutgefäße, Schlagadern und Venen( Transportwege) Kapillaren(Versorg ungswege) Blutgefäße + Herz= erstes funktionelles Organsystem im Embryo zelluläre Bestandteile( Entstehung aus dem Mesoderm) ◦ Herzmuskelzellen(K ardiomyozyten) → Pumpfunktion ◦ Endothelzellen → Auskleidung der Herzkammer, Vorhöfe und Herzkranzgefäße in ihrem inneren ◦ glatte Muskelzellen →
Keywords: zellen, gewebe, stammzellen, geweberegeneration, muskelzellen, leuchtende, grün leuchtende, geweberegeneration durch,


Gifte von Amphibien/Reptilien - Paper
BRG Viktring, 2005, 2009-04-03
Gifte von Amphibien/Reptilie n 1 GIFTIGE AMPHIBIEN 1.0 SCHUTZMECHANISMUS 1.1 INFEKTIONSSCHUTZ 1.2 PFEILGIFTFROSCH 1.3 CANE TOAD KRÖTE 1.4 MOLCH 2 GIFITGE REPTILIEN 2.0 SPEIKOBRAS 2.1 GIFITGE ECHSEN 1 GIFTIGE AMPHIBIEN 1.0 SCHUTZMECHANISMUS Lurche haben eine nackte Haut, die weder Schuppen noch Haare trägt. Die meisten Lurche besitzen zahlreiche Hautdrüsen, die Schleim absondern. Nur die Kröten haben eine trockene Haut. Bei manchen gibt es Hautdrüsen, die Giftstoffe absondern, wenn die
Keywords: molche, amphibien, speikobras, gifitge, giftige, triturus, cane toad, marmoratus triturus, toad kröte, cane toad kröte,


Hefen - Paper
Volders, 2005/06, 2009-02-15
Hefen · Hefen allgemein · Biologie der Hefen · Geschichte und Bedeutung · Backhefe Hefen allgemein Die Hefen sind einzellige Pilze, die meist aus der Abteilung der Schlauchpilze stammen. Es werden aber auch Entwicklungsstadie n anderer Pilze als Hefen bezeichnet. Einige Hefen werden für die Brot- und Bierproduktion verwendet. Außerdem spielen sie in der Biologie eine wichtige Rolle als Modellorganismen, da sie sich leicht im Labor halten, genetisch verändern und untersuchen lassen. Sie gehör
Keywords: bedeutung, bakterien, eukaryoten, backhefe, biologie, organismen,


Penicillin - Paper
Wien, , 2010-06-01
Penicillin Penicillin ist eines der ältesten verwendeten Antibiotika. Nach seiner Entdeckung wurde die enorme Bedeutung der Antibiotika für die Medizin erkannt, was das moderne Verständnis der Bedeutung bakterieller Krankheitserreger maßgeblich beeinflusst und revolutioniert hat. Penicillin wird gewöhnlich in zwei verschiedenen Formen verwendet: Benzylpenicillin oder Penicillin G, das injiziert werden muss und Phenoxymethylpenic illin oder Penicillin V, das säurestabil ist und in Tablettenform
Keywords: penicillin, fleming, patienten, bakterien, zellen,


Pflanzengifte und ihre Bedeutung - Paper
BRG Viktring, 2005, 2009-04-03
Pflanzengifte und ihre Bedeutung Inhalt 1 Bedeutung des Giftes für Pflanzen.. 2 1.1 Zur Verteidigung. 2 1.2 Zur Arterhaltung. 2 1.3 Der Zufälligkeitsfakto r 2 1.4 Als Abfallprodukte. 3 2 Die Giftigkeit von Pflanzen.. 3 3 Einteilung von Giftpflanzen.. 4 3.1 Stark giftige Pflanzen. 4 3.2 Giftige Pflanzen. 4 3.3 Schwach giftige Pflanzen. 5 4 Die chemische Einteilung der Pflanzengifte. 5 4.1 Die ätherischen Öle. 5 4.2 Die Alkaloide. 6 4.3 Die Aminosäuren. 6 4.4 Die Glykoside. 6 Glossar 7 Anhang. 8 D
Keywords: pflanzen, pflanze, atropin, giftige, vergiftungen, giftig, giftige pflanzen, vergiftungen durch, zusätzlich kann, schwach giftige pflanzen,


Verwendete Hunderassen im Diensthundewesen - Paper
Graz, 2009, 2010-06-15
Verwendete Hunderassen im Diensthundewesen: Von den ungefähr 500 verschiedenen, uns bekannten Hunderassen, eignen sich im Großen und Ganzen nur 9 Rassen für die Polizeihunde-Ausbi ldung. Für Spezialaufgaben zum Beispiel beim Zoll und Bundesgrenzschutz kann man allerdings selbstverständlich noch weitere, auch kleinere Hunderassen einsetzen, während Mischlinge, die alle Anforderungen in Robustheit, Wesen, Schnelligkeit und Triebveranlagung aufweisen, selbstverständlich auch für den polizeilichen
Keywords: rottweiler, malinois, choleriker, schäferhund, riesenschnauzer, ausbildung, veranlagter hund,


Ökosytem Bach - Paper
Ida -Ehre Gesamtschule Hamburg, , 2010-06-16
Räumliche Struktur Fließgewässer werden in drei große Abschnitte unterteilt, den Oberlauf, den Mittellauf und den Unterlauf. Die Kollau ist ein Bach und wird in den Abschnitt Oberlauf eines Fließgewässers zugeordnet. Oberläufe werden auch als Rhithral (altgr. Bach) bezeichnet. Mittel- und Unterlauf lassen sich dem Flussbereich zuordnen. Man nennt sie auch Potamal (altgr. Fluss). Der Entstehungsort der Kollau ist die Quelle. Die Quellregion nennt man auch Krenal (altgr. Quelle). Hier tritt Gr
Keywords: wasser, weibchen, gewässer, fortpflanzung, elritzen, baches,


Begrünung: Die Erde am Acker halten - Report
BOKU Wien, 2010, 2010-09-04
Begrünungen: Die Erde am Acker halten Die lange anhaltende Regenperiode in den Monaten April und Mai dieses Jahres, mit teils intensiven Niederschlägen, führte neuerlich eine der wichtigsten Herausforderungen für den landwirtschaftlich en Bodenschutz vor Augen: die Wassererosion. In Österreich sind etwa 25 % der Ackerflächen stark erosionsgefährdet. Neben der Niederschlagsinten sität wird das Ausmaß der Erosionsneigung durch Bodeneigenschaften , topographische Gegebenheiten und Kulturart bedingt
Keywords: begrünung, wasser, frühjahr, ausbildung, bodens, bodenoberfläche,


Tierphysiologisches Praktikum - Exkretion - Report
UHH Hamburg, , 2009-06-14
Tierphysiologische s Praktikum Protokoll vom 18.11.08 Exkretion 1. Einleitung Unter der Exkretion versteht man das Entfernen von nicht mehr verwertbaren Stoffwechselproduk ten aus dem Stoffwechselkreisl auf. Der Begriff Exkretion kommt aus dem lateinischem von: externere und bedeutet -ausscheiden”. Beim Abbau von Aminosäuren und Nukleinsäuren fallen für den Organismus toxische Endprodukte, wie Ammoniak, Harnsäure, Harnstoff und Kreatinin an, weshalb diese Exkretionsvorgänge essentiell sind.
Keywords: konzentration, kücken, sollwert, standard, abweichung, harnstoff, eine konzentration, alten kücken, zunächst wurde, hat eine konzentration, bei einer wellenlänge, oben beschrieben angesetzt,


Orchideen - Specialised paper
Klusemann Graz, Einheimische Orchideen Österreichs, 2009-02-21
Orchideen (Orchidaceae) Vorkommen: alle Kontinente 750 Gattungen, 20.000 – 25.000 Arten Einkeimblättrig Bedecktsamer Allgemein Orchideen stellen unter den Einkeimblättrigen den Entwicklungs- und Entfaltungshöhepun kt dar, wie ihn bei den Zweikeimblättrigen nur die Korbblütler (Asteraceae) erreichten. Hinter den Korbblütlern sind die Orchideen die zweitgrößte Pflanzenfamilie. Alle Orchideen Europas wachsen terrestrisch, das heißt sie wurzeln im Erdboden. Rhizome und Knollen sind für die S
Keywords: orchideen, blüten, blütenblätter, blätter, lichte, knabenkraut, ragwurz ophrys, cypripedium calceolus, blütenblätter sind, die blätter sind, kaum über 1000m, die äußeren blütenblätter,


Funktionelle Pflanzenanatomie - Term paper
KF Uni Graz, 2008, Prof. Zellnig, 2010-06-14
Protokoll Funktionelle Pflanzenanatomie SS 2008 Innhaltsverzeichni s: 1. Zellen, Zellorganellen, Stärke (Protokollteil besteht ausschließlich aus Zeichnungen) 2. Stoffaufnahme und Plasmolyse (Seite 3) 3. Quellung und Wasseraufnahme (Seite 6) 4. Wasserleitung und Wasserhaushalt (Seite 8) 5. Photosynthese (Seite 12) 6. Dissimilation (Seite 16) Stoffaufnahme und Plasmolyse Versuch 1 Demonstrationsvers uch: Osmometer: Es ist ein stark vereinfachtes Pflanzenze
Keywords: versuch, wasser, lösung, erklärung, skript, ergebnisse, skript beschrieben, versuch soll, versuch wurde, der versuch wurde, lösung färbt sich, die lösung färbt,


Vegetationsveränderung im Hochgebirge - Zusammenfassung - Term paper
Karl Franzens Universität Graz, 2008, 2008-09-27
Seminararbeit zum SE 639.904 Vegetationsänderun g in der Hochgebirgsstufe -Physiogeographisc hes Seminar- Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung.. 3 1.1 Hochgebirgsvegetat ion.. 3 1.2 Vegetationsgeschic hte.. 3 1.3 Höhenstufenmodell. . 3 2. Menschlicher Einfluss auf die Hochgebirgsstufe.. 5 2.1 Almwirtschaft.. 5 2.2 Alpentourismus - Skisport.. 6 2.3 Einfluss der Umweltverschmutzun g.. 7 3. Die rezente Veränderung der Vegetation durch den Klimawandel.. 7 3.1 Langzeitmonitoring – Der Piz Linard..
Keywords: alpina, gloria, pflanzen, vegetation, grabherr, verlag, androsace alpina, carex curvula, dähler 1995, eugen ulmer stuttgart, stand april 2008, verlag eugen ulmer,




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